Arbeitspreis Strom 2016

Strompreis 2016

Strompreisblatt der Braunschweiger Netz GmbH. Die Preise gelten ab dem 01.01.2016. Servicepreis.

Im Januar 2016 kommen folgende Preise auf das Konto:. Kreis Krefeld, November 2016 Tarifdarstellung nach Strom GVV. Der verbrauchsabhängige Arbeitspreis in Cent pro kWh.

Mark-E: Gaspreisermäßigung und Anpassung des Strompreises am Stichtag in 2016

Die Mark-E reduziert die Erdgaspreise in der Grundversorgung und die Sondertarife für Privat- und Geschäftskunden zum Stichtag 31. Dezember 2016. Wesentliche Gründe dafür sind geringere eigene Bezugskosten durch eine verbesserte Einkaufsstrategie und niedrigere Börsenkurse. Aufgrund der unterschiedlichen Verbraucherfälle kommt es zum Beispiel zum einen zu unterschiedlichen Preisnachlässen für den Erdgasverbrauch im Tarifen "Komfortgas" am I. Apr. 2016: Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 20000 Megawattstunden (kWh) bezahlt 36 EUR (brutto) oder 2,26 Prob. en....

Die Strompreise zeigten zum Stichtag des Jahres 2016 ein differenziertes Gesamtbild: Auch hier wirkten sich die eigenen niedrigeren Bezugskosten aufgrund sinkender Börsenkurse dämpfend aus, so dass Mark-E diese Vorzüge an seine Abnehmer weitergegeben und den Arbeitspreis pro verbrauchte Kilowattstunde um 1,29 Centimeter gesenkt werden kann. Dafür muss Mark-E die Jahresgrundgebühr für die Verbraucher aufgrund erhöhter Netzgebühren erhöhen.

Darüber hinaus ist der Staatsanteil am Gesamtenergiepreis weiter angestiegen, vor allem durch höhere Belastungen aus dem EEG und dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK). So wird es ab dem Stichtag 31. Dezember 2016 zu unterschiedlichen Preissentwicklungen für den Energieverbrauch im Tarifen "Electricity Comfort" in den einzelnen Verbrauchsfällen kommen. Über drei Viertel der Stromverbraucher von Mark-E profitieren von einer Preissenkung: Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4000 kWh bezahlt rund 20 EUR (brutto) oder 1,7 Prozentpunkte weniger für Strom.

Einzig und allein die Verbraucher mit niedrigem Energieverbrauch müssen mit einer leichten Preissteigerung gerechnet werden, da die Reduzierung des Arbeitstarifs den Grundpreisanstieg nicht mehr durch erhöhte Netzgebühren ausgleichen kann: Unter der Annahme eines Jahresdurchschnittsverbrauchs von 2000 kWh steigen die Jahreskosten um rund 5,50 EUR (brutto) oder 0,87 vH.

Im Zuge der Rückgänge im Privatkundenbereich fallen auch die Stromkosten für gewerbliche Abnehmer kontinuierlich. In den nächsten Tagen wird Mark-E alle interessierten Verbraucher in einem separaten Schreiben über die Preiskorrektur in ihrem Strompreis unterrichten. Darüber hinaus rät der Energiedienstleister seinen Kundinnen und Verbrauchern, das umfangreiche Angebot an Beratungsleistungen zu nutzen und sich auch alternative Wege aufzuzeigen.

Interessenten können sich vorab in den entsprechenden Mark-E Diskussionsforen vor Ort nachfragen. Background: Der Stromverbrauch, den die privaten Haushalte heute bezahlen, besteht aus drei Komponenten. Mit mehr als 54% entfällt der größte Teil auf staatliche Lasten in Gestalt von Gebühren und Zöllen. Dazu gehören die Umsatzsteuer, die Elektrizitätssteuer, die Konzessionsabgabe sowie die Zuteilungen nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK) und dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG), die Offshore-Haftungszuteilung, die Zuweisung nach 19 Stromnetzentgeltverordnung (NEV) zur Entlastungsregelung für energieintensive Betriebsvorgänge und die umschaltbare Lastenzuordnung.

Etwa 25 Prozentpunkte des Stromverbrauchs sind Netzgebühren, deren Betrag von der BNetzA geregelt wird. Die Energieversorger können nur die restlichen ca. 21 Prozentpunkte des Energiepreises beeinflussen - sie leiten im Prinzip ihre eigenen Ausgaben für die Strombeschaffung weiter. Ein kleiner Teil des Elektrizitätspreises beinhaltet schliesslich die Aufwendungen für Kunden- und Abrechnungsleistungen.

So hat sich der Steuer- und Abgabenanteil am Elektrizitätspreis im Berichtszeitraum 1998 bis 2015 nahezu verdreifacht, während der Steueranteil für Stromerzeugung, -beförderung und -verteilung im selben Berichtszeitraum etwa gleich blieb (Quelle: BDEW, 19.01.2016).

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