Anteil Erneuerbarer Energien 2016 Deutschland

Erneuerbare Energien 2016 Deutschland

Im Jahr 2016 entfielen 17% des Energieverbrauchs auf erneuerbare Energien. Im Jahr 2017 lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch in Deutschland bei rund 36 Prozent. Im Jahr 2016 ist der Anteil der erneuerbaren Energien, insbesondere bei der Stromerzeugung, weiter gestiegen. Bis 2020 wird Deutschland einen Anteil an erneuerbaren Energien haben.

Der Anteil beträgt 2017 über 36 Prozentpunkte (ee

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Potenziale erneuerbarer Energien für die Zukunft| Energiegrundlagen

Weil die tagtäglich auf die Erdoberfläche abgestrahlte Solarenergie allein um mehrere Zehnerpotenzen über dem Energiebedarf des Menschen liegen kann, brauchen Sie sich keine Gedanken über das gesamte Potential der regenerativen Energien zu machen, wie bei fossilien- oder nuklearen Energieträgern. Im Gegensatz zur physikalischen Definition (siehe Potentialenergie) ist das Begriff "Potential" hier als VerfÃ?gbarkeit zu verorten.

Die Bezeichnung "erneuerbare Energien" ist ebenso wie "Energiequellen" etabliert. Beide widersprechen dem Gesetz zur Erhaltung der Energienutzung der physikalischen Größen. Forscher würden lieber von der "Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie" reden. Zu den wichtigsten erneuerbaren Energieträgern gehören Biotechnologie (Holz, Biokraftstoffe, Energiepflanzen), Erdwärme ( "tief oder flach"), Sonnenenergie (Photovoltaik, Solarthermie), Wasser- und Windkraft. Der Anteil der erneuerbaren Energien (RE) ist zwischen Primär- und elektrischer Energie aufzuspüren.

Die Anteile der erneuerbaren Energien (RES) an der Primärerzeugung sind in der EU sehr verschieden. Im obigen EU-Diagramm für 2017 (Daten für 2015) ist der Anteil der erneuerbaren Energien an der Primärenergiequelle prozentual durch eine grüne Markierung gekennzeichnet. Für Deutschland liegen die Zahlen in der sechsten Spalte.

Den aktuellen Anteil der regenerativen Energien an der Stromproduktion in Deutschland zeigen die beiden nachfolgenden Diagramme, die einem Gutachten des Bundesumweltamtes vom MÃ??rz 2017 entstammen. Das erste Diagramm verdeutlicht die Tendenz der Bruttostromproduktion aus regenerativen Energien bis 2016. 2016 machten die regenerativen Energien 31,7 Prozent der Stromproduktion in Deutschland aus.

Es ist das Bestreben der Regierung, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion bis 2020 auf gut 35 Prozent zu erhöhen und dann alle zehn Jahre um weitere 15 Prozent bis 80 Prozent bis 2050 zu erhöhen. Das linke Diagramm verdeutlicht die Verteilung des Anteils der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch in Deutschland im Jahr 2016: Am Ende stellen wir zwei sehr widersprüchliche Ideen für die zukünftige Stromversorgung vor.

Die 2017 erschienene und auf der rechten Seite dargestellte Studie zum Thema Xxon Energy Outlook (Avira 2040 ) zeigt den Bedarf an den vier wichtigsten Anteilen der Primärenergie, einschließlich der elektrischen Energie, die noch immer von fossilen Brennstoffen dominiert werden, wie die nebenstehende Grafik zeigt. Der Forschungsverein igung der erneuerbaren Energien (FVEE) präsentierte im Rahmen des Energiekonzepts 2010 2050 "Eine Idee für ein zukunftsfähiges Gesamtenergiekonzept auf der Grundlage von Energieeffizienz und 100 Prozent regenerativen Energien" für Deutschland, s. u. A. in der folgenden Grafik.

Nach der Vorstellung wird jedoch der Anteil der fossilien Energieträger, einschließlich der Atomenergie, bis 2030 mit Ausnahmen von Rohöl abnehmen und dann bis 2050 auf Null sinken. Ab 2050 wird die komplette Primär-Energie und damit natürlich auch die elektrische Energie aus nachwachsenden Rohstoffen bezogen. Damit wird das von der deutschen Regierung angestrebte Gesamtziel, bis 2050 einen Anteil von 60 Prozent der regenerativen Energien am Brutto-Energieverbrauch zu erzielen, klar übertroffen.

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