Beste Stromversorger

Die besten Stromversorger

Natürlich ist der beste Stromversorger stark vom eigenen Bedarf abhängig. Die Mindestvertragsbedingungen vergleichen und den günstigen Strompreis wählen, der am besten zu Ihnen und Ihrem Energiebedarf passt. Sie erwarten also keine Überraschungen beim Wechsel des Stromversorgers. Was ist der beste Tarif: Stromtarifrechner mit Vergleichsmöglichkeit nutzen. So sichern Sie sich die beste Stromversorgung für Ihr Zuhause und profitieren von unseren umfangreichen Zusatzleistungen.

Bester Strom: Sicherheit, Sauberkeit, aus Österreich

Dies belegt eine kürzlich vom Meinungsforschungsinstitut Gallen im Namen von Östereichs Energetik, der Interessengemeinschaft der heimischen Stromwirtschaft, durchgeführte Studie. "Mehr als 60 Prozentpunkte unterstützen in Österreich je den Aufbau der Wasser-, Wind- und Stromerzeugung durch Photovoltaik", erklärt Barbara Schmidt, Geschäftsführerin von Austrian Energy. Über die ablehnende Haltung zur Kernenergie herrscht große Übereinstimmung: "Für 87 Prozentpunkte ist der Atomausstieg ein wichtiger oder sehr wichtiger Schritt", so Schmidt.

Auch 87% unterstützen die Rechtsstreitigkeiten gegen die Subventionierung des geplanten britischen Kernkraftwerks Hinkley Point. Für 46% ist dies ihre bedeutendste Tätigkeit. Auf Platz zwei folgt die Reduzierung der Schadstoffemissionen von Pkw und Lkw, gefolgt von der Stromerzeugung und dem Heizungs-/Warmwassersektor. Schmidt: "Hier wird klar, wie groß der Einfluß der deutschsprachigen Debatte auf Österreich ist, denn in Österreich sind die Treibhausgasemissionen aus der Stromerzeugung bereits auf einem Allzeittiefpunkt, weil thermische Anlagen aufgrund der tiefen Strompreise auf dem Markt kaum ökonomisch zu betreiben sind.

Vierundzwanzig Prozentpunkte wären gewillt, in den kommenden fünf Jahren 500 EUR zu bezahlen. 1.000 EUR in fünf Jahren würden nur 17 Prozentpunkte betragen, 3.000 EUR nur acht Prozentpunkte. Fast jeder Achte will nicht mehr in die Sache einsteigen, auch wenn das bedeuten würde, in der Folgezeit mehr für den Energiebedarf zu haben. Schmidt: "Das beweist, dass die Politiker, aber auch unsere Industrie, noch viel zu tun haben, um den Umweltschutz voranzutreiben.

Mit 49 Prozentpunkten hat die Industrie einen hohen Bekanntheitsgrad, vier Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor und den höchsten Branchenwert seit langem: "Nur kommunale Dienstleistungen und die Nahrungsmittelindustrie leisten mehr", sagt Schmidt. Das Wichtigste für die Verbraucher ist eine gesicherte und ununterbrochene Stromnetz. Auf den zweiten Platz kommt der niedrigstmögliche Betrag und auf den dritten Platz, aus dem der Elektrizität wird.

Schmidt: "77% sind mit ihrem Stromversorger glücklich. "Die sinkenden Strompreise haben die Befriedigung mit dem Elektrizitätspreisniveau erhöht. Derzeit halten 47% der Befragten Elektrizität für günstig oder gar zu günstig, 36% für teurer und nur 14% für zu kostspielig. Schmidt: "Seit 2013 ist der Prozentsatz derjenigen, die mit dem Elektrizitätspreisniveau in Österreich übereinstimmen, damit um zehn Prozent angestiegen.

"Rund 13% haben bereits ihren Stromversorger gewechselt, 37% können sich einen Wandel ausmalen und 34% wollen bei ihrem Stromversorger verbleiben. Schmidt: "Das beweist, dass die Anzahl der loyalen Kundschaft zum ersten Mal wieder leicht angestiegen ist. "Die auf der Website zum Herunterladen bereitgestellte Anlagenkarte der Österreichischen Elektrizitätswirtschaft beinhaltet alle Kraftwerke der rund 140 Mitgliedsfirmen der Österreichischen Energiewirtschaft mit einer Gesamtleistung von mehr als 10 MW (Megawatt).

Im Zentrum der heimischen Stromproduktion steht die Trinkwasserkraft mit 93 Kraftwerken über zehn Megawatt und einer Anschlussleistung von fast 4500 Megawatt in Laufwasserkraftwerken. In Österreich gibt es 67 Speicheranlagen mit einer Kapazität von mehr als 10 Megawatt und einer Engpasskapazität von fast 7700 Megawatt, die überwiegend auch von Angehörigen der Energiewirtschaft Österreichs genutzt werden.

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