Alternative Stromquellen

Ersatzstromquellen

Ökostrom - Diese alternativen Energiequellen gewinnen an Boden. Schaffung einer einfachen, kostengünstigen und weltweit einsetzbaren Energiequelle. Alternative Energiequellen. In Island wird auf alternative Stromquellen zurückgegriffen. Ladefreie alternative Stromquellen.

Polymerelektrolytkondensatoren sind eine interessante Alternative zu MCCs.

Ökostrom - diese erneuerbaren Energiequellen sind auf dem Vormarsch.

Spätestens seit der Atomkatastrophe im Jahr 2011 in der Region Furkushima sind die grünen erneuerbaren Energien auf dem Vormarsch..... der Aber was bedeutet dieser Terminus im Detail und inwieweit trägt er zum derzeitigen Stromverbrauch bei? Die Konsumenten werden sich nicht zuletzt durch die Diskussion über den Klimaschutz dieses Problems immer mehr bewusst und suchen zunehmend nach Gegenmaßnahmen.

Die Nachfrage nach regenerativen Energieträgern ist gedeckt. Sie erfahren, welche Varianten sich in den vergangenen Jahren bewiesen haben und zukunftssicher sind. Was für erneuerbare Energiequellen gibt es? Derzeit beträgt der Beitrag der erneuerbaren Energieträger zur Stromerzeugung rund 30 Prozentpunkte, obwohl die Zahl das ganze Jahr über sehr schwankend und in einigen Fällen sogar signifikant höher ist.

Windkraft und Fotovoltaik erreichen Spitzenwerte von bis zu 60 pro Stunde. Zur Gewährleistung der Energieversorgungssicherheit konnten bisher mit konventionellen Energieträgern Zeiten der Flaute abgedeckt werden, aber der Marktanteil der regenerativen Energiequellen wird auf mittlere Sicht stetig zunehmen, da die Ausweitung der Energieversorgung auf verschiedene Energieversorger angewiesen ist. Photovoltaiksysteme/ Solarmodule verwandeln das Tageslicht unmittelbar in Elektrizität.

Auch nach der Umstellung auf Wechselsstrom ist es möglich, Strom in das Netz einzuspeisen, wie es oft von privaten Haushalten betrieben wird, die ihre Investition auf diese Weise umfinanzieren. Akkus oder Lade-Steuerungen erlauben eine Energieversorgung auch bei wechselnder Solarstrahlung. Sie werden sowohl zur Energieerzeugung als auch zur Kraft-Wärme-Kopplung eingesetzt. Besonders geeignet sind sonnige Gebiete als Standort, da nur die unmittelbare Strahlenbelastung der Sonnenstrahlen bündelt werden kann, während Diffusstrahlung und geringere Bestrahlung, wie sie in Deutschland weit verbreitet ist, keinen ökonomischen Nutzen garantieren können.

Aufgrund des EEG, das die Verwendung von erneuerbaren Energieträgern im Neubau sieht, werden kleine Solarsysteme aufgrund ihrer geringen Größe häufig in Wohngebäuden eingesetzt. Schleswig-Holstein und Niedersachsen allein bedecken 35 Prozentpunkte aller Windenergieanlagen in Deutschland und haben die Landschaft in den letzten Jahren maßgeblich mitgestaltet. Es wird erwartet, dass der Aufbau der Windkraft auch in küstenferne Gebiete einen entscheidenden Beitrag dazu leisten wird, den Anteil der erneuerbaren Energieträger bis 2035 auf 60 Prozentpunkte zu steigern.

Die Bundesrepublik Deutschland ist eines der international größten Länder beim Aufbau der Windkraft und rangiert derzeit an dritter Stelle nach China und den USA. Die Erweiterung von Offshore-Windparks in Deutschland in Nord- und Ostsee bietet ein erhebliches Wirtschaftspotenzial für die dt. Wirtschaft. Zugleich müssen die Windkraftanlagen über Unterwasserkabel an das Festlandstromnetz angeschlossen werden.

Die Energiequelle Biokraftstoff ist derzeit der wichtigste Absatzmarkt in Deutschland - 2013 wurden fast zwei Drittel der regenerativen Energie aus Bioenergie erzeugt. Im Hinblick auf den weiteren Ausbau soll die Biomassenutzung in festem, flüssigem und gasförmigem Zustand zur Erzeugung von Strom und Wärme sowie zur Erzeugung von Biobrennstoffen erfolgen.

Obwohl das technologische Potential dafür in Deutschland besteht, ist die Entwicklung kostspielig und das Potential für Ackerland gering. Größter Lieferant von Rohstoffen ist Deutschland - Wald - Forstholz, Restholz (Altholz), Landschaftspflegemittel, aber auch Industrieabfälle - wodurch die Waldwirtschaft ein wichtiger Lieferant für die Energiegewinnung aus Biomasse ist.

Nach dem 2009 verabschiedeten EEG müssen neue Häuser für die Nutzung erneuerbarer Energieträger genutzt werden. Mit der aus der oberflächennahen Erdwärme gewonnenen Wärme kann ein Haus mit Wärme, Kühlung und Heißwasser versorgt werden. Für die Energieerzeugung wird die Bewegungsenergie des Trinkwassers genutzt, die von der Turbine in elektrische Drehbewegung umgesetzt wird, die dann wiederum zur Ansteuerung von Geräten oder Aggregaten dient.

Nach der Erzeugung aus Biomassen ist die Wasserkraft der weltgrößte Beitrag zur Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen. Vor allem in Deutschland gibt es ein großes Potential, vor allem in den südböhmischen Ländern, die ein gutes Steigungsniveau durch das Alpenvorland haben. Speicher-Kraftwerke nützen das Hochgefälle und die Speicherkapazitäten von Staudämmen und Gebirgsseen zur Stromproduktion.

Darüber hinaus stellen Pumpspeicherkraftwerke Zwischenspeicher für den in den Nebensaisonen produzierten Elektrizitätsstrom in Gestalt von Wasser zur Verfügung, damit er bei Bedarfen abgerufen werden kann. Flusskraftwerke verwenden die Wasserführung eines Baches oder Kanals zur Erzeugung von Elektrizität. Dementsprechend ist eine kontinuierliche Einbindung der Energie in das Energienetz erforderlich, damit sie nach und nach konventionelle fossile Brennstoffe ablösen kann.

Sichere Netzführung mit hohem Anteil an regenerativen Energieträgern, flexiblere Energieerzeugung und -nachfrage, intelligente Interaktion zwischen Energieerzeugung, -konsum und heutigen Stromnetzen, effizientere Ausnutzung der bestehenden Netzkonstruktion. Bisher scheint eine ungenügende Adaption an die Bedarfssituation sowie die bisher nicht flexibel gewesenen Ladezeiten, die ein Last Management erforderlich machen, schwierig zu sein. Mit welchen regenerativen Energieträgern sind wir Marktführer?

Im Jahr 2015 wurden 187,3 Milliarden kWh regenerative Stromerzeugung betrieben. Die Windenergie ist mit einem Marktanteil von rund 42% bisher die wichtigste Energiequelle für regenerative Energie. Zweitgrößter Energieträger sind Biomasse-Kraftwerke mit rund 27 Prozentpunkten, vor der Photovoltaik (21 Prozent) und der Wasserkraftneubau ("10 Prozent").

Der überwiegende Teil der zukünftigen Windkraftinvestitionen wird mit 30 bzw. 35 Pro- zent auf das Gebiet der Wasserversorgung und des Landbaus gehen, während in anderen Bereichen deutlich weniger Geld ausgegeben wird. Demgegenüber wird der Wärmebedarf mit 88% weitgehend durch die Nutzung von Biomassen gedeckt, während die Erdwärme und die Umgebungswärme mit 7 bzw. 5% nur einen geringen Teil der Wärmeproduktion ausmachen.

Weshalb benötigen wir regenerative Energien? Regenerative Energieträger stellen den Strombedarf der Erdbevölkerung auf lange Sicht sicher. Dass die fossilen Brennstoffe endlich sind, ist kein Zufall. Kernkraftwerke, die Strom aus atomaren Brennelementen erzeugen, werden nicht als umweltfreundliche Stromerzeugung betrachtet. Über Zwischen- und Zwischenlager, Reaktorunfälle wie Tschernobyl und jüngst die Firma Fiukushima, die immer wieder darauf hingewiesen haben, dass die Energieerzeugung nicht ungefährlich ist, wird in Deutschland seit Jahren diskutiert.

Dies hat Deutschland veranlasst, sich früher als vorgesehen aus der Kernenergie zurückzuziehen. Wahrscheinlich wird das jüngste Kernkraftwerk in Deutschland seine Tore nicht erst 2036, sondern bereits in fünf Jahren schliessen und weite Strecken bis zum Endverbraucher zurücklegen. In Deutschland wird bisher auch Strom aus regenerativen Energiequellen in das Stromnetz eingespeist, börsennotiert und ist Teil des Bundes.

Woher der Elektrizität im eigenen Haus kommt, ist kaum nachweisbar. Bereits in acht Bundesländern wurde ein Netz errichtet, in dem 50-100% des Stroms aus heimischer Erzeugung stammen. Ein Hindernis für die weitere Markterschließung war jedoch bisher die Regel, dass nach dem EEG geförderter Strombedarf nicht als Grünstrom vermarktet werden darf.

Für das Inkrafttreten des Abkommens sind 55 Prozentpunkte der Stimmrechte der Länder erforderlich, die für 55 Prozentpunkte der globalen Treibhausgasemissionen zuständig sind. So muss die EU bis 2030 zum Beispiel immerhin 40 Prozentpunkte weniger CO2 emittieren als 1990. Ein konkreter Umsetzungsplan liegt noch nicht vor - die diesbezüglichen Gespräche sind Teil separater Sitzungen der EU-Minister.

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