Alle Erneuerbaren Energien

Sämtliche erneuerbaren Energien

Es ist sinnvoll, alle Energiequellen nach geografischer Lage zu nutzen. Alle Technologien für erneuerbare Energien sollten genutzt werden. alle gegenseitig: Gesellschaft, Wissen...

. erneuerbar. Produktion erneuerbarer Energien in Nordafrika und im Nahen Osten. Zielvorgaben für Klima und Energie für die Jahre.

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Stanford University: 100-prozentige Nutzung erneuerbarer Energien bis 2050 für alle G7-Länder möglich

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hat in seinem jüngsten Report aufgezeigt, was nötig ist, um dies zu erreichen: Bis 2020 müssen die globalen Treibhausgasemissionen ihren Höhepunkt überschritten haben. Danach müssen die Treibhausgasemissionen aller Gase deutlich sinken und bis 2050 um rund 40 bis 70 Prozentpunkte gesenkt werden. Um das - durchaus ambitionierte, aber machbare - 2-Grad-Ziel zu erreichen, ist es daher unerlässlich, eine globale Energierückkehr von fossilienbasierten Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien zu initiieren.

Beispielsweise müssen beispielsweise 80 % der Kohle-, 50 % der Gas- und zwei Drittel der Erdölreserven im Erdreich bleiben. Die Industriestaaten sind für die notwendige weltweite Umgestaltung der Energiesysteme besonders verantwortlich, da sie in der Vergangenheit die meisten Treibhausgase verursachten und auch über die notwendigen materiellen und materiellen Mittel verfügten, um eine solche Umgestaltung rechtzeitig durchzusetzen.

Die Industriestaaten müssen daher mit gutem Beispiel voran gehen und die so genannte Entkarbonisierung des Energiesektors mittragen. Aber ist eine Trendwende zu 100-prozentigen erneuerbaren Energien in den G7-Ländern überhaupt möglich? Prof. Dr. Mark Jacobson's Arbeitsgruppe hat geprüft, inwieweit 100 prozentige der Energien für Strom, Verkehr, Wärme/Kälte und Gewerbe in den G7-Ländern bis 2050 durch erneuerbare Energien abgedeckt sein können.

Sie kommt zu dem Schluss, dass dieses Zielvorhaben für alle G7-Länder durch die Ausschöpfung ihrer Potenziale erreicht werden kann. Das gilt nicht nur für Deutschland, das bereits gut 28 Prozentpunkte seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energien bezieht, sondern auch für Staaten wie die USA und Japan. Dabei wird jedoch nicht nur die Realisierbarkeit einer 100-prozentigen erneuerbaren Energienutzung geprüft, sondern auch die Beschäftigungseffekte der erneuerbaren Energien im betrieblichen Sektor und in der Bauwirtschaft.

In diesen Gebieten können beispielsweise in den USA fast 6 Mio. und in Deutschland über eine Mio. Langzeitarbeitsplätze geschaffen werden. Schon in einer frühen Untersuchung hatte das Projektteam Fahrpläne zur Realisierung des 100-prozentigen Ziels für alle Staaten in den USA erstellt, die zusammen mit dem Solution Project veröffentlicht wurden. In Anbetracht des künftigen Energieverbrauchs der USA im Jahr 2050 zeigt diese Untersuchung, dass ein Wechsel zu sauberer Energie nicht nur geringere durchschnittliche Stromerzeugungskosten für die erneuerbaren Energien in den USA im Verhältnis zu herkömmlichen Energiequellen bedeutet, sondern dass auch Mehrkosten eingespart werden können, zum Beispiel im Gesundheitswesen durch die Verhinderung luftverunreinigungsbedingter Erkrankungen.

Dabei würden etwa 45 Prozentpunkte des US-Energiemixes auf Sonnenenergie (Photovoltaik und Solarthermie), etwa 31 Prozentpunkte auf Onshore-Windenergie und etwa 19 Prozentpunkte auf Offshore-Windenergie basieren. Geothermie, Wasserkraft, Wellen- und Gezeitenkraftwerke zusammen würden die verbleibenden rund 5 Prozentpunkte der erforderlichen Energien aufbringen.

Die Resultate dieser Untersuchungen deuten daher darauf hin, dass eine Umstellung auf 100 prozentige regenerative Energien nicht nur technologisch möglich, sondern auch wirtschaftlich vertretbar ist. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die G7 den strategischen Wille organisiert und klare Zeichen für die Transformation der Energiesysteme setzt.

Sie müssen sich aber vor allem ein Zielvorhaben stellen, das verdeutlicht, dass die G7-Staaten bei der Entkarbonisierung, d.h. dem schrittweisen Verzicht auf die Kohle-, Erdöl- und Erdgasverbrennung im Elektrizitätssektor bis spätesten 2050, vorankommen: Um ihrer geschichtlichen und künftigen weltweiten Verantwortlichkeit gerecht zu werden, muss auch die Förderung des Übergangs zu erneuerbaren Energien in der Entwicklungszusammenarbeit verstärkt werden.

Durch konkrete Handlungsansätze, z.B. für mehr Investition in regenerative Energien in Afrika, könnte die G7 das angestrebte globale Dekarbonisierungsziel weiter unterstützen. Eine glaubwürdige Vorreiterrolle in der Klimapolitik der G7 kann Angela Merkel jedoch nur dann übernehmen, wenn sie gleichzeitig die erforderlichen Massnahmen ergreift, um sicherzustellen, dass das von Deutschland gesetzte Klimaschutzziel - 40-prozentig weniger Schadstoffausstoß bis 2020 - nicht umgeworfen wird.

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