Arten von Erneuerbaren Energien

Formen der erneuerbaren Energien

Die Wasserkraft wird auf verschiedene Weise genutzt, um mindestens eine Art von erneuerbarer Energie sinnvoll und wirtschaftlich zu nutzen. So gibt es beispielsweise verschiedene Arten von erneuerbaren Energien. Erforschung und Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Kernenergie ist die am häufigsten diskutierte Form der Energieerzeugung.

Regenerative Energien: Verschiedene Arten von erneuerbaren Energien

Denn ohne den Einsatz erneuerbarer Energien kann unser Klimaschutz und unsere Energieversorgungssicherheit nicht gewährleistet werden. Im Folgenden stellen wir Ihnen die gebräuchlichsten Arten der umweltfreundlichen Energieerzeugung vor: Strom aus Wasserkraft, Windkraft, Solarstrom, Geothermie und Biomassen. In einem Gradienten, d.h. abwärts fließend, entsteht kinetische oder höhenbezogene Wärmeentwicklung.

Mit zunehmender Steigung steigt die Intensität der Strömungsbewegung. Der Gedanke der Energieerzeugung aus der Wasserkraft ist es, diese kinetische Leistung emissionsfrei in Strom zu umwandeln. Die geografische und topografische Position Österreichs inmitten der Alpen ist für die Stromerzeugung aus Wasser prädestiniert und hat eine lange Vorgeschichte.

In diesem Land waren die ersten Installationen für die Verwendung von Bewegungsenergie, die in mechanischer Form in Wärme umwandelt wurde. Wasser als Energieträger mit einem Anteil von ca. 55 Prozent an der im Inland erzeugten Stromerzeugung ist heute die bedeutendste Form der erneuerbaren Energieerzeugung in Österreich. Indem man das Wasser ansammelt oder aufpumpt, kann die Meeresenergie gespeichert werden, denn sie wird nur bei Bedürftigkeit, z.B. in Spitzenzeiten, umgerechnet.

Je nach Gewässer sind dies Laufwasserkraftwerke, Pumpspeicherwerke (das heißt, das Gewässer wird in die Gegenrichtung gefördert und dann "fallen gelassen") oder Speicher. Abhängig davon, wie steil das Gradienten des Gewässers ist, variiert auch der Wasserdruck und damit die zu gewinnende Zeit. Unter den erneuerbaren Energien ist die Wasserwirtschaft die wichtigste Form der Stromerzeugung und nach Steinkohle, Braun- und Gas unter allen Formen der Stromerzeugung (einschließlich fossiler Brennstoffe) die zweitwichtigste der Welt.

Österreichs Kraftwerke sind mit 37 Terrawattstunden (TWh) besonders wirtschaftlich und haben mit über 56% eine der größten Anteilssätze im Verhältnis zur in Österreich produzierten Elektrizität. Auch in Österreich spielt die Kleinwasserkraft eine wichtige Funktion, da sie aufgrund des Methanemissionspotenzials großer künstlicher Speicher als umweltfreundlicher klassifiziert wird. 0720 1155 70 (Mo-Fr von 08.00 - 19.00 Uhr, Ortstarif) oder kostenloser Rückruf.

In Österreich ist die Wind-Energie die zweitgrößte regenerative Stromquelle. Verglichen mit der Wasserkraft ist die Windstromerzeugung mit einem weltweiten Stromerzeugungsanteil von nur 0,7% noch recht gering. Im Jahr 2008 hat Österreich 995 MW Strom aus Windstrom produziert, was daran zu messen ist, dass Österreich keine Küstenlinie hat, obwohl erweiterbar, aber dennoch bemerkenswert ist. Vergleicht man jedoch die erzeugten Windkraftanlagen mit der Bevölkerungszahl, so liegt Österreich mit 121 Watts pro Kopf auf dem siebten Rang, während Dänemark, das auf drei Seeseiten begrenzt ist, mit 583 Watts pro Kopf den ersten Rang hat.

Eine weitere Möglichkeit der umweltfreundlichen Energieerzeugung in Österreich ist die Erzeugung von Photovoltaik. In Deutschland sind ca. 16.000 Systeme für kommerzielle Zwecke im Einsatz, d.h. neben denen, die elektrische Energie in die Ökobilanz-Gruppe einbringen, gibt es eine große Anzahl anderer Solarsysteme, die ausschliesslich für den Eigenbedarf erzeugen.

Die Umwandlung von Solarstrom in Strom erfolgt in Solarstrom. Aber es gibt auch solche, die an das normale Stromversorgungsnetz angeschlossen sind und daher auch Strom aus fossilien Energieträgern einnehmen. Die Produktion einer kWh in Österreich zum Beispiel kostete etwa 35 Cents, während 5-8 Cents/kWh für andere Energieträger üblich sind. Über vier Viertel der weltweiten Installationen befinden sich in Europa, vor allem in Deutschland, Spanien und Italien.

Seltener vertreten, aber auch in der Kategorie der erneuerbaren Energien, ist die geothermische Energie. Mit Hilfe spezieller Geräte kann diese Hitze zum Erwärmen oder auch in einem aufwändigeren Prozess zur Stromerzeugung genutzt werden. Insbesondere in den USA, Mexiko, Indonesien und den Philippinen wird diese Form der erneuerbaren Energien genutzt.

Darüber hinaus wird Biokraftstoff zu einem großen Teil auch zur Wärmeentwicklung genutzt. Der Begriff Biomass umfasst alle Kraftstoffe, die keine fossilen Kraftstoffe sind. Damit ist die Bioverfügbarkeit eine unverzichtbare Energieressource. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Biomasse: fest, flüssig und gasförmig. Die gebräuchlichste Trägersubstanz für Feststoffbiomasse ist das Holzgut und wird in Österreich, insbesondere in der Zellstoffindustrie, eingesetzt.

Bioalkohole und -öle aus Raps beispielsweise zählen zur flüssigen Biomassenutzung und werden vor allem im Verkehrssektor eingesetzt. Dieser Abfall ist entflammbar und CO2-neutral, da die frei werdende Wärme nicht als Kohlendioxid abgespeichert wurde, sondern physisch aus dem gebundenen Tageslicht auftritt. Die Kohlendioxidbilanz ist damit ausgewogen. Dabei wird die eingesetzte Biomassen verheizt und zur Warmwasserbereitung genutzt.

Das liegt daran, dass in erster Linie zur Wärmeerzeugung eingesetzt wird, da die bei der Feuerung entstehende Energie eingespeichert und weitergegeben werden kann. Die Technologie in Blockheizkraftwerken ermöglicht es daher, aus dem Einsatz von Biomassen einen doppelten Vorteil zu ziehen.

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