Alternative Energiegewinnung

Abweichende Energieerzeugung

Der Verbrauch von erneuerbaren Energien ist weltweit gestiegen. Erneuerbare Energien: Sind Sie auf der Suche nach Schulungen zu erneuerbaren Energien und Umwelttechnologien? Viele übersetzte Beispielsätze mit "alternativer Energiegewinnung" - English-German dictionary and search engine for English translations. Über alternative Energien informiert der Ratgeber Hausbau. Seit langem beziehen wir Energie hauptsächlich aus erdgebundenen Rohstoffen wie Kohle oder Erdöl.

Was ist alternative Eergie?

Die fossilen Energieträger decken nach wie vor den größten Teil des weltweiten Strombedarfs. Um ein nachhaltiges Angebot und eine wachsende Nachfrage zu gewährleisten, müssen alternative Energiequellen genutzt werden. Wofür steht alternative Energien? Wofür steht alternative Energien? Jeder Mensch ist Teil des Energiekreislaufes und braucht ihn, um zu sein.

Dabei geht diese Kraft nicht unter, sondern wird als Teil des Ganzen in einer anderen Gestalt zurückgegeben. Indem der Mensch das Gesetz der Energieeinsparung entwirft, ist er in der glücklichen Situation, mechanisch und technisch geeignete Anlagen zur bedarfsgerechten Energieumwandlung zu errichten. Heutzutage ist die Nutzung von Elektrizität, Hitze und Treibstoff ebenso selbstverständlich wie die medizinische Betreuung, sauberes Wasser und Lebensmittel.

Die fossilen Energieträger sind seit langem die tragende Säule der Energetik. Allerdings erfordert der Prozess alternative Energieträger, um den künftigen Bedarf zu decken, da Rohmaterialien wie Kohle, Uran, Öl und Gas erschöpfbare Vorkommen sind. Wissenschaftler und Entwickler auf der ganzen Welt sind bestrebt, innovative Prozesse zur Energieerzeugung zu realisieren, ohne auf die fossilen Energieträger zurÃ?

Energiequellen können sowohl aus begrenzten als auch aus unbegrenzten Energiequellen sein. Alternative Energien befassen sich mit beiden Rohstoffformen. Dabei sind die Fachbegriffe Renewable Energy oder Renewable Energy zu unterscheiden. Darüber hinaus ist der Wechsel zu alternativen Energiequellen bereits in absehbarer Zeit günstiger als sein fossiler Gegenwert. Eine Vielzahl von Möglichkeiten der erneuerbaren Energieerzeugung ermöglicht die optimierte Ausnutzung bestehender Naturquellen, und zwar dort, wo das maximale Potential möglich ist.

Die produzierte Elektrizität kann mit einem Stromspeicher außerhalb der Sonnenscheinzeiten wiederverwendet werden. Je nach Grösse kann die Photovoltaik-Anlage den ganzen Hausstand mit dezentraler Stromerzeugung beliefern. Der vorliegende Artikel soll als Basis für einen zusammengefassten Gesamtüberblick über das Themenfeld alternative Energien mit dem Fokus auf regenerative Energieträger herangezogen werden.

Die alternative Energienutzung ist ein integraler Teil der modernen Energieerzeugung und findet sich an jedem Ort - ob Sonnenkollektoren auf dem Dach oder Windkraftanlagen, die die Landschaft mitgestalten. Die Elektrizität, die durch das Stromnetz fliesst und vom Verbraucher aus der Steckdose entnommen wird, enthält einen bestimmten Anteil der Elektrizität, die aus erneuerbaren Energiequellen kommt.

Dies könnte zu dem Eindruck führen, dass die Erschließung alternativer Energieerzeugung auf die Moderne zurückzuführen ist. Schon immer wurde die Naturwärme der Sonnenstrahlen in die Gebäudearchitektur integriert, um die Raumtemperatur günstig zu gestalten. Als nächster logischer Folgeschritt wurde die Stromerzeugung aus natürlichen Rohstoffen realisiert. Im Jahr 1839 entdeckt Henry Becquerel den photoelektrischen Effekt, ein Verfahren zur Erzeugung elektrischer Elektrizität aus zwei Stromelektroden mittels Solarschein.

Seit 1880 produzieren Kraftwerke aus Wasserkraftwerken gewerblich nutzbaren Elektrizitätsstrom. Schon 1904 wurde aus der Erdwärme Elektrizität gewonnen. Mit dem ersten Tidenkraftwerk wurde 1961 das Torhub als Energiequelle eröffnet. Das sind nur einige wenige Etappen auf dem Weg ins Alter der erneuerbaren Energiegewinnung und der Stromerzeugung aus Blei. Bei der Stromerzeugung aus Windstrom handelt es sich heute um die wichtigste Windenergienutzung.

In großen Systemen wird die kinetische Energie des Windes an den Läufern in Drehmomente umgesetzt und in elektromagnetischen Stromerzeugern in elektrischen Strom umgerechnet. Unter idealen Voraussetzungen können diese Kraftwerke bis zu 59 Prozentpunkte der reiner Windenergie zur Energiegewinnung ausnutzen. Gesamte "Windparks" liefern saubere, kohlendioxidneutrale Elektrizität an Land oder vor der Küste, auf dem Meer.

Es wird davon ausgegangen, dass in den nächsten Jahren die Expansion im Offshore-Bereich nur noch 20 Prozentpunkte ausmachen wird. In den bisher errichteten Werken ist eine Anschlussleistung von fast 540 GW oder fast vier Prozentpunkte des Weltenergiebedarfs vorhanden. Sie müssen bei zu starkem Fahrtwind abgeschaltet werden und bei zu geringer Windausbeute weniger Elektrizität produzieren.

48,9 Prozentpunkte der gesamten Stromerzeugung, die 2017 im Vergleich zu Deutschland erzeugt wurde, stammten aus der Windkraft. Bei weitem die bedeutendste Energieressource ist die Sonnenenergie, die Energieressource unseres Vaters. Sie erwärmen die Planetenoberfläche und treiben Ozeanströme und Windgeschwindigkeiten an, die für unser dauerhaftes Raumklima unerlässlich sind. Dabei würde die Sonnenenergie, die von der Erde aufgenommen wird, genügen, um den globalen Energienachfrage zehnmal so hoch zu decken.

Die Stromerzeugung erfolgt durch die Konzentration der Sonneneinstrahlung in solarthermischen Kraftwerken, die aus aufwändigen Lichtspiegelsystemen aufgebaut sind. Sie erwärmen einen Zentralabsorber und produzieren mit einem Wärmeträgermedium und Dampfturbinen aus. Solarzelle fängt die radioaktive Energie ein und die Halbleiter-Technologie wandelt sie in elektrischen Strom um. In der Nacht, wenn die Sonneneinstrahlung überhaupt nicht eintritt, wird keine Stromerzeugung betrieben.

Bei Verschmutzung der Anlagen, Schneedecke oder zu steilem oder flachem Anströmwinkel reduziert dies den energetischen Ertrag. Dies entspricht etwa zwei Prozentpunkten der globalen Stromproduktion. Es wird davon ausgegangen, dass der Marktanteil der Sonnenenergie bis 2030 auf 13 Prozentpunkte steigen könnte. Im Rahmen der Prozesse zur Erzeugung alternativer Energien betrug der Solarstromanteil in Deutschland im Jahr 2017 18,3 vH.

Hydroelektrizität ist die Nutzung des Wasserstroms zur Elektrizitätserzeugung über Windkraftanlagen in Stromerzeugern. Nur wenige günstige Lagen und die Unbeweglichkeit der Tiden machen diese Art der Energiegewinnung ineffizient. Im Jahr 2017 kamen 9,1 Prozentpunkte der deutschen Gesamtstromerzeugung aus alternativer Energienutzung aus Wasser. Unter Erdwärme versteht man die Gewinnung von Wärme und Elektroenergie aus der Wärme des Erdmantels und aus dem Abbau von radioaktiven Elementen in der Erdrinde.

Diese um rund 3° C pro Quadratmeter ansteigende Energie wird durch Erdsammler, Erdsonden, Grundwasserschächte oder mit dem Erdreich in Berührung kommende Betonteile ("Energiepfähle") genutzt. Bei der petrothermalen Technik wird das erwärmte Gestein als Energieträger genutzt. Tiefbohrungen erreichen auch ein höheres Temperaturniveau, was die Stromerzeugung durch Dampfturbinen deutlich effizienter und wirtschaftlicher macht.

Im Jahr 2015 wurden auf der ganzen Welt Kraftwerke mit einer Gesamtwärmeleistung von 70.270 MW und einer Elektroleistung von 12.590 MW erbaut. Durch die Kontinuität der Erdwärme ist sie eine gute Energiequelle für umweltfreundliche Energien, insbesondere in Gestalt von Warmwasser. Weil es in Deutschland für die geothermische Energieerzeugung bedauerlicherweise nur wenige gute Standort gibt, lag dieser im Jahr 2017 nur bei einem Marktanteil von rund 0,1 in Deutschland.

Biomass ist eines der flexibilsten Alternativverfahren zur Energieerzeugung. Damit sind alle organisch gebundenen Substanzen gemeint, die durch Fermentation oder Verfeuerung zur Energiegewinnung beitragen. Diese kann durch eine Gasturbine in Elektrizität und Hitze verwandelt und dann durch Nah- oder Fernheizung transportiert werden. Die so erzeugte Elektroenergie wird in das Stromnetz eingespeist. Der so erzeugte Strombedarf wird in das Stromnetz eingespeist. der Strombedarf steigt. Das Grubengas wird in Gestalt von Biogasen in das Gasnetz eingespeist oder als Brennstoff für Gasfahrzeuge genutzt.

Bei Blockheizkraftwerken (BHKW) werden Feststoffe, wie z.B. Holzmüll, zur Wärmeerzeugung verbrannt. Im Rahmen der kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung wird parallel dazu Strom produziert und die anfallende Abfallwärme für Nah- und Fernheizung verwendet. In kleinem Umfang liefern Miniatur-Blockheizkraftwerke oder Holzpelletheizungen in Kellerräumen CO2-neutrale Heizwärme in Wohnungen oder Wohngebäuden. Durch ihre Exkremente produzieren die Lebewesen eine ähnliche Mengen, die bei der Entmistung der Gülle wieder freigesetzt werden.

Im Jahr 2017 machte Biogase fast 15 Prozentpunkte der Erzeugung von alternativem Strom in Deutschland aus. In dieser Rangliste machten diese festen Kraftstoffe 4,9 Prozentpunkte aus, und nur 0,2 Prozentpunkte waren flüssige biogene Kraftstoffe und Wasser. Rapsöl kann aufgrund seiner Beschaffenheit als Kraftstoff verwendet werden.

In der ersten Hauptkategorie des periodischen Systems steht der Wasserstoff, der als das reaktivste Medium angesehen wird. Während der Umsetzung mit Sauerstoff-Atomen wird enorm viel aufgeladen. Deshalb ist der Werkstoff H2 ideal für den Antrieb von Fahrzeugen und Arbeitsmaschinen geeignet. Diese Prozesse machen die Produktion von H2 jedoch nicht völlig umweltneutral.

Die Nutzung von Biokraftstoffen ist eine Alternative zu fossilien Brennstoffen. Daraus kann auch durch Erwärmen des Wasserstoffs gewonnen werden. Biomassehaltige Stoffe bestehen hauptsächlich aus Kohlenhydraten und anderen Wasserstoff- und Kohlenstoff enthaltenden Stoffen. Auch der für die Umsetzung benötigte Luftsauerstoff ist bereits im Wärmeträger vorhanden. Das andere gängige Verfahren ist die elektrolytische Spaltung von Wassermolekülen in Wasser und Wasser.

Bei der Umwandlung der Galvanik mit anderen Energiequellen wie Wind- oder Sonnenenergie ist der erhaltene Wasserdampf zudem umweltneutral. So kann der wasserstoffhaltige Stoff bei einem Energieüberschuss als Speicher für andere alternative Energieträger genutzt werden. Die Vermischung des Wasserstoffs mit Luftsauerstoff erfolgt in einer BZ. Beim Reagieren der beiden Bauelemente wird von einer elektronenleitenden Membrane Wärme freigesetzt, die in nutzbare Gleichspannung überführt wird.

Zu den weiteren Verfahren der Kraftstoffherstellung gehören die Energiegewinnung aus Abwasser- und Deponiegas sowie das Direktrecycling von essbaren Fetten, die beispielsweise als Brennstoff für den ÖPNV genutzt werden, sowie autonome Anlagen und Inseln. Wenn sich der Kauf für den eigenen Strombedarf nicht lohnt, ist es trotzdem ratsam, eine solche Installation auf dem eigenen Hausdach in Betracht zu ziehen.

Durch den direkten Anschluss an die örtliche Stromversorgung leisten die Werke einen Beitrag zur Verdichtung der verfügbaren Energien. Die Eigentümerin der Photovoltaik-Anlage übernimmt nach wie vor ihren eigenen Stromverbrauch durch das Versorgungsunternehmen. Die in das Stromnetz eingespeiste Elektrizität kann mit Gewinn veräußert werden. Zuerst wird die aus den bestehenden Werken bezogene alternative Energien ins Stromnetz einspeisen, wo sie dem Anlagenbetreiber frei zur Verfuegung stehen.

Mit dem erzeugten elektrischen Stroms kann in der Regel die Grundfläche abgedeckt werden. Ist der Stromverbrauch höher, wird dem gewerblichen Stromversorgungsnetz nachgeführt. Wenn jedoch mehr Elektrizität durch das System produziert wird, als der Eigentümer derzeit braucht, gibt es einen Überhang, der in das allgemeine Versorgungsnetz eingespeist werden kann. Im Gegensatz zum konventionellen Stromverbrauch wird für eine Netzeinspeisung ein separater Stromzähler erforderlich, der die ins Versorgungsnetz eingespeiste Leistung in kWh erfasst.

Damit ist es möglich, den eigenen Verbrauch und den bereitgestellten Elektrizität zu errechnen. Ein weiterer Weg, ungenutzte Leistung zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen, besteht darin, sie in Akkus zu unterbringen. Dadurch kann auch dann Leistung entnommen werden, wenn in der Fabrik keine Leistung erzeugt wird. Mit einer ganzen Serie von Kleingeräten wie z. B. Taktgebern, Taschenrechnern oder Gartenbeleuchtungen, die ihre Stromversorgung mit eigenen Solarzelle sichern, wird der Grundstock für so genannte Inselanlagen gelegt.

Der unkomplizierte Zugriff auf das Energienetz ist nicht immer möglich, so dass diese Problemlösung in verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommt. Ein tragbarer Sonnenkollektor kann fast weltweit Elektrizität produzieren. Diese kann entweder unmittelbar vor Ort eingesetzt oder in einem Speicher abgelegt werden. Wahrscheinlich ist das wohl bedeutendste Merkmal von autarken Systemen, dass sie nicht in der Lage sind, Überschussenergie in das Stromnetz einzuspeisen.

Daher ist ein Energiereservoir erforderlich, das diesen Überfluss so lange aufnimmt, bis er gebraucht wird. Die großen Einsparpotenziale an klimaschädlichen Schadstoffemissionen, die alternative Energien mit sich bringen, haben eine Reihe von Vorteilen gegenüber dem Einsatz fossiler Brennstoffe als Energiequelle. Eine Reduzierung der Schadstoffemissionen durch herkömmliche Energiegewinnung ist die einzig mögliche Lösung, um den Planet Erde als bewohnbares Habitat für Tier- und Pflanzenwelt zu bewahren.

Eine CO2-neutrale Erzeugung von Elektrizität, Heizung und Elektrizität liegt sicherlich im Interesse des Klimaschutzes, ist aber bei näherer Betrachtung auch von negativen Aspekten gekennzeichnet. Andererseits erfordert die Herstellung eine relativ hohe Energiemenge, größtenteils aus herkömmlichen Energiequellen. Nur dann ist die Stromversorgung umweltschonend. Die Begradigung des Gewässers sowie bauliche Hürden in Gestalt von Kernkraftwerken fördern das Auftreten von Hochwasser, das aufgrund dieser Maßnahmen nur unter erschwerten Rahmenbedingungen abfließen kann.

Durch den massiven Energiebedarf kommt es zu einer wettbewerbsfähigen Landnutzung zwischen der konventionellen Landnutzung und dem Einsatz von Biomassebrennstoffen. Durch die Einsparungen gegenüber dem Bezug von Kraftstoffen und Elektrizität sowie die Erlöse aus dem Vertrieb von PV-Strom werden diese Beschaffungskosten im Zeitablauf kompensiert. Bei der energetischen Abschreibung kommen weitere drei Jahre hinzu.

Bei großen Windkraftanlagen beträgt die Energieamortisation etwa drei bis sieben Monate, die ökonomische Amortisation etwa zehn Jahre. Aufgrund ihrer geringen Treibstoffkosten, aber relativ hoher Festkosten sind diese aufgrund des wirtschaftlichen Betriebs dazu angehalten, kontinuierlich unter Vollast Strom zu produzieren. Unterschreitet das erreichte Niveau einen bestimmten Temperaturwert, ist es nicht mehr möglich, Strom zu gewinnen.

Photovoltaik- und Windkraftwerke machen den grössten Teil des Sektors der erneuerbaren Energien aus. Der erzeugte Elektrizität überschreitet in diesem Falle die Basislast, so dass andere Anlagen reduziert werden müssen. Mit der langsamen Drosselung konventioneller Grundlastkraftwerke steigt der Stromeinkaufspreis überproportional. So kann die Basislast von Energieversorgern durch die Schaffung eines zusätzlichen Strombedarfs in Nebenzeiten durch Nachtspeicher oder Pumpspeicherwerke artifiziell gesteigert werden.

Am Tag wird mehr als in der Dunkelheit viel Kraft verbraucht. Fotovoltaikanlagen, Solarkraftwerke und bei Engpässen Pumpspeicherwerke absorbieren diese Mittel- bis Spitzenlast. Modernste PV-Systeme verfügen über einen Inverter, der eine Zentralsteuerung oder ein Abschalten ermöglicht, wenn zu viel Elektrizität erzeugt wird. Dies bricht zwar nicht die Einspeisepriorität, ermöglicht aber eine harmonischere Kombination von alternativen und konventionellen Techniken.

Dabei ist die übermäßige Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien nur dann Sinn, wenn er in Wärmespeichern vorübergehend gespeichert und von dort aus jederzeit abrufbar ist. Diese überschüssige Wärme wird je nach Wind- oder Wetterbedingungen genutzt, um die Energieversorgung auch bei bewölktem Wetter, trübem Wetter oder bei Nacht, je nach Anforderung, sicherzustellen.

Stromspeichersysteme sorgen für die nötige Anpassungsfähigkeit im Zuge der Dezentralisierung der Energieerzeugung. Dies wird durch eine Vielzahl von Speicheroptionen ermöglicht, die sich in Bezug auf Performance, Effizienz, Energieeffizienz, Leistungsdichte und Baupreis auszeichnen. In der Regel wird der Energieeinsatz in der selben Weise aufgerufen, in der er auch gelagert wurde. So wird beispielsweise in einigen Werken Strom in Wasserdampf umgesetzt und in Wasserstoffspeichern zwischengespeichert.

Letztere lagern die Energien in Form von Chemikalien in einem Lösungsmittel. Sie können im Vergleich zur Langzeit- und elektrochemischen Speicherung nur kleine Energiemengen aufnehmen und dienten nur der Stabilisierung und Wartung des Netzes. Zur wirtschaftlichen und nachhaltigen Einbindung in das Stromnetz ist es erforderlich, dass Energiespeichersysteme vor allem energieeffizient, betriebssicher und umweltfreundlich (in Bezug auf Produktion, Verwendung) sind.

Auch eine größtmögliche Nutzungsdauer in Gestalt vieler Ladezeiten ist notwendig. Die Hauptnachteile von Akkus sind im Vergleich zu Dauerstromerzeugern die zusätzlichen Beschaffungskosten, der Raumbedarf, der erhöhte Wartungs- und Kontrollbedarf und die eingeschränkte Nutzungsdauer der Akkus. In Deutschland sind die gängigsten Speicherformen die Langzeitspeicherung, wie Pumpspeicherung, Batteriespeicherung und die Lagerung von Wasserdampf oder künstlich erzeugtem Methan in Untertagehöhlen.

Mit letzteren können bundesweit bis zu zwei Terrawattstunden Strom eingespeichert werden. Im Automobilbau oder im Verkehrsbereich wird entweder Strom in Mobilbatterien gelagert oder es werden Kraftstoffe aus erneuerbaren Energieträgern wie z. B. Wasser oder Methanol in der Brennstoffzelle eingesetzt. Obwohl sich einige Lösungsansätze noch in der Entwicklung befinden, werden seit vielen Jahren Systeme wie Pumpspeicheranlagen oder Batterieschutzanlagen aus Blei-Säure-Akkumulatoren eingesetzt, um energieeffizient und sicher zu speichern.

Die Zeit der dekonzentrierten Energieerzeugung setzt mit der Absicht ein, die Umweltbelastung zu verringern und gleichzeitig keine Restriktionen beim Stromverbrauch zu akzeptieren. Nicht mehr nur große Produzenten bieten Energien in Gestalt von Heizenergie oder Elektrizität an, sondern produzieren vermehrt auch in privaten Haushalten. Die alternative Energienutzung ist sicherlich mit erhöhten Produktionskosten verknüpft.

Doch mit einer mittleren Betriebsdauer von rund 30 Jahren für kristalline Zellen rechnet sich ein solches System während seiner Betriebsdauer - in der Regel schon nach wenigen Jahren, wenn der Energiebedarf ins Stromnetz gespeist wird. Allerdings ist ein großer Pluspunkt der Alternativenergieerzeugung die Netzunabhängigkeit und die Möglichkeiten der Einspeisung von selbst erzeugtem Elektrizität in das öffentliche Stromnetz.

Mit Hilfe von Akkus oder anderen Energieträgern ist es möglich, Lastspitzen zu decken und bei Bedarfsunterschieden rasch auf schwankende Anforderungen zu adressieren. Obwohl Windenergie- und Sonnenkraftwerke einen erheblichen Teil der benötigten Energien erzeugen, sind sie auf den Einfluss von Mond und Meer in der Regel abhängig. Daher ist eine ständige Speisung nicht gewährleistet, so dass auch hier Energiespeichervorrichtungen eingesetzt werden müssen.

Hinzu kommt ein Prozentsatz des Energieverlustes, der bei der Lagerung oder Umwandlung von Energien auftritt - bis zu 55 Prozentpunkte bei der Langzeitspeicherung, bis zu 45 Prozentpunkte bei der elektrochemischen Lagerung und bis zu 80 Prozentpunkte bei der Wasserstoffspeicherung. Die alternativen Energieträger haben im Sinne des Klimaschutzes ein großes Zukunftspotential. Der Möglichkeit, alternative Energien zu erzeugen, sind fast keine Grenzen gesetzt.

Dazu gehören unter anderem die von der Weltpolitik verfolgten Klimaschutzziele oder die Unterstützung von Systemen zur Nutzung regenerativer Energie. Für die Mitgliedsstaaten der EU war es mit der vollständigen Renewable Energies Directive (EC), der vollständigen Directive 2009/28/EC, verpflichtend, bis 2020 einen Teil von 20 Prozentpunkten des gesamten Energieverbrauchs in Europa aus regenerativen Energiequellen zu decken.

Sie hat erstmals eine Gemeinschaftsrichtlinie über die Nutzung erneuerbarer Energieträger in den drei Energiesektoren Elektrizität, Wärme/Kälte und Transport verabschiedet. Jeder Mitgliedstaat erhielt eine bindende, angemessene Quotenregelung für die Erzeugung erneuerbarer Energie, so dass das Ergebnis für Europa insgesamt 20 Prozentpunkte betrug. In Deutschland liegt diese Rate bei 18 vH.

Mit dem EEG 2017 oder "dem deutschen Recht zum Aufbau regenerativer Energien" wird die präferenzielle Einspeisung des Stroms aus regenerativen Energiequellen in das Netz geregelt und den Produzenten eine fixe Einspeisevergütung zugesichert. Im EEG sind die zulässigen Arten der Erzeugung alternativer Energieträger und die Art der Stromnutzung aufgeführt. Sie behauptet, dass die Netzbetreiber zur Abnahme des Stroms gezwungen sind.

Auch das EEG und die EEG-Abgabe regelt das weitere Vorgehen, wenn der Netzbetreiber den Elektrizitätsbedarf ganz oder zum Teil selbst decken will. Laut Biokraftstoff-Quotengesetz von 2006 müssen bis 2020 immerhin 10 Prozentpunkte des Gesamtkraftstoffbedarfs aus erneuerbaren Rohstoffen stammen. So muss der prozentuale Gehalt an biotechnologisch hergestellten Kraftstoffen seit 2007 um 0,25 Prozentpunkte auf einen idealen Wert von acht zulegen.

In Deutschland wird ab 2015 die so genannten Dekarbonisierungsstrategie der EU durchgeführt und die Biotreibstoffquote durch ein flächendeckendes Treibhausgaseinsparungsziel von 6,25 beibehalten. Danach soll diese Mindestvoraussetzung von derzeit 35 auf 50 Prozentpunkte zum Stichtag 31. Dezember 2017 und ab dem Stichtag 31. Dezember 2018 auf 60 Prozentpunkte erhöht werden.

Die innovativen Prozesse zur Erzeugung alternativer Energien werden immer leistungsfähiger, so dass die Nutzung von fossilen Brennstoffen erheblich ermäßigt wird. Auch der Energiebedarf steigt in vielen Teilbereichen. Daher ist es wichtig, neue Möglichkeiten zu erkunden und weitere alternative Energien zu entwickeln. Primäre Quellen wie Sonnen-, Wind- und Wasserkraft leisten bereits einen wesentlichen Beitrag zur umweltschonenden Energieerzeugung.

Treibstoff aus Alge, Bakterienwasserstoff oder Osmosekraftwerken an Flussaußenmündungen sollen noch leistungsfähigere Verfahren zur Energiegewinnung ermöglicht werden. Es gibt vielfältige Ansatzpunkte zur Optimierung der Klima-Bilanz, aber die Idee ist immer die gleiche: sich von erschöpfbaren Lagerstätten zu entfern. Die Konzentration liegt auf der alternativen Energieerzeugung.

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