Anbieterwechsel Heizstrom

Lieferantenwechsel für Heizstrom

ein günstiger Nachtstromtarif mit langfristiger Preissicherheit, sondern auch ein reibungsloser Providerwechsel. Wir haben unsere Heizstrom-Tarife ganz auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Lernen: Lieferantenwechsel für Heizstrom optimieren - Auswertung einer Lieferantenbefragung und Anforderung weiterer Informationen. Allerdings müsste Frau A. den Heizstrom noch vom örtlichen Versorger beziehen.

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Lieferant Heizstrom wechseln - und den Ringkernempfänger? - Tariffwechsel und/oder Anbieterwechsel

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Heizstrom: Einsparung durch Lieferantenwechsel?

Der Heizstrom hat keinen sehr hohen Stellenwert - jedenfalls wenn es um den Einsatz von Nachtspeicherheizungen geht. Elektrizität ist eine noble und nicht gerade preiswerte Form der Stromerzeugung, die oft als zu kostbar für die Wärmeerzeugung erachtet wird. Darüber hinaus wird die Umweltverträglichkeit von Nachtspeicherheizungen immer wieder kritisiert. Trotzdem können sich viele Konsumenten nach wie vor nicht vom Heizstrom befreien - zum Beispiel, weil sie zur Vermietung leben und damit keinen Einfluß auf die angebotene Heizungsanlage haben, oder weil sie als Besitzer zur Zeit nicht in der Lage sind, die Investition in eine neue Heizungsanlage zu finanzieren.

Einige andere Konsumenten haben sich erst in jüngster Zeit entschieden, mindestens eine gewisse Menge an Elektrizität für die Heizung zu verbrauchen. Das sind die Konsumenten, die eine mit Elektrizität betriebene WP benutzen. Obwohl diese WP die erforderliche Heizenergie aus der Hitze der Raumluft, des Bodens oder des Grundwassers entzieht und die Raumtemperatur erhöht, kann eine konventionelle WP nicht ohne Elektrizität genutzt werden.

Beide Gruppen - Nutzer von Nachtspeicherheizungen und WPs - sind daran interessiert, Energiekosten zu sparen. Doch in der Zukunft bleibt dieser Wille oft unausgefüllt, da die Stromversorger beim Heizstrom kaum miteinander in Wettbewerb standen. Inzwischen hat sich die Lage für die Erwärmung von Stromkunden jedoch wenigstens etwas gelockert - dies zeugt auch von einem aktuellen Testergebnis des Spendengütertests.

Dabei argumentiert die Spende Gütertest in einem laufenden Versuch zum Themenbereich Elektrizitätspreise unter anderem auch mit der derzeitigen Lage der Erwärmung von Bestandskunden. Seit dem 12. November 2013 ist dieser Testverfahren auf den Webseiten der Produkttester verfügbar und wird auch in der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift Finanzztest veröffentlicht. Bei der grundsätzlichen Feststellung, dass ein Lieferantenwechsel und Einsparungen auch mit dem Heizstrom möglich sind, sollten Heizstrom-Kunden als Anlass zur Prüfung ihrer Aufträge und der damit zusammenhängenden Bedingungen angesehen werden.

In diesem Zusammenhang verweist die Sammlung Warnentest ausdrücklich darauf, dass das Einsparpotential für Heizstrom aufgrund des erhöhten Stromverbrauchs und im Vergleich zu dem von normalem Hausstrom gebotenen Einsparpotential niedrig ist. Einem Heizstromabnehmer, der sich bisher seinen Lieferanten und seine Preissprünge mehr oder weniger wehrlos geliefert sah, sollte aber auch, bereits über eine kleine Entlastung erfreut sein können.

Laut Stiftungs Warentest haben Heizungskunden, die zwei Meter verbrauchen, gute Aussichten, Geld zu sparen. Darüber hinaus beinhalten die Tarife für die Wärmepumpe nun eine verbesserte Produktauswahl und oft mehr Einsparungen. Praktische Hinweise zum Wärmeerzeugerwechsel, zu den vertraglichen Bedingungen und Musterwerten für das Sparpotenzial bei Wärmekraft findet man im oben genannten Prüfung der Universität Hamburg durch die Kommission.

Sind Heizströme nachhaltig? Die Erwärmung mit Elektrizität über Nachtstromspeicheröfen wird häufiger als ein Ausstiegsmodell angesehen, auch wenn die Kunden für Heizstrom nicht mehr zu sehr an einen einzigen Lieferanten geknüpft sind. Obwohl Speicherheizungen Nachstrom verwenden, der im Gegensatz zu Tagestrom günstiger ist, wie auch die Verbraucherberatung NRW auf ihrer Website präsentiert, ist das Erwärmen mit Elektrizität weder umweltschonend noch wirtschaftlich oder gar nicht.

Eine Umstellung auf ein anderes Heizungssystem ist daher durchaus vernünftig, sofern dies finanziert werden kann. Die Wärmepumpe hingegen, die im Gegensatz zu älteren Nachtspeicherheizungen als die modernere Heizungsanlage gilt, muss durchaus in einem differenzierteren Licht betrachtet werden. Die Kritik, dass auch hier die noble Stromenergie überhaupt zur Heizung eingesetzt wird, wird jedenfalls auch für die Wärmepumpe weitergehen.

Das Zusammenspiel von gestiegenen Strompreisen und unzureichend ausgelegten und leistungsschwachen WPs könnte daher auch in Bezug auf Wärmekosten und Umweltverträglichkeit deutlich ungünstig sein. Allerdings sind bei gut isolierten Neubauten durchaus sinnvoll wärmegedämmte Pumpen.

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