Anteil Erneuerbare Energien 2015

Erneuerbare Energien Anteil 2015

Im Jahr 2014 wurde mit einem Anteil von 27,4 Prozent am Bruttoinlandsprodukt erreicht. 2015 wurden weltweit 329,3 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien investiert. Dabei sollte der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttoendenergieverbrauch steigen. Der Anteil der erneuerbaren Energien am nationalen Energiemix ist von strategischem Interesse. Im Jahr 2014 hat sich der Anteil der erneuerbaren Energieträger erhöht.

Grafik - Fachagentur für Erneuerbare Energien

Im Jahr 2015 machten die regenerativen Energien 32,5 Prozentpunkte des Stromverbrauchs aus. Das Diagramm stellt das bisher erreichte Umsatzwachstum seit 2000 und die künftige Ergebnisentwicklung nach dem EEG 2014 dar oder wenn sich der vorherige Trend fortsetzt. Mit dem EEG im Jahr 2000 ist die Stromproduktion aus regenerativen Energien stetig aufgestiegen.

Windkraft, Solar, Bioenergie, Wasser und Erdwärme machten im Jahr 2015 32,5 Pro- zent des Stromverbrauchs aus. Das entspricht einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 1,75%-Punkten pro Jahr. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Energieverbrauch soll bis 2025 gemäß den Zielen des EEG 2014 weiter auf 40-45 Pro- zent anwachsen. Der Anteil sollte in den nächsten 10 Jahren um 0,75-1,25 %-Punkte pro Jahr und damit träger als bisher zulegen.

Bei Fortsetzung des aktuellen Wachstumstrends könnte die Erneuerbare Energie bereits bis 2025 die Hälfe des Energieverbrauchs ausmachen.

Anteile der erneuerbaren Energien am Primärstromverbrauch - TOP 10 - SL - Zahlen und Daten zur Förderung der erneuerbaren Energien in den Einzelstaaten

Der Anteil der Kohle am Gesamtenergieverbrauch (Primärenergie) ist schon heute einer der größten in Deutschland (66,7 Prozentpunkte im Jahr 2013). Mit einem Anteil von 3 Prozentpunkten am Gesamtenergieverbrauch und 6,6 Prozentpunkten am Gesamtenergieverbrauch (jeweils 2013) haben erneuerbare Energien bisher eine untergeordnete Bedeutung. Im Jahr 2020 sollen die regenerativen Energien 20 Prozentpunkte des Energieverbrauchs ausmachen.

Wenn ein Land mehr Elektrizität als es einführt (Exportüberschuss), kann eine leichte Überbewertung seines Beitrags zu den erneuerbaren Energien im PEV aufgrund der Beschaffenheit der Statistikerhebung möglich sein. Begriffsbestimmung:Der primäre Energieverbrauch ist der Konsum von Energieträgern, die unmittelbar in der Umwelt vorkommen: Öl, Steinkohle, Braun- und Holzkohle, Gas, Uran und erneuerbare Energien. Die Umwandlung der Primär- in nutzbaren Energien, d.h. in Raumenergie, erfolgt durch unterschiedliche Prozesse.

Die Primärenergieverwendung bezieht auch Wärmeverluste bei der Umrechnung ein und umfasst auch den Nicht-Energieverbrauch (z.B. Erdölverbrauch für die Kunststoffproduktion). Damit ist der Primärenergieverbrauch ein klarer Gradmesser sowohl für die Treibhausgas-Emissionen als auch für den begrenzten Ressourcenverbrauch. Die Unterschiede im Primär-Energieverbrauch in den Ländern ergeben sich unter anderem aus den unterschiedlichen Industrie- und Einwohnerstrukturen.

Die angezeigten Datensätze zeigen den Anteil der regenerativen Energien am Primärstromverbrauch. Besonders hoch ist dieser Anteil in Ländern mit hohem Anteil an regenerativen Energien und niedrigem Primär-Energieverbrauch.

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