Berliner Stadtwerke Strom

Strom der Berliner Stadtwerke

Repräsentantenhaus zur Zukunft der im Gründungsprozess befindlichen Berliner Stadtwerke GmbH. berlinStrom ist gewachsen: brandenburgStrom. " Mich würde interessieren, wie viel Strom von einem Dach bereits an ein Unternehmen in Pankow geliefert wird. Die Berliner Stadtwerke GmbH errichtet in einer Wohnanlage in Berlin-Mitte eine solare Mieterstromanlage.

Weshalb die Stadtwerke keinen Strom an Berlinerinnen und Berliner abgeben sollten - Berlin - Aktuelles - Aktuelles

Im neuen Berliner Innenstadtwerk wird der Strom zunächst nicht an private Kunden verkauft, sondern unmittelbar ins Stromnetz eingespeist. Bis 2015 sollen jedoch 5,6 Mio. EUR in Windenergieanlagen investieren. Kaufen Sie Ökostrom in der Nähe des Standortes ab: Sie erhalten ihn von einem örtlichen Energieversorger: Dies war eines der Hauptargumente für die Gründung eines Berliner Stadtwerkes, das SPD und CDU im vergangenen Jahr auch unter dem Einfluss einer Volksinitiative entschieden haben.

Allerdings wird der dort produzierte Strom nach vorheriger Planung in das öffentliche Stromversorgungsnetz eingespeist und nicht unmittelbar wiederverkauft. Der Verzicht des Berliner Stadtwerks, das als Tochtergesellschaft der Berliner Mineralwasserbetriebe gegründet wird, soll auf den privaten oder gewerblichen Stromverbraucher erfolgen. Dies hat der Management Board der Gewässerbetriebe jüngst dem Komitee für Investitionsmanagement des Repräsentantenhauses über die zukünftige Entwicklung der im Gründungsprozess befindlichen Berliner Stadtwerke mitteilt.

Im Jahr 2018 konnten daher Erfolge erzielt werden. Eine Verteilung der produzierten Strommenge ist jedoch nicht geplant. Dies bedeutet, dass in Berlin in naher Zukunft kein Berliner in der Lage sein wird, städtischen Grünstrom zu beziehen. Das Wasserversorgungsunternehmen und ihr Leiter Jörg Simon nehmen die neue Aufgabenstellung sehr ernst. Das im vergangenen Jahr von SPD und CDU verabschiedete Stadtwerkegesetz schränkt die Tätigkeit jedoch ein.

Dabei darf das städtische Versorgungsunternehmen nur "ausschließlich" selbst erzeugten Strom einführen. Damals hatten SPD und CDU das Recht hastig verabschiedet, um den Initianten vor dem Referendum für ein kommunales Versorgungsunternehmen und für die Re-Kommunalisierung des Stromversorgungsnetzes den Rücken frei zu halten. Doch für einen im Bau befindlichen Energieversorger ist diese Verordnung von SPD und CDU ein großes Nachteil.

Schließlich können sie nur so weit angegangen und überzeugt werden, dass eigene Windkraftanlagen, Solarkraftwerke oder Heizkraftwerke projektiert, errichtet und ans Netz gebracht werden. Daher gehen die Wasserversorger davon aus, dass sie höchstens jedes hundertste der 2,3 Mio. Berliner Stromverbraucher als Kunde für sich gewinnen und beliefern können. Aus diesem Grund hat der Management Board entschieden, keine Kundschaft zu erobern.

Das SPD ist nach wie vor dafür, dass das kommunale Versorgungsunternehmen Strom beziehen kann, um in der Übergangsphase potenzielle Abnehmer beliefern zu können. "â??Wir wollen, dass Stadtwerke in den Wettbewerb eintreten und neue Abnehmer gewinnenâ??, sagt Eugen Buchholz, Energieexperte der SPD. "â??Ich möchte im nÃ?chsten Jahr Kundin der Berliner Stadtwerke werden. Obwohl sie zunächst nichts mit anderen Endverbrauchern zu tun haben werden als mit Hamburg Energy, dem kommunalen Vorbildunternehmen, das zunächst als solches galt, wird von den Wassermanagern noch am Ausbau der Kraftwerkskapazitäten gearbeitet.

Im kommenden Jahr will der Chef des Wasserwerks, Simon, acht Mio. EUR und damit den größten Teil von 5,6 Mio. EUR in Windkraftanlagen, aber auch 800.000 EUR in Solarkraftwerke und 1,6 Mio. EUR in Heizkraftwerke mit sehr effizienter und lokaler Nutzung fossiler Energieträger für Strom und Wärme aufwenden. Innerhalb von vier Jahren sollte die Anlagesumme auf 20 Mio. EUR pro Jahr anwachsen.

Für den Bau der Stadt in den Jahren 2014 und 2015 stellte das Bundesland Berlin elf Mio. EUR zur Verfügung, weitere 20 Mio. EUR müssten von Berlin als Aktionärsdarlehen bereitgestellt werden, und die Stadtwerke könnten 50 Mio. EUR von den Kreditinstituten ausleihen. Bis 2015 will Simon seine eigenen kommunalen Windkraftanlagen ans Stromnetz anschließen können.

Ermöglicht werden soll dieser relativ kurze Einstieg durch die Beteiligung der Berliner an einem bereits geplanten Windenergiepark. Seit 2009 errichtet der Privatentwickler Schleswig-Holstein auf dem Gelände der staatlichen Berliner Stadtregionen einen Windenergiepark mit bis zu neun Windenergieanlagen in der Stadt Stahnsdorf. In den kommenden Woche müssen die Wasserwerke ihr Interessengebiet angeben und einen vorläufigen Vertrag unterzeichnen, sonst könnte das Vorhaben von anderen mitgenommen werden.

Im zweiten Baustufe wären weitere acht bis 15 Windkraftanlagen auf einem angrenzenden städtischen Grundstück möglich. In wenigen Jahren könnte Berlin rund 20 eigene Windturbinen mit einer Kapazität von je drei MW in Betrieb nehmen und Zehntausende von Haushalten mit sauberen Strom ausstatten.

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