Alkoholvergiftung Behandlung

Behandlung von Alkoholvergiftungen

Erkennen und behandeln Sie Alkoholvergiftungen. Dabei reichen schon geringe Mengen an Alkohol aus, um die Symptome auszulösen:. im Zusammenhang mit Alkoholmissbrauch im Krankenhaus. Alkoholvergiftungen sind schwer zu erkennen. Je nach Schweregrad der Symptome wird die Behandlung im Krankenhaus durchgeführt.

Die Alkoholvergiftung, was ist das?

Akut auftretende Alkoholvergiftungen verursachen temporäre seelische und muskuläre Koordinationsstörungen. Die Alkoholvergiftung, was ist das? Bei einer akuten Alkoholvergiftung (Ethanol) kommt es zu vorübergehenden psychischen Beeinträchtigungen und verminderter Muskelsteuerung (Koordination). Alkoholvergiftungen treten auf, wenn die Alkoholmenge, die eine Begleitperson konsumiert, die persönliche Alkoholtoleranzgrenze übersteigt und psychologische und physische Änderungen auslöst.

Es wird zwischen leichter, mittlerer, signifikanter und schwerer Alkoholvergiftung unterschieden. In den meisten Menschen wird der Ethanolanteil des Bluts mit einer Rate von etwa 0,15 bis 0,20 pro Autostunde abgebrochen, während Alkohol abhängige Menschen den Spiritus mit fast der doppelten Rate metabolisieren. In Deutschland gab es 2014 118.562 stationäre Einweisungen aufgrund von akuten Alkoholeinschlüssen.

Spiritus hat eine Hemmwirkung auf gewisse Bereiche des Hirns. Bei steigendem Alkoholeinsatz werden in der nachfolgenden Rangfolge ständig weitere Funktionalitäten beeinträchtigt: Im Falle eines chronischen Alkoholmissbrauchs sind nach abrupter Einstellung des Alkoholeinsatzes Vergiftungserscheinungen möglich. Dazu gehören deliriatrale Tremen oder körperliche Begleiterscheinungen wie Krampfanfälle, Temperaturerhöhung oder eine deutlich gesteigerte Herzrate und Hypertonie. Nur 5% der Patientinnen und Patientinnen mit Entzug von Alkoholika erleiden ein deliriatrales Tremens.

Ungefähr 20% des alkoholischen Getränks werden vom Blutkreislauf des Magens und 80% aus dem Verdauungstrakt resorbiert. Mit zunehmender Verweildauer im Bauch wird der Wein langsam resorbiert und der Höchstwert der Blutalkoholkonzentration gesenkt. Aus diesem Grund beugt die Nahrungsaufnahme während des Alkoholeinsatzes "Kopfschmerzen" vor.

Äthanol ist leicht in wässriger Form wasserlöslich, aber viel weniger fettlöslich. Somit gelangt der Alkoholika nicht in das fettreiche Gespinst, sondern in wasserreiche Bereiche (z.B. in den Muskeln). Bei identischen Körpergewichten verhalten sich zwei Personen, eine kleine und korpulente und eine große und schlanke, je nachdem, wie viel sie trinken, verschieden.

Weil die beleibte Kraft eine niedrigere relative Muskulatur hat als die dünne Kraft, ist die Alkoholkonzentration im Blut der beleibten Kraftakt. Wie bereits erwähnt, hat eine Patientin aus dem selben Grunde eine erhöhte Alkoholkonzentration im Blut als ein Mann mit gleichem Körpergewicht, wenn sie die selbe Menge an Spiritus zu sich nimmt. 90% des Alkoholabbaus erfolgen über die Leder.

Ein durchschnittlicher Mensch brennt etwa ein Standardgetränk (4 cl Schnapps, 1 Gläschen Weißwein, 1 kleine Bierflasche - entsprechend etwa 10 g Spiritus ) pro Zeiteinheit. Schwere Alkoholiker haben eine aktiveren Körper und sind in der Regel in derstande, bis zu 3 Drinks pro Std. zu zünden. Lebererkrankte Menschen sind nicht in der Situation, die gleiche Anzahl von Getränken pro Std. zu brennen und werden daher nach dem Verzehr einer kleinen Portion Spiritus getrunken.

Der Einfluss von Spiritus ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Hierbei spielt eine Vielzahl von Einflussfaktoren eine wichtige Funktion, wie z.B. frühere Alkoholerfahrungen, begleitende Medikamente, Krankheiten, Körpergröße und die konsumierte Alkoholmenge. Besonders für Alkoholabhängige kann eine solche Erkrankung zu Folge erscheinungen wie Deal. Den Bewusstseinsstand der Persönlichkeit - kann die Persönlichkeit geweckt werden?

Atme die betroffene Personen aus? Inwiefern hat der Betroffene viel Schnaps konsumiert? Besteht bei dem Patienten ein akutes alkoholisches Problem? lst er ein Alkoholiker? Hatte der Betroffene Krämpfe im Rahmen des Alkoholkonsums, wenn ja, wie lange haben sie gedauert? Wurden dem Patienten (Kopf-)Verletzungen zugefügt? Besitzt der Pflegebedürftige Sehkraft oder vernimmt er sie?

Hatte der Pflegebedürftige Krämpfe? Wurde der Kranke bereits im Wahn erkrankt? Bei den meisten Trunkenbolden kann man sie zu Haus mit den nachfolgenden Massnahmen behandeln: Nehmen Sie den Spiritus aus dem Haus, achten Sie auf besonders widerstandsfähige Drinks. Vergewissern Sie sich, dass die betreffende Personen sich selbst oder andere nicht verletzten können. Erkundigen Sie sich, ob ausschliesslich alkoholischer Getränketrinken stattgefunden hat.

Überprüfe, ob die betreffende Personen leicht aufzuwachen sind, wenn du mit ihr sprichst oder sie vorsichtig anstößt. Irgendjemand muss bei der betroffenen Personen verbleiben, um sicherzustellen, dass sich der Gesundheitszustand bessert oder um bei Notfällen ärztliche Behandlung zu erhalten. Es gibt nur eine sehr vorübergehende Auswirkung von Kaffe oder kalten Ausgüsse. Gleiches trifft auf die Zeichen von Wahn tremens zu.

Eine spezielle Behandlung kann die Beschwerden einer Alkoholvergiftung nicht lindern. Du musst darauf warteten, dass der Kranke von selbst nüchtern wird. Die Patientin wird überwacht. Im Ernstfall wird der Pflegebedürftige intubiert und mit einem Atemschutzgerät (Atemschutzgerät) verbunden, da große Alkoholmengen die Atmungsfunktion stören. Außerdem beugt die Intensivstation dem Erbrechen und Ersticken des Patienten an seinem eigenen Erbrochenem vor.

Die Alkoholvergiftung deutet darauf hin, dass die Betroffenen möglicherweise ein schwerwiegendes Problem mit Alkohol haben. Daher ist es besonders darauf zu achten, dass der Beteiligte, wenn er trocken ist, mit dem Krankenpflegepersonal über die notwendige Nachsorge und Behandlung bei einem anhaltenden Alkoholerkrankung unterhält. Meistens geht die Erkrankung von selbst unter, aber die Feststellung, dass in Deutschland etliche Menschen an akuter Alkoholvergiftung leiden, beweist, dass es sich auch um eine potentiell fatale Angelegenheit auswirkt.

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