Anteil Erneuerbarer Energien 2015

Erneuerbare Energien Anteil 2015

Der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Primärenergieverbrauch (2014) beträgt derzeit 4,1 Prozent und ist damit der niedrigste Wert aller Länder der Welt. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Energieverbrauch in der EU stieg 2013 auf 15%. In Paris im Dezember 2015 ist er einer davon. Essays aus den monatlichen Ausgaben - Mai 2015, Thüringer Landesamt für Statistik. Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Bruttoendenergieverbrauch.

Anteile der erneuerbaren Energien am Brutto-Stromverbrauch - Elektrizität - NRW - Zahlen und Daten zur Förderung der erneuerbaren Energien in den Ländern

Mit knapp 18 Mio. Menschen ist Nordrhein-Westfalen das einwohnerreichste Land. Ein wichtiger Motor für die Industrieproduktion und das Weltwirtschaftswunder war die Großindustrie an Rhein und Ruhr. Nordrhein-Westfalen ist führend beim Energieeinsatz und bei der Verwendung von Braunkohle und Steinwolle. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtprimärenergieverbrauch (2014) liegt derzeit bei 4,1 Prozentpunkten und ist damit der niedrigste aller Länder der Welt.

In der Elektrizitätsbranche ist die Transformation des Energiesystems bereits am fortgeschrittensten. Die Staaten einigen sich auf die Ziele, den Anteil der erneuerbaren Energien an ihrer Stromproduktion zu steigern und den Energieverbrauch zu senken.

Anteile der erneuerbaren Energien am Brutto-Stromverbrauch - Elektrizität - BB - Zahlen und Fakten zur Förderung der erneuerbaren Energien in den Einzelstaaten

In den neuen Bundesländern ist Brandenburg das umfassendste Staat. Weiträumig überwiegt die landwirtschafliche Nutzungsweise, aber auch die große Zahl von Schutzgebieten mit Flüsse und Binnenseen, Wälder und Straßen zählen zum Gesamtbild. Die brandenburgische Energiewirtschaft wird von der Braun- und Holzbraunkohle gepräg. Mit der Lausitz und dem Sperrwald künden große Bergbaugebiete und Stauseen vom Bergbau im Freileg.

Allerdings werden die erneuerbaren Energien immer wichtiger: Brandenburg zum Beispiel ist eines der Länder mit den meisten Windkraftanlagen. Die erneuerbaren Energien werden 2013 rund 20 Prozentpunkte zum Gesamtenergieverbrauch (Primärenergie) beitragen. Dieser Anteil soll bis 2030 auf gut 32% anwachsen. In der Elektrizitätsbranche ist die Transformation des Energiesystems bereits am fortgeschrittensten. Allerdings gibt es nach wie vor erhebliche Abweichungen zwischen den einzelnen Ländern.

Die Staaten einigen sich auf die Ziele, den Anteil der erneuerbaren Energien an ihrer Stromproduktion zu steigern und den Energieverbrauch zu senken.

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Primärstromverbrauch - TOP 10 - Die wichtigsten Zahlen und Daten zur Förderung der erneuerbaren Energien in den Einzelstaaten

In diesem Land, das trotz seiner positiven Entwicklungen immer noch eines der niedrigsten Pro-Kopf-Einkommen hat, sind der Fremdenverkehr, aber auch die Medienwirtschaft und der Dienstleistungsbereich bedeutende wirtschaftliche Faktoren. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung ist mit einer Hand voll Windturbinen im städtischen Raum und mehreren Bioenergiekraftwerken noch im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Wenn ein Land mehr Elektrizität als es einführt (Exportüberschuss), kann eine leichte Überbewertung seines Beitrags zu den erneuerbaren Energien im PEV aufgrund der Natur der Statistikerhebung möglich sein.

Begriffsbestimmung:Der primäre Energieverbrauch ist der Konsum von Energieträgern, die unmittelbar in der Umwelt vorkommen: Öl, Steinkohle, Braun- und Holzkohle, Gas, Uran auf der einen Seite und regenerative Energien auf der anderen. Durch unterschiedliche Prozesse wird die Primär- in nutzbaren Energiewert, d.h. in Raumenergie, umgerechnet. Als Beispiel sei die Stromund Wärmeerzeugung in holzbefeuerten Blockheizkraftwerken aus dem primären Energielieferanten Brennholz genannt. Die Primärenergieverwendung bezieht auch Wärmeverluste bei der Umrechnung ein und umfasst auch den Nicht-Energieverbrauch (z.B. Erdölverbrauch für die Kunststoffproduktion).

Damit ist der Primärenergieverbrauch ein klarer Gradmesser sowohl für die Treibhausgas-Emissionen als auch für den begrenzten Ressourcenverbrauch. Die Unterschiede im Primär-Energieverbrauch in den Ländern ergeben sich unter anderem aus den unterschiedlichen Industrie- und Einwohnerstrukturen. Die angezeigten Datensätze zeigen den Anteil der regenerativen Energien am Primärstromverbrauch. Besonders hoch ist dieser Anteil in Ländern mit hohem Anteil an regenerativen Energien und niedrigem Primär-Energieverbrauch.

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