Beste Wärmepumpe

Bessere Wärmepumpe

Es ist kein Wunder, dass sich immer mehr Hausbesitzer für eine Wärmepumpenheizung entscheiden. Aber welche Wärmepumpe ist die beste? Mit einer Wärmepumpe wird das Haus beheizt, das Trinkwasser erwärmt und bei Bedarf auch im Sommer gekühlt. Bei der besten Wärmepumpe wird ein Höchstmaß an Effizienz mit den Bedürfnissen ihrer Nutzer, d.h.

der Bewohner, kombiniert. Das Beste aus der Natur herausholen: Wärme.

Der richtige Haustyp für jedes Wohnhaus

Abhängig von der verwendeten Heizquelle werden verschiedene Arten von Heizungspumpen unterscheiden. Geothermische Wärmetauscher entnehmen dem Erdwärme und übertragen sie an das Heizungssystem. Aufgrund der niedrigen Bewirtschaftungskosten und der hohen Umweltverträglichkeit werden sie vor allem im Neubaubereich immer häufiger eingesetzt. Mit Hilfe von Geothermiekollektoren (unter der Erde verlegt) oder Erdsonden ( "Bohrloch") wird dem Erdwärme entzogen.

Das Kühlmittel absorbiert die Bodenwärme durch Verdampfung bei niedrigen Temperaturen und niedrigen Drücken und gibt sie durch Verflüssigung bei höheren Temperaturen und höheren Drücken an das Heizwasser ab (Kühlschrankprinzip). Rund drei Viertel der so erzeugten Abwärme bestehen aus freier Umgebungswärme und nur etwa ein Viertel der elektrischen Leistung für den Verdichter.

Geothermische Wärmepumpen funktionieren aufgrund der fast ganzjährigen, gleichbleibenden Erdwärme sehr effizient und decken den Heiz- und Warmwasserbedarf Ihres Gebäudes ab. Gehört zur Wärmepumpe eine Kühlungsfunktion, kann sie auch im Hochsommer dazu genutzt werden, angenehme Raumtemperaturen in den Wohnzimmern zu erzeugen. Der Raum wird mit Hilfe von Wärmespeichern erwärmt und an das Grundwasser abtransportiert. Seit 2009 gilt das Gesetz über die Nutzung erneuerbarer Energieträger (EEWärmeG), das die Eigentümer von neuen Gebäuden verpflichtet, einen Teil ihrer Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energieträgern zu versorgen.

Darin ist die obligatorische Nutzung von Solaranlagen, WPs oder Biomasse-Heizsystemen vorgeschrieben. Mit der Wasserwärmepumpe wird die Abwärme aus Oberflächen- oder Grundwässern entnommen und an das Heizungssystem übertragen. Über Förder- und Absorptionsbrunnen wird dem Bodenwasser die Abwärme entnommen, oberirdisches Wasser wird entweder unmittelbar oder über einen Solekreislauf der Wärmepumpe zugeführt.

Beim Wärmepumpenkreislauf absorbiert ein Kühlmittel durch Verdampfung bei niedrigen Temperaturen und niedrigen Drücken und gibt sie durch Verflüssigung bei höheren Temperaturen und höheren Drücken an das Heizwasser ab (Kühlschrankprinzip). Luftwärmepumpen setzen Hitze aus der Raumluft (bis zu einer Außentemperatur von -20 °C ) in Hitze um. Ein Kühlmittel absorbiert durch Verdampfung bei niedrigen Temperaturen und niedrigen Drücken Hitze aus der Aussenluft und gibt sie durch Verflüssigung bei höheren Temperaturen und höheren Drücken an das Heizwasser ab (Kühlschrankprinzip).

Besonders unkompliziert ist die Verwendung der Raumluft als Heizquelle, da weder behördliche Zulassungen noch aufwändige Wärmeentwicklungen wie Erd- oder Bohrarbeiten erforderlich sind. Es gibt auch keine speziellen Vorgaben für die Größe der Immobilie. Die Effizienz (COP) einer Luftwärmepumpe reicht bis zu 4,0. Die COP ist geringer als die einer Geothermie- oder Wasserwärmepumpe, da die Lufttemperatur der Wärmelieferanten während der Heizphase stark variiert und oft geringer ist als die der Heizquellen Boden und Grundbesta.

Der Wärmepumpenkreislauf ist unterteilt in ein Innengerät (im Untergeschoss) und ein Außengerät (außerhalb des Gebäudes). Das Besondere dabei ist, dass die Wärmespeicherung aus der Raumluft im Außengerät und die Wärmeübertragung auf das Heizwasser im Innengerät erfolgt. Luftwärmepumpen in der Split-Version sind ein kostengünstiger Einstiegspunkt in die Wärmenutzung aus der Umgebung.

Mit diesen so genannte Hybrid-Wärmepumpensystemen steht eine sehr moderne und energiesparende Lösung zur Verfügung. Hybride Wärmepumpensysteme nützen zugleich die Vorzüge der regenerativen und konventionellen Heiztechnik: mit einem Luft-Wärmepumpen-Außengerät in Kombination mit einer HybridManager-Wärmepumpe und einem Hybrid-fähigen Gas-Brennwertkessel oder Öl-Wärmeerzeuger. In dieser Kombination spielt die Wärmepumpe ihre Stärke bei kleinen Durchflussmengen und mittleren Aussentemperaturen aus.

Inzwischen bietet der herkömmliche Wärmegenerator einen großen Warmwasserkomfort. der Warmwasserbereiter ist für die Warmwasserbereitung geeignet. Im Gegensatz dazu wird mit dem konventionellen Wärmegenerator bei hoher Vorlauftemperatur und niedriger Umgebungstemperatur der Wärmeverbrauch ohne Einschalten der Wärmepumpe gedeckt. In der Regel werden Trinkwasserwärmepumpen im Untergeschoss installiert und verwenden die Kellereigene Luft als Heizquelle. Die Abwärme wird der Raumluft entnommen und dem Trinkwasser im Trinkwassersammler auf einem erhöhten Niveau zugeführt.

Durch Verdampfung bei niedrigen Temperaturen und niedrigen Drücken absorbiert ein Kühlmittel Abwärme aus der Raumluft und gibt sie durch Verflüssigung bei höheren Temperaturen und höheren Drücken an das im Speichertank enthaltene Wasser ab (Kühlschrankprinzip). Rund zwei Dritteln des Warmwassers bestehen aus freier Umgebungswärme und nur etwa einem Dritteln der elektrischen Leistung für den Verdichter.

Rund zwei Dritteln der Abwärme stammt aus naturbelassenen Energieträgern, Effizienzwerte (COP) über 3 sind erzielbar. Verglichen mit allen anderen fossilienbasierten WÃ?rmeerzeugern hat die GaswÃ?rmepumpe den höchsten WÃ?rmeertrag pro eingesetztem Erdgases pro Kilowattstunde. Sämtliche aus der Umgebung stammenden Heizquellen können mit einer Gas-Wärmepumpe betrieben werden:

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