Alternative Energiequellen Liste

Liste der alternativen Energiequellen

In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für unsere Energieversorgung verändert und erneuerbare Energien wurden von der Zivilbevölkerung kaum diskutiert. Erdwärme ist die beste Energiequelle aus der obigen Liste der erneuerbaren Energien. Folgende Alternativen zur Nutzung erneuerbarer Energien können (in jedem Fall) in Betracht gezogen werden. Die Energieerzeuger müssen erneuerbare Energien zur Stromerzeugung nutzen.

Energieträger - Geoportalwiki

Anmerkung: Die Auswertung der INSPIRE-Datenspezifikation zu Energieressourcen, Fassung Nr. 1. 0 (DS ER, v. 1. 0) basiert auf einer Auslegung und übersetzung des Dokumentes "D2.8.II/III. 20 INSPIRE-Datenspezifikation zu Energieressourcen - Entwurf von Leitlinien" vom 15.06.2011. Trotz großer Sorgfalt bei der Auswertung des Originaldokuments sind die hier gemachten Äußerungen rechtsverbindlich.

Dieser Sachverhalt wird in Anlage III der INSPIRE-Richtlinie wie folgt beschrieben: je nach Bedarf mit einer Tiefe oder Höhe, um den Umfang der Stromquelle anzugeben. Die Energiequellen sind vielfältig und lassen sich in zwei Gruppen einteilen: regenerative und nicht regenerative Energiequellen. Regenerative Energieträger sind solche, die aus natürlich vorkommenden, wissenschaftlich nicht erschöpfbaren Energiequellen gewonnen werden und nicht aus fossilien oder atomaren Energieträgern wie z.B. Solar-, Wind- und Wasserkraftwerken gewonnen werden.

Gerade die Energien werden immer wieder neu belebt. Allerdings ist ihre energetische Intensität pro Fläche im Allgemeinen geringer als bei nicht erneuerbaren Vorkommen. Mit ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen deckt sie den Strombedarf in nahezu allen Bereichen: Energieerzeugung, Warmwasserbereitung und Brennstoffe. Es ist die einzig mögliche Art der Bereitstellung von ländlichen (netzfernen) Energieservices.

Auch die nicht erneuerbaren Energiequellen sind zwar keine natürlichen Energiequellen, können aber aufgrund der langfristigen Ausbildung nicht wieder hergestellt oder nachwachsen. Auch die natürlichen Energiequellen werden als Primärenergieträger eingestuft. Sekundärenergieträger hingegen werden aus Primärenergien durch Energieumwandlungsprozesse bezogen. Am bekanntesten ist das Beispiel einer Sekundärenergiequelle, der Strom. Die Thematik der Energiequellen betrifft aktuelle oder zukünftige geographische Bereiche, die kartiert werden können, um das Auftreten und die mögliche Verfügbarkeit von Energiequellen anzuzeigen.

Der Begriff "Energierohstoffe" konzentriert sich auf die Ressourcen selbst sowie deren Reichweite und Ausnutzung. Bei den Energiequellen kann es sich um Boden, Gewässer oder Marine handeln und sie können sich in öffentlichem oder privatem Besitz sein. Dieser Themenbereich deckt den kompletten Lebensweg der Energieträger ab, ungeachtet ihrer ökonomischen, gesellschaftlichen und technischen Ausbeute.

Die Hauptkonzeption dieses Themenbereichs besteht darin, Mittel zum Austausch von Informationen über die raumbezogene Dimension und Beschaffenheit bestehender, aktueller oder potenzieller Ressourcen bereitzustellen. Für die Beschreibung der Raumeigenschaften der einzelnen Energieträger gibt es unterschiedliche Ansätze: Einerseits das Erscheinungsbild von Energiequellen als einzelne, gut definierte Gegenstände.

Auf der anderen Seite können die Charakteristika von Energieträgern, vor allem von regenerativen Energieträgern, innerhalb eines Interessenbereichs permanent beurteilt werden. Basis der Energieressourcen: Eine Kernkompetenz der gängigen "Energieträgertypen". Ungerneuere Energien: Steinkohle ist ein Oberbegriff für eine Vielfalt von festen, organischen Kraftstoffen und bezeichnet eine Palette von leicht brennbarem schwarzem oder braungefärbtem Sedimentgestein.

Wichtigste regenerative Energiequellen: Strom aus dem Naturkreislauf des Wassers. Dabei handelt es sich um Strom aus dem Naturkreislauf des Trinkwassers. Wasser ist die am häufigsten verwendete Art von erneuerbarer Energie zur Elektrizitätserzeugung. In Ländern, die Wasser als Energieträger einsetzen, existiert in der Regelfall ein nationales Inventar. Der Abgleich von Energiepotenzialen wird in der Praxis in der Praxis meist von Behörden oder privaten Unternehmern vorgenommen. Strom aus landwirtschaftlich genutzten Lebensmitteln und Lebensmitteln, Hölzern und Agrarrückständen, Energierohstoffen und Energiebäumen, Kläranlagen, organischen Abfallstoffen und Hausmüll.

Die Bezeichnung "Biomasse" ist eine regenerative biologische Verbindung, die besondere energiewirtschaftliche Nutzpflanzen und Baumarten, Pflanzenabfälle, Holzmüll und -reste sowie aquatische Pflanzen, tierische Abfälle, Siedlungsabfälle und andere Abfallarten umfasst. Der Energieträger aus Biomassen wird als Bioenergie bezeichnet. Aus der Windenergienutzung gewonnene Energien. Windkraft ist die Umsetzung von kinetischer in elektrische Energie mittels Windkraft. Wärmeenergie ist als ein Energiefluss bezeichnet, der von einem Aggregatzustand in einen anderen übertragen wird.

Diese Temperaturdifferenz ist die Wärmeenergie. Die Wärmeenergie gibt es in vielen Formen, die als regenerative Energiequellen erachtet werden. Dominant ist die Sonnenenergie, immer häufiger auch die Verwendung der Erdwärme ( "Energie aus der Hitze in der Erde"). Sonnenenergie ist eine Art von Wärmeenergie. Diese Art von Energieverbrauch ist eine vorherrschende Energiequelle mit großem Potenzial für die Deckung des Strom-/Wärmebedarfs.

Meeresenergie ist eine regenerative Form der Energieerzeugung aus dem Ozean. Weitere Energiequellen aus dem Ozean sind beispielsweise die Energieerzeugung aus den großen Temperaturdifferenzen zwischen tiefem und kaltem Meerwasser, das in der Sonneneinstrahlung erhitzte Oberflächenwasser, die in der Salinität des Wassers enthaltene chem.....

Folgende Gegenstände, die in Beziehung zu anderen INSPIRE-Themen stehen, wurden in diesem Themenbereich nicht berücksichtigt, um Doppelarbeiten zu vermeiden. Technische Ausrüstung für die Stromerzeugung, den Energietransport und die Energiebehandlung. Sie werden im Wesentlichen in Anlage III Nr. 8 "Produktions- und Industrieanlagen" geregelt. Die Energieträger Arten des Urans und Thoriums werden in der "Datenbeschreibung zu mineralischen Ressourcen" Anlage III Nr. 21 aufbereitet.

Die Grunddaten für die Wind- und Wärmeverteilung sind in Anlage III Nr. 13 "Datenspezifikation über atmosphärische Verhältnisse und meteorologisch-geographische Merkmale" abgebildet. Dabei wurde entschieden, dass dieses Ziel nicht in den Anwendungsbereich dieses Themenbereichs fällt, sondern besser in das Konzept von Anlage III Nr. 8 "Produktions- und Industrieanlagen" paßt. Thermische Energiequellen der Luft werden durch das Kapitel Anlage III Nr. 13 "Datenspezifikation über atmosphärische und meteorologische geografische Bedingungen" behandelt.

Menschliche Energiequellen wie z. B. Bioerdgas aus Ablagerungen. Auch wenn der Energieträgertyp Biogaserzeugung vom Typ "Deponie" (derzeit in Anlage III Nr. 8 "Produktions- und Industrieanlagen" modelliert) hergeleitet werden kann, wurden Biogaserzeugnisse und Flüssigbiobrennstoffe in den Kennfeldlisten der Energieträger festgehalten, um die Möglichkleit zu erhalten, in absehbarer Zeit einen bestimmten Bereich mit einer Schätzung der Energieerzeugung zu unterteilen.

Smart-Grid wurden für dieses Themengebiet nicht als relevante Elemente angesehen. Die UML-Modelle für dieses Topic wurden in die folgenden Applikationsschemata unterteilt: Das Anwendungsschema "Energieressourcen - Merkmale" und das Anwendungsschema "Energieressourcen - Deckungen" sind vom Anwendungsschema "Energieressourcen - Basis" geprägt, das einen gemeinsamen Überblick über die unterschiedlichen Typen von regenerativen und nicht regenerativen Energiequellen gibt.

In den drei Applikationsschemata wird ein generelles Gesamtmodell definiert, das die Identifizierung und Festlegung einer Reihe von Raumobjekten zur Beschreibung verschiedener Energierohstoffarten aufzeigt. Anwendungs-Schema "Energy Resources - Base" Das Anwendungs-Schema "Energy Resources - Base" bietet einen Kernbereich der gängigen Energieträgertypen. Bei der nicht vollständigen Codeliste der Typologien wurden nur Energieträgertypen ermittelt, die in den Anwendungsbereich dieses SPIRE-Themas fallen.

Diese beiden Kodelisten können zur Beschreibung der Art der Energiequelle verwendet werden. Während die Kodeliste "ResourceTypeValue" eine Liste der bedeutendsten Energiequellen beinhaltet, bietet die Abstraktionsliste " SpecializedResourceTypeValue " eine weitere Aufschlüsselung zur Angabe eines Klassifizierungswertes für den Energiequellenbereich. Für das Applikationsschema "Energy Resources - Base" sind keine Konsistenzregeln erforderlich. Für das Applikationsschema "Energy Resources - Base" sind keine individuellen Identifikatoren erforderlich.

Anwendungsschema "Energierohstoffe - Eigenschaften" Es gibt unterschiedliche Ansichten zur Beschreibung von räumlichen Objekten von Energiequellen. Zum einen werden die Energieträger, und hier insbesondere die nicht regenerierbaren, durch ein spezielles geologisches Umfeld begrenzt, in dem die Erschließung fossiler Brennstoffe in den jeweils typischerweise ablaufenden Verfahren möglich war. Andererseits ist es aufgrund des unterschwelligen Charakter der nicht regenerierbaren Energieflächen nicht möglich, die Begrenzungen präzise zu bestimmen.

Erneuerbare Energiequellen werden ebenfalls nach Kriterien ähnlich denen nicht erneuerbarer Energiequellen aufbereitet. Da erneuerbare Energieträger einen ständigen Charakter haben, ist eine Auslegung der Objekteigenschaften von Energieträgern durch den Menschen erforderlich. Aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven ist davon auszugehen, dass eine allgemeine Umsetzung des Systems für Energieträger nicht alle Ansatzpunkte der einzelnen Akteure umfassen wird.

Der Applikationsplan "Energy Resources - Features" wurde nach den Richtlinien für Applikationsschemata der ISO 19109 aufgesetzt. In diesem Applikationsschema ist der abstracte Objekttyp "EnergyResource" der zentrale raumbezogene Objekttyp für die Repräsentation von Geo-Daten mit den Eigenschaften erneuerbarer und nicht-erneuerbarer Energie. Ausführliche Angaben zu den Energieträgertypen können die Objekte "RenewableEnergyResource" und "nonRenewableEnergyResource" sowie der Dateityp "ResourceInformation" liefern.

Zur Klassifizierung und Quantifizierung nicht erneuerbarer Energiequellen wird die Nutzung eines Klassenidentifikationssystems empfohlen. In das Applikationsschema wurde eine Liste bekannter Klassifizierungen aufgenommen, aber es ist zu beachten, dass dort nicht alle aufgelistet werden. Daher wurde eine erste Liste bekannter Klassifizierungen als Code-Liste angelegt, die bei entsprechendem Anlass erweitert werden kann.

Kein generelles Klassifizierungsdiagramm wurde bewusst in das Applikationsschema eingebunden, da es nicht möglich ist, eine Wärmequelle von einem Klassifizierungsschema auf ein anderes abzubilden. Im Rahmen der Umsetzung dieses Systems sollte deutlich werden, dass zwischen der Spezifikation "Energiequellen" und dem Topic von Anhang III Ziffer 11 "Managementgebiete/Schutzbereiche/Schutzbereiche/Regelgebiete und Berichtseinheiten" ein enger Zusammenhang besteht.

Dabei können sich die geometrischen Elemente ganz oder zum Teil überlappen, aber eine eigenständige Form ist erforderlich, da sich die Grenzen und Merkmale eines Objektes in einem Design verändern können, während sie im anderen unveränderlich bleiben. Das Anwendungsschema Energy Resources Features enthält als zentralen räumlichen Gebäudetyp den abstrakten Gebäudemodell. Diese abstrakten Projekttypen verhalten sich wie eine Elternklasse und unterstützen zwei verschiedene Raumobjekttypen: "RenewableEnergyResource" und "NonRenewableEnergyResource".

Das Oberklassenmerkmal beinhaltet allgemeine Merkmale zur Identifikation und Bezeichnung der betreffenden Wärmequelle sowie das Merkmal "ExploitationPeriod" zur Kennzeichnung der Nutzungsdauer. Der dritte räumliche Subjekttyp "NonRenewableEnergyResourceSystem" ist eine Kategorie, die ein kleines Geologiesystem beschreibt, in dem eine nicht regenerative Stromquelle erzeugt wird. Die beiden Dateitypen "ResourceInformation" und "NonRenewableEnergyResourceReportingInformation" beinhalten neben den 4 Objektypen umfangreiche Properties zur Beschreibung zusätzlicher Ressourceninformationen und zur detaillierten Allokation und Quantisierung von nicht-erneuerbaren Energiequellen.

"Ressourcentyp: verweist auf die Ressourcentyp-Wert Code Liste und definiert den allgemeinen Typen der Stromquelle. "RessourcenRank: das Ranking der Wichtigkeit des Rohmaterials im Verhältnis zu anderen Rohmaterialien, die Teil desselben Raumobjekts sind. "Nicht erneuerbare EnergieRessourcenReportingInformationen": ein Dateityp, der eine Klassifikation und eine Schätzung der Höhe der nicht erneuerbaren Energie anzeigt.

Diese Datenart ermöglicht es den Datenanbietern, generelle Angaben über das angewandte Klassifizierungsschema zu erfassen, das Messwerte in den einzelnen Energieressourcenkategorien in Abhängigkeit von den geologischen, technischen und ökonomischen Einsatzbedingungen liefert. Der Objekttyp "RenewableEnergyResource" enthält im Zusammenhang mit der Messung erneuerbarer Energieträger zwei Attribute: Ressourcenkapazität: Aktuell gewonnene Wärme aus regenerativen Energieträgern, die im Rahmen der beabsichtigten Raumausdehnung erzeugt werden (d.h. die Fläche der aktuellen Wärmeerzeugung kann ein Gegenstand sein).

Ressourcenpotential: Theoretisch mittlere jährliche Gesamtenergie, die aus einer regenerativen Quelle im beabsichtigten Raumausmaß bezogen werden kann. Sämtliche in diesem Anwendungsschema definierten Messwerte sollten in einer formellen Einheit der Energien ausgedrückt werden. Weitere alternative und gängige Aggregate sind Volumen (Barrel, m³....), Tonnen Öläquivalent (toe), Mega-Wattstunden (MWh) und Giga-Joule (GJ).

Die Unterscheidung zwischen Energiequellen und Gebietsmanagement, Restriktionen und Regelungsbereichen ist nicht immer aussagekräftig. Mit hoher Wahrscheinlichkeit verwenden nur wenige Datenanbieter anstelle der natÃ?rlichen Ressourcengrenzen "Gebietsmanagement-, Restriktions- und Regelzonen", um energierelevante Daten zu beschreiben. Durch das GCM (Generic Conceptual Model) ist es notwendig, dass alle Raumobjekte eine einzigartige Identifikation haben.

Diese muss streng beachtet werden und wird in der Regel durch einen festgelegten Life-Cycle gestützt, um zu gewährleisten, dass die Nutzer die Voraussetzungen verstehen, unter denen der Bezeichner erstellt, geändert (in Bezug auf seine Relation zum Raumobjekt) und entfernt werden kann. Für das Applikationsschema Energieressourcen - Merkmal ist keine Parametrisierung von Objektreferenzen erforderlich.

Im Applikationsschema werden die abgeleitete Eigenschaften "beginLifespanObject" und "endLifespanObject" zur Aufzeichnung der Lebenszeit eines Raumobjekts herangezogen. Die Eigenschaft "beginLifespanVersion" gibt das Tag und die Zeit an, zu der diese Variante des Geoobjekts innerhalb des Geodatensatzes eingefügt oder verändert wurde. Die Eigenschaft "endLifespanVersion" gibt das Tag und die Zeit an, zu der diese Variante des Geoobjekts innerhalb des Geodatensatzes ausgetauscht oder ausgelassen wurde.

Die Anwendungsschemata für das Merkmal Energierohstoffe können eine Gruppe von Merkmalen mit Werten beinhalten, die die (potenzielle) verfügbare Energiemenge wiedergeben. Ein Aspekt bei der Darstellung der räumlichen Energiequellen ist die Bewertung der Veränderung einer Energiequellenimmobilie innerhalb des Interessenbereichs. Dies wird insbesondere bei der Darstellung erneuerbarer Energieträger berücksichtigt und basiert weitgehend auf der Bereitstellung natürlicher Ressourcen und nicht auf gesetzlichen oder sozioökonomischen Gesichtspunkten.

Meistens sind die Änderungen fortlaufend, z.B. bei Windgeschwindigkeiten oder Sonnenschein, in einigen FÃ?llen ist die Immobilie diskreter, z.B. bei Wasserkraft oder der Erfassung von Potenzialenergie im Hocheingangsbereich. Der Anwendungsplan "Energierohstoffe - Deckungen" wurde aus einer konzeptionellen Perspektive nach den Vorgaben für die Anwendungspläne der ISO 19109 und ISO 19123 erstellt.

Eine Abdeckungsdarstellung sollte verwendet werden, um die Änderungen der energiewirtschaftlichen Größen durch Rasterdarstellungen darzustellen oder um die Aufteilung der potentiellen Energien auf die Analyseeinheiten zu aggregieren. Die Objektart "RenewableEnergyPotentialCoverage" ist der zentrale Projekttyp im Antragsschema zur Abbildung von Raumbedeckungen, die regenerative Energiequellen repräsentieren. Auch wenn sich gewisse Bodenbeschaffenheiten von nicht regenerativen Energieträgern raum- und zeitabhängig ändern können, wird die Abbildung von einzigartigen Objekten nach der Realität wie Kohlefeldern, Öl- und Gaslagerstätten in der Praxis durchgesetzt.

Durch die Unterteilung der Kategorie "RenewableEnergyPotentialCoverage" in eine Themen- oder Branchenabdeckung, die auf je einer spezifischen Domäne und einem Messsatz basiert, können Detailinformationen über die möglichen Energiemengen beschreibbar und quantifizierbar gemacht werden. Mit dem aktuellen Applikationsschema soll nur eine generische Möglichkeit zur Darstellung der Deckung geschaffen werden. Zentrales räumliches Objekt für das Applikationsschema "Energy Resources Coverages" ist der zusammenfassende Projekttyp "RenewableEnergyPotentialCoverage".

Ein mehrfacher Oberflächenbereich wird genutzt, um die Potentialenergie für unterschiedliche Analyseeinheiten zu bündeln. Jeder Fläche, die zu dem Bereich gehört, muss ein Maß für die aggregierte Menge an potentieller Wärme in dieser Fläche für eine bestimmte Art von Energiequelle beigefügt werden. Rasterflächen, die auf einem ähnlichen oder referenzierten Rasterflächen basieren, werden zur Darstellung der potentiellen Energien in Gitterzellen herangezogen.

Jeder Gitterzelle, die Teil des Bereichs ist, sollte ein Messwert zugeordnet werden, der die Menge der potenziellen Energien simuliert oder errechnet. Dem modellierten Modellobjekttyp sind nur wenige spezielle Eigenschaften zugeordnet. Nichtsdestotrotz können ergänzende zwingende Attributinformationen zu einem korrekten Verstehen der quantitativen Energiequelle beizutragen. Zunächst sollte immer festgehalten werden, welche Energieträgerart durch die Flächendeckung wiedergegeben wird.

Darüber hinaus ist es bei der Berechnung von Wind und Geothermie von Bedeutung, die Größe und Dicke zu kennen, in der die Windstärke und die Bodentemperatur erfasst wurden. Um die zeitliche, vertikale und geografische Reichweite der Flächendeckung zu beschreiben, können diese Angaben mit dem Attribut domainExtent gemacht werden. Sämtliche in diesem Anwendungsschema definierten Messwerte sollten in einer formellen Einheit der Energien ausgedrückt werden.

Weitere alternative und gemeinsame Anlagen sind Volumen (Barrel, m³...), Tonnen Öläquivalent (toe), Mega-Wattstunden (MWh) und Giga-Joule (GJ). Zunächst sollte immer festgehalten werden, welche Energieträgerart durch die Flächendeckung wiedergegeben wird. Darüber hinaus ist es bei der Berechnung von Wind und Geothermie von Bedeutung, die Größe und Dicke zu kennen, in der die Windstärke und die Bodentemperatur erfasst wurden.

Um die zeitliche, vertikale und geografische Reichweite der Flächendeckung zu beschreiben, können diese Angaben mit dem Attribut domainExtent gemacht werden. Sämtliche in diesem Anwendungsschema definierten Messwerte sollten in einer formellen Einheit der Energie ausgedrückt werden. Weitere alternative und gemeinsame Anlagen sind Volumen (Barrel, m³...), Tonnen Öläquivalent (toe), Mega-Wattstunden (MWh) und Giga-Joule (GJ).

Für das Anwendungsschema "Energy Resources - Coverage" sind keine Konsistenzregeln notwendig. Durch das GCM (Generic Conceptual Model) ist es notwendig, dass alle Raumobjekte eine einzigartige Identifikation haben. Diese muss streng beachtet werden und wird in der Regel durch einen festgelegten Life-Cycle gestützt, um zu gewährleisten, dass die Nutzer die Voraussetzungen verstehen, unter denen der Bezeichner erstellt, geändert (in Bezug auf seine Relation zum Raumobjekt) und entfernt werden kann.

Für das Applikationsschema "Energy Resources - Coverage" ist keine Abbildung von Objektreferenzen erforderlich. Der geometrische Aufbau der Energieressourcenabdeckung wird durch die hierin enthaltenen Datensätze für diskrete (mehrflächige) und rasterförmige (korrigierte oder referenzierte) Flächendeckungen bestimmt. Im Applikationsschema werden die abgeleitete Eigenschaften "beginLifespanObject" und "endLifespanObject" zur Aufzeichnung der Lebenszeit eines räumlichen Objektes herangezogen.

Die Eigenschaft "beginLifespanVersion" gibt das Tag und die Zeit an, zu der diese Variante des Geoobjekts innerhalb des Geodatensatzes eingefügt oder verändert wurde. Die Eigenschaft "endLifespanVersion" gibt das Tag und die Zeit an, zu der diese Variante des Geoobjekts innerhalb des Geodatensatzes ausgetauscht oder ausgelassen wurde. Im Anwendungsschema "Energierohstoffe - Abdeckungen" steht eine Vielzahl von Merkmalen zur Auswahl, um die sich stetig ändernden Erscheinungen der reellen Realität wie z. B. Windgeschwindigkeiten, Solarstrahlung, etc. zu beschreiben .

Ziel dieser Spezifikation ist es nicht, Erkenntnisse über die Potenziale von Energiequellen zu einem gegebenen Zeitpunk zu sammeln, sondern langfristige Durchschnitte für einen gegebenen Zeitabschnitt zu ermitteln. Um diese Zeitinformation anzuzeigen, wurden zwei Zeitattribute " ValidTimeFrom " und " ValidTime " für den Projekttyp " Erneuerbare EnergienPotenzialdeckung " in das Anwendungsschema miteinbezogen.

Die Eigenschaft "ValidTime" legt das zeitliche Fenster für die Messung fest, um das durchschnittliche Energiepotenzial innerhalb dieses Zeitraums zu berechnen. Übersicht über die Objekttypen des Anwendungsschemas "Energy Resources Features" EnergyResourceObjectdefinition einer abgeleitete oder beobachtbare Raumausdehnung einer eventuellen Stromquelle. Nicht erneuerbare EnergieRessourcenObjektdefinition einer abgeleitete oder beobachtbare Raumausdehnung einer eventuellen nicht erneuerbare Energiequelle. die nicht erneuerbare Zeit. Definition eines nicht-erneuerbaren EnergieRessourcenRegionObjektes für ein geografisches Gebiet, das Anhäufungen oder Einlagerungen von nicht erneuerbare Energiequellen beinhaltet, die in genetischer Hinsicht verwandt sind.

Definition eines abgeleitete oder beobachtbare Raumausdehnung einer eventuellen Regenerativenergie. Übersicht über die Objekttypen des Anwendungsschemas "Energy Resources Coverages" RenewableEnergyPotentialCoverageObjekttyp, der sich wie eine funktionale Rückgabewert eines Energiepotentials für die unmittelbare Positionierung innerhalb des Raumes, der Zeit oder des Raum-Zeit-Gebietes verhalten soll.

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