Neuer Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur zu seinem Raumenergiekonverter.

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Trotz wenig Zeit, schließlich lehrt Prof. Turtur ja noch an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/  schafft er es immer noch, Vorträge zu halten für die Nutzung der freien Energie oder auch Raumenergie, Nullpunktenergie, Vakuumenergie.

Hier in diesem Vortrag erklärt er nicht nur kurz seinen Nachweis, sondern auch, dass er ja von anderen Kollegen schon bestätigt und anerkannt wurde. Die scheinen aber wohl  irgendwie freischaffende Wissenschaftler zu sein, denn seine abhängigen Kollegen (Politik, Fördergelder, Wirtschaft) sehen ihn  in einem anderen Licht.

Sehr interessant sind seine Ausführungen dazu, wie man in dieser angeblich wissenschaftlichen Welt mit Entdeckungen umgeht, die nicht in das Konzept der Mächtigen passen.

Besonders all Jenen, die einem immer wieder Verschwörungstheorie vorwerfen, wenn man von der vorsätzlichen Unterdrückung und Verhinderung von freien Energietechniken  spricht, möchte ich bitten, diesen Vortrag  ganz genau anzuhören – danach mögen Diese bitte für immer schweigen.

Bitte helfen Sie Prof. Turtur indem Sie über seine Arbeit mit anderen Menschen sprechen, so dass auch diese erfahren, dass es andere Möglichkeiten gibt, als die, die uns das “mafiotische” Kartell aus Politik und Energiewirtschaft weiß machen will.

Danke!

5 thoughts on “Neuer Vortrag von Prof. Dr. Claus Turtur zu seinem Raumenergiekonverter.

  1. Was ist Vakuumenergie (Freie Energie, Null-Punkt-Energie, Raumenergie, Kosmische Energie, Prana, Vril und ……)? Vakuumenergie ist solche Energie, die wir heute irrtümlich als kinetische Energie bezeichnen. In der Realität existiert keine kinetische Energie. Wenn wir einen Stein werfen, deformieren wir die Struktur des physikalischen Vakuums durch ungleichmäßige (beschleunigte) Bewegung des Steins, machen wir die Arbeit über Vakuum und geben ihn unsere Energie ab. Und wenn der Stein kollidiert mit einer Wand, bewegt er sich wieder ungleichmäßig (Verzörgerung) und bekommt die Energie aus dem Vakuum, die Energie das Vakuum hat von uns früher bekommen. Plus eine Zugabe.

    Warum Zugabe? Darum das Vakuum enthält riesige Energie selbst. Die Dichte der Vakuumenergie können wir so rechnen: E/V = CCCC / (8pi G rr), hier C – Lichtgeschwindigkeit, pi = 3.14, G – Gravitationskonstant, r – das minimal möglichsten Radius des Swarzes Loch. Wenn r = Elektronenradius, dann E/V ist circa 10(72) J/m³. Wenn r = Planckische Länge, dann E/V ist circa 10(112)J/m³. Zum Vergleich, die Explosion des SupernovaSterns gibt die Energie 10(53) – 10(54) J.

    Mein Beispiel mit Stein demonstriert das Hauptprinzip der Energiegewinnung aus Vakuum: zuerst erregen wir das Vakuum mit einer Wirkung und geben ihn unsere Energie, danach geht das Vakuum aus erregetem zum neutralen Zustand und gibt diese Energie plus eine Zugabe zurück. Experimente zeigen, dass die Zugabe das Hundertfach und Tausendfache der Anfanfsenergie übersteigen könnte.

    Das mir bekannte maximale Resultat ist 10 000 Mal. Solche energetische Anomalie beobachtete der weisrussische Physiker Uscherenko noch vor 30-40 Jahre. Er beschießt die massive Eisenplate mit schnell-bewegende Sandkörnchen (Geschwindigkeit war bis 2-3 kilometer/sekunde) und hat herausgefunden, dass einige Sandkörnchen die Platte durchbrannten. Um die Durchbrennung zu formieren, ist notwendig die Energie 10 tausendfach mehr als kinetische Energie des Sandkörnchen. Leider wandel sich in solchen Experimenten die Vakuumenergie in Wärme. Und diese Wärme wird benötigt zur Umwandlung in Strom. Es ist unpraktisch aus vielen Gründen.

    Die direkte Umwandlung der Vakuumenergie in Strom ist viel besser. Und diese Methode wurde schon vor 50 Jahre gefunden. Damals beobachtete der russisches Physiker Alexandrov den Fall des Eisenkügelchen von einer Höhe von 10 m auf eine massive Eisenplatte und hat herausgefunden, dass Kügelchen springt von Platte nach Kollision auf die Höhe von 13-15 Meter zurück. Warum? Die Ursache besteht darin, dass in Moment der Kollision gibt das Vakuum seine Energie zum Kügelchen ab. Wenn wir eine Induktionsspule über die Platte stellen, wird das Kugelchen den Strom im Draht induzieren und diese Vakuumenergie abgeben.

  2. Dichte der Vakuumenergie können wir so rechnen: E/V = cccc/(8pi G rr). c ist Lichtgeschwindigkeit, pi = 3.14, G ist Gravitationskonstant, r – minimal Radius des Schwarzes Loch. Für r können wir Elektronenradius nehmen (dann E/V ist circa 10(72) J/cubicmeter) oder Planckslänge (dann E/V ist circa 10(112) J/cubicmeter). Entschuldigung für meine Fehler.

  3. Guten Tag Herr Turtur

    hier mein Anliegen.

    Mir wird warscheinlich im Mai 2014 der Strom abgestellt.

    Und ich bin auf der suche nach alternativen.

    Gibt es ein Magnetmotor ( Stromaggregat ) oder andere Freie Energien

    Ich bin sehr interessiert an solch ein Gerät.

    Würde auch gerne mein Haus mit 300 m2 und 8- 10000 KW / Jahr zur verfügung stellen für Test zwecke. Ich bin schon seit Jahren am suchen nach alternativen.

    Wie schon gesagt, bleib es alles bei mir im Keller und kommt nicht an die Öffentlichkeit.

    Es gibt sonst sehr viel Ärger.

    M.f.G

    Rolf

    1. Die anerkannte moderne Turturphysik, welche im Einklang mit der gängigen Leermeinung steht, bietet dir eine bestimmt preiswerte Lösung. Hier die freie Energiemaschine für Jedermann aus OBIs Baumarkt. Mit den angegebenen Abmessungen kannst du täglich schon 2400 kWh ins Netz einspeisen und damit nicht nur deine Stromrechnung bezahlen sondern deinen ganzen Lebensunterhalt samt richtigem Luxus auch noch! Hier das Modell „Heisenbergseidank“:
      http://oi65.tinypic.com/jsdm4o.jpg

      Eine andere Möglichkeit bietet das Modell „Einsteinseidank“, welches aber etwas schwieriger zu dimensionieren ist. Es nützt die bereits von Prof. Claus Turtur angesprochenen retardierten Potentiale aus.

      Originalzitat Prof. Claus Turtur:

      Diese Kraft, Q1 auf Q2 zur Zeit tb ausübt, unterscheidet sich übrigens von der Kraft, die Q2 zu demselben Zeitpunkt tb auf Q1 ausübt, so dass die dynamische Betrachtung der fundamentalen Wechselwirkungen eine Zeitverschiebung in das Newton’sche Axiom von „actio = reactio“ einführt.

      Q2 hatte nämlich zum Zeitpunkt tx dasjenige Wechselwirkungsfeld emittiert, welches eine Wechselwirkungsdistanz entsprechend dem violetten Pfeil durchlaufen mußte, um zum Zeitpunkt tb den Wechselwirkungspartner Q1 zu erreichen, sodaß Kraft und Gegenkraft zum Zeitpunkt tb weder dem Betrage noch der Richtung nach identisch sind.

      Will man die nach Newton zueinander gehörenden Kräfte „Actio“ (F1,2) und „Reactio“ (F2,1) zusammenfinden, so muß man die Wechselwirkungskräfte zu unterschiedlichen Zeitpunkten betrachten – und auf diese Weise die Zeitverschiebung in das Newton’sche Axiom von „actio = reactio“ einführen.

      Dies hat vielerlei Konsequenzen, unter anderem die folgende: Die klassische Näherung der unendlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wechselwirkungsfelder ist in vielen Fällen eine gute Näherung, steht aber der Erkenntnis zur Wandlung von Raumenergie direkt entgegen.

      Begründung: In der genannten klassischen Näherung der unendlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit sind die Felder der Gravitationskraft, der Coulombkraft und der Magnetkraft zwischen zwei DipolMagneten (gilt nicht für bewegte Leiter im Magnetfeld) konservative Kraftfelder (d.h. wirbelfreie Felder, also Vektorfelder deren Rotation verschwindet), und die zeitliche Komponente der Trajektorien der Wechselwirkungspartner wird nicht berücksichtigt.

      Bei der genauen Betrachtung der Wechselwirkungen, unter Berücksichtigung der endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeiten derer Felder, bewegen sich die Wechselwirkungspartner mit endlichen Geschwindigkeiten, ebenso aber auch die zwischen den Wechselwirkungspartnern vermittelten Felder.

      Dies hat zur Folge, dass die Interaktion zwischen den Geschwindigkeiten der materiellen Wechselwirkungspartner und den Geschwindigkeiten der Wechselwirkungsfelder bei der Bestimmung der Wechselwirkungskräfte berücksichtigt werden muss.

      Wir fassen in kurzen Worten zusammen: Die genannten Kräfte nach Newton und Coulomb sind bei genauer Betrachtung nicht länger alleine von den Orten der Wechselwirkungspartner abhängig, sondern zusätzlich auch von den Geschwindigkeiten dieser Partner.

      Erstmals in der Physik berücksichtigt wurden diese Zusammenhänge übrigens von Liénard und Wiechert [Lan 97] und daher sind sie bekannt unter dem Namen der retardierten und der avancierten Potentiale nach Liénard und Wiechert(im Falle der Coulombkraft zwischen elektrostatischen Ladungen).

      Newton‘s und Coulomb’s Gesetz sind also statischen Näherungen in drei Raumdimensionen, wohingegen die Kräfte nach den Gleichungen (4,5,6) exakte dynamische Betrachtungen in vier Dimensionen sind, nämlich in drei Raumdimensionen einer Zeitdimension.
      ——————

      Obige Darstellung Turturs sind in dieser sehr einfachen Freie Energiemaschine, Modell „Einsteinseidank“ verwirklicht:
      http://oi68.tinypic.com/1ouf6o.jpg

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