Aktuelle Einspeisung Erneuerbare Energien

Gegenwärtige Einspeisung erneuerbarer Energien

Für den fossilen Kraftwerkspark und die Stromnetze ist die Integration steigender Strommengen aus Wind- und Sonnenenergie eine Herausforderung. Derzeit wird es immer wichtiger, die Interaktion im Energiesystem zu gestalten. Energieeinspeisung aus erneuerbaren Energien.

Bis Ende des Jahres werden Windkraftanlagen in Deutschland erstmalig in einem Jahr mehr als 100 Terrawattstunden (TWh) ins Netz einspeisen.

Bis Ende des Jahrs werden die Windkraftanlagen in Deutschland erstmalig in einem Jahr mehr als 100 Terrawattstunden (TWh) ins Netz gehen lassen. So stieg die Produktion gegenüber dem Jahr zuvor um mehr als 20 Prozentpunkte - und auch an anderer Stelle sammeln sich Rekordwerte für die Einspeisung. In der Nacht zum ISE Barometer vom 16. November 2008 wurden bereits im letzten Monat des Geschäftsjahres 2017, dem heutigen Jahreswechsel, 7,66 Milliarden Kilowattstunden in das Netz eingespeist. der ISE Barometer zeigt an, dass 7,66 Kilowattstunden bereits im letzten Monat des Geschäftsjahres 2017 an.

Wenn sie in der zweiten Jahreshälfte genauso gut funktionieren würden wie in den ersten 15 Tagen des Monates, hätte der 2017 in Deutschland aus dem Windkraft ins Netz gespeiste Strom eine Menge von 104 Trinkwasserkraft. Die Produktion von einer Übernachtung und einem weiteren Halbtag steht noch aus, bis Mitte des Jahres wirklich ist.

Einer der Gründe für den rasanten Anstieg der Windenergieerzeugung ist der enorme Ausbau von neuen Windparks: Im vergangenen Jahr haben beispielsweise die im vergangenen Jahr wieder hinzugekommenen Anlagen mit mehr als fünf Gigawatt an Land und auf See ihre ersten vollen zwölf Lebensmonate generiert. Darüber hinaus sind 2017 neue Windenergieanlagen auf See in die normale Einspeisesituation eingetreten:

In den Energiekarten liefern die Offshore-Daten bereits eine Jahresproduktion von zehn ZWh. Demgegenüber waren es 2016 noch gut 40 bis 50 Prozentpunkte weniger. Mehrere Herbststürme waren auch für den enormen Zuwachs der Stromerzeugung aus der LW. Allerdings ist der auch wieder stark windig gewordene Monat Dez. bisher ohne Hurrikane von gleicher Stärke wie die Sturmtiefststände, insbesondere im Sept. und Ost.

Hervorzuheben ist auch, dass die Windenergieanlagen den Monatswert von zehn Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2017 sicherlich bereits dreimal erreicht haben und ihn im Jahr 2017 mit 12,64 Kilowattstunden noch einmal signifikant überschritten haben. December ist nun der vierte Kalendermonat mit einer Produktion von mindestens 10 MWh. Bisher war die Einspeisevergütung nur ein Jahr vorher so hoch: Im Jahr 2015 waren es nur zwei Monaten und damit etwa die Hälfte über der 10 TWh-Marke.

Damit würde die Windenergie einen Beitrag von 17 bis 18 Prozentpunkten zur so genannten Netzstromerzeugung - der Stromerzeugung aller in das Stromnetz eingespeisten Stromkraftwerke in Deutschland abzüglich des Eigenbedarfs dieser Werke - im vergangenen Jahr bezogen auf die Netzstromerzeugung aller deutschen Stromkraftwerke ausmachen. Die Windenergie treiben damit auch die Stromerzeugung aus regenerativen Energien auf neue Rekordanteile.

Laut Berechnungen des Instituts für Erneuerbare Energien machen alle Anlagen 38% der jährlichen Stromproduktion aus - Stand Anfang Septembers. Nach Angaben des ISE haben die regenerativen Energien in drei Jahreswochen bereits einen Marktanteil von 50 bzw. mehr an der Energieerzeugung erlangt. Die Energieerzeugung wird in Kürze abgeschlossen sein. Die Ökostromerzeugung machte im Jahr 2015 zum ersten und bisher einzigen Mal zuvor in nur einer Wochenhälfte die Hälfe der Gesamteinspeisung aus.

Übrigens, wie bereits erwähnt, hat die Windenergie die Kohleverstromung erstmalig ein ganzes Jahr lang durchbrochen. Lediglich die Braunkohlenkraftwerke in Deutschland produzieren daher mehr als die Windkraftanlagen. Die Windenergie hat jedoch bereits in zwei Monate dieses Jahr die in Bezug auf die CO2-Emissionen führenden Braunkohleerzeuger überholt. Der Dez. hätte zum Jahresende der dritte Monate werden können - zumindest die Einspeisemenge an Windstrom überstieg am vergangenen Wochenende die Einspeisemenge aus den Braunkohle-Kraftwerken um mehr als zwei ZWh.

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