15 Erneuerbare Energie

16 Erneuerbare Energien

Im Juli 2015 - also (ganz) aktuell - müssen Sie jetzt mit 15 % erneuerbaren Energien heizen. Erneuerbare Energien in Deutschland | Daten zur Entwicklung im Jahr 2017 Investitionen in erneuerbare Energien steigen. Welche sind erneuerbare Energien im Sinne des Gesetzes? Gemäß dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz ist es für alle Neubauten in Baden-Württemberg verpflichtend, 15 % ihres Wärmebedarfs mit erneuerbaren Energien zu decken. 15%;

Einsatz von gasförmiger Biomasse (Biogas) in KWK-Anlagen mit einem Minimum von

Ausführungsmöglichkeiten im EEG im BW

Mit unserem Angebotsspektrum richten wir uns an alle Eigentümer von Wohngebäuden in Baden-Württemberg, die die Wärme in ihren bestehenden Gebäuden austauschen und von nun an 15 Prozent ihres Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energieträgern decken müssen. Zusätzlich zu den Informationen über alle Fulfillment-Optionen bieten wir Ihnen Unterstützung bei der individuellen Anwendung: durch unsere Mediation mit lokalen Fachunternehmen und Energieexperten.

Anmerkung: Alle Angaben sind nur als Orientierungshilfe gedacht, können aber eine professionelle Einzelfallprüfung nicht ersetzen. Die Angaben sind unverbindlich. Klimakönner ist kein Rechtsberater, sondern steht Ihnen bei allen auftretenden Problemen mit Rat und Tat nach besten Wissen und Gewissen bei. Einen kurzen Überblick über die Erfüllungsgrade des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes 2015 gibt die folgende Übersicht, die dem Merkblatt des Bundesumweltministeriums entnommen ist.

Die gesammelten Daten sind auch auf diesen amtlichen Broschüren zu finden: Im Nichtwohngebäudebereich wird zunächst auf die Schaltübersicht des Landesumweltministeriums Baden-Württemberg verwiesen.

Erfüllungsmöglichkeiten für die EFärmeG aus Baden-Württemberg

Zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energieträger und damit zur Reduzierung des Ausstoßes schädlicher Treibhausgase hat das Land Baden-Württemberg das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) verabschiedet. Diese tritt mit der Sanierung der bestehenden Gebäudebeheizung in Erscheinung. Die privaten Haushalten sind seit der Novelle 2015 dazu angehalten, 15 Prozent ihrer Energie aus regenerativen Energiequellen zu erzeugen.

Seitdem sind auch Nichtwohngebäude von diesem Gesetzesvorhaben erfasst. Damit die Haushalte sehen, wie das Recht und damit die 15 Prozent erneuerbare Energieträger realisiert werden können, hat das Unternehmen unterschiedliche Erfüllungsmöglichkeiten durchgesetzt. Die Wärmeerzeugung mit 15 Prozent regenerativen Energieträgern kann auf vielfältige Weise erfolgen. Für die Einhaltung des Gesetzes ist es daher notwendig, sich mit den individuellen Gegebenheiten auseinanderzusetzen und die für sich genommen optimale Variante zu finden.

Aus dem Erlebnisbericht WWärmeG 2008 geht hervor, dass die Fulfillment durch Solarwärme mit großem Erfolg die am häufigsten gewählte Variante ist. Mehr als 40 Prozent davon wurden ausgewählt, um die eigene Wärmeerzeugung um 15 Prozent durch erneuerbare Energieträger zu unterlegen. Viele haben sich auch für die Nutzung von Bioerdgas durchgesetzt. Nach der Novellierung des WWärmeG 2015 reicht diese Möglichkeit jedoch nicht mehr aus, um 15 Prozent aufzubringen.

Deshalb wird oft ein Renovierungszeitplan mit ihm verbunden. Damit kann der Kauf von 5 Prozent erneuerbarer Energie nach dem Recht kompensiert werden. Weil beide Varianten sehr begehrt sind, wird die Realisierung durch Solarwärme und Biogaserzeugung in Verbindung mit dem Sanierungszeitplan hier näher umrissen. Die Funktionsweise einer Solarthermieanlage ist einfach: Sie verwandelt die Sonneneinstrahlung in Wärmeenergie, d.h. Hitze.

Wird ein zusätzlicher Kombispeicher eingebaut, kann die Wärmeenergie auch zur Stützung der Heizungsanlage genutzt werden. Wer die Solarwärme nach den Vorgaben des EU-Wärmegesetzes nutzen will, braucht 0,07 qm kollektive Fläche pro qm Wohnraum für Ein- oder Zweifamilienhäuser. Wurden Vakuum-Röhrenkollektoren eingesetzt, die eine Steigerung der Effizienz der Energieerzeugung erwarten lassen, kann die Kollektorfläche um 20 Prozent verkleinert werden.

Bei Inkrafttreten des EWärmegesetzes im Jahr 2008 war die Nutzung von Bioerdgas zur Einhaltung des Gesetzes ausreichend. Nach der Novelle genügt heute der Kauf von Bioerdgas nur noch, um 10% der Leitlinien zu erfullen. Es ist notwendig, die Verknüpfung mit einer anderen Ausführungsoption. In diesem Fall wird oft eine Zuschlag zum Rehabilitationsplan verwendet, da dieser relativ kostengünstig ist.

Entscheiden Sie sich für diese Alternative, müssen Sie ein Biogasgemischprodukt erhalten, das aus mind. 10 Prozent Bio- und 90 Prozent Naturgas anstelle von Reinerdgas besteht. In diesem Fall ist es wichtig, dass Sie sich für diese aufbereiten. Die Heizung wird mit konventionellem Gas fortgesetzt und das Tarifbiogas wird an anderer stelle in das Erdgasnetz eingespeist. Von dort aus wird das Gas in das Erdgasnetz geleitet. Auch als Biomethan wird es oft genannt, da es größtenteils aus Methan hergestellt wird.

Sie wird durch das Verbrennen von Regenerativanlagen und Abfall hergestellt und ist daher CO2-freundlicher als das bei der Produktion von Erdöl verwendete Gas. Weil es auch einige kritische Punkte an der Produktion von Bioerdgas gibt, wurde es nicht mehr vollständig als Erfüllungsalternative erkannt. Zahlreiche Käufer schliessen einen Ökopreis oder einen Klimagastarif mit der Überzeugung ab, dass sie sich an das geltende Recht halten werden.

Bei dem zugekauften Heizgas muss es sich um ein Biogasgemisch aus mind. 10 Prozent Bioerdgas handeln. Ansonsten wird das EMRKG nicht eingehalten. Zur Einhaltung der verbleibenden 5 v. H. des Rechts kann ein Fahrplan angefordert werden. Dies ist ein Werkzeug zur energieeffizienten Altbauberatung. Es wird der Ist-Zustand des Gebäudes untersucht und ein Soll-Zustand bestimmt, der dem Bauherrn Potenziale zur Einsparung von Energie vorgibt.

Dies ist deshalb so bedeutsam, weil jede nicht genutzte kWh wirksamer zur weltweiten Einsparung von Treibhausgasen beitragen kann als jede von erneuerbaren Energieträgern genutzteWhg. Der Sanierungszeitplan bringt dem Bauherrn also sowohl einen ökologisch als auch einen ökonomisch sinnvollen Zusatznutzen, da er aufzeigt, wie Energie am besten gespart werden kann. Je nach beantragtem Finanzierungsbeitrag belaufen sich die Einmalkosten für den Fahrplan auf 500 bis 1000 EUR.

Darüber hinaus stellt der Sanierungszeitplan nur eine eventuelle Optimierungsmöglichkeit des Gebäudes dar. Damit will die Landesregierung Baden-Württemberg das öffentliche Bewusstsein für die Nutzung erneuerbarer Energieträger stärken. So steht ein erhellender Gedanken im Mittelpunkt. Im Nichtwohngebäudebereich genügt ein Sanierungszeitplan, um das EU-WärmeG zu erreichen. Denn die Wirksamkeit jeder einzelnen Massnahme ist abhängig vom Hauszustand und auch vom Energiebedarf der Bewohner.

Deshalb sollte jeder den besten Weg finden, um durch die Nutzung erneuerbarer Energiequellen Energie zu sparen oder klimaschonender eingenommen zu werden. Fest steht jedoch, dass ein Renovierungszeitplan dazu beitragen kann, eine gute individuelle Massnahme zu identifizieren.

Auch interessant

Mehr zum Thema