Billig Strom Vergleich Stiftung Warentest

Günstiger Stromvergleich Stiftung Warentest

Die Strompreise vergleichen und mit jedem KWh sparen - Bild: SZ - Designs - fotolia. zum Wechsel und zocken sie am Ende, berichten die Stiftung Warentest in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test. Wie sieht die Stiftung Warentest den Strompreisvergleich aus? Mit günstigen Angeboten locken vor allem so genannte Billigstromanbieter neue Kunden. Genau schauen: Hier die WVV aktuellen Tarife zum Vergleich: Strompreise WVV.

Ökostromlieferant: Grünstrom und Qualitätssiegel - Vergleich und Veränderung -

Im Jahr 2014 versorgten die Ökostromanbieter die privaten Haushalten mit 21,5 Terrawattstunden (TWh) Strom aus regenerativen Quellen. Billige Preise von verschiedenen Anbietern werden immer beliebter bei Konsumenten, die einen Anbieterwechsel anstreben. Wenn Sie zu einem Ökostromanbieter wechseln, wird Ihr eigener Geldbeutel geschont. Darüber hinaus hat ein Ökostrom-Tarif bereits nachhaltige Auswirkungen auf die Umgebung. Etwa 730 Stromversorger in Deutschland offerieren einen Öko-Tarif.

Diejenigen, die sich für einen Ökostrompreis entscheiden, möchten ihren ganz eigenen und individuellen Anteil am Klimaschutz und an der Förderung der Energierevolution haben. Es stimmt, dass alle Ökostrom-Tarife 100 prozentig Grünstrom bereitstellen. Der schnellste Weg, alle zur Verfügung stehenden Grünstromanbieter zu bewerten, ist die Verwendung eines Tarifrechners für Grünstrom. Geben Sie dazu ganz unkompliziert Ihren effektiven Jahresstromverbrauch und Ihre PLZ ein. Dann klicke auf "Jetzt vergleichen".

Die folgende Tabelle zeigt Ihnen alle zur Verfügung stehenden Preise der Anbieter, vom billigsten bis zum teuerstem Anbieter, in tabellarischer Form. Angaben zu Gütesiegel, Zertifizierungen und Strom-Mix der entsprechenden Ökostromtarife liefern einen genauen Einblick in das billigste Netz. Außerdem findest du hier alle notwendigen Dokumente für den Stromanbieterwechsel. Bei der Umstellung auf den neuen Lieferanten ist die Energieversorgung durch den örtlichen Stromlieferanten jederzeit rechtlich gewährleistet.

Es gibt nicht immer dort, wo Grünstrom drauf steht, sondern reinen Grünstrom. Die Umstellung auf einen Ökostrompreis trägt dazu bei, die Emissionen von klimaschädigendem Kohlendioxid zu senken. Diejenigen, die sicherstellen wollen, dass ihr Strom aus sauberer Ökostromerzeugung kommt und dass ein Teil der Monatsvorauszahlungen auch für den Aufbau der erneuerbaren Energieträger verwendet wird, sollten auf die Qualitätssiegel achten.

Das Prüfsiegel des TÜV und das Prüfsiegel "OK power" des EnergyVision e.V. gewährleisten, dass der Strom zu 100% aus umweltschonenden Energiequellen stammt und dass der Ökostromlieferant einen Teil der Mittel in den Aufbau der erneuerbaren Energiequellen einbringt.

Ungerechte Bedingungen: Die Stiftung Warentest testet billige Stromversorger

Gerade im Strompreisvergleich bieten preiswerte Stromversorger verlockende Angebote. Günstige Preise und Neukundenboni von bis zu 25 Prozentpunkten locken nicht wenige Konsumenten dazu, den Providerwechsel kopfüber durchzuführen. Aber es gibt mehrere Hooks, wie die Stiftung Warentest vor kurzem herausgefunden hat. Insgesamt wurden 49 Zolltarife ermittelt, von denen nur zwei existieren konnten.

Abgleichsportale für Stromanbieter sind in der Tat keine Schande, für unseren Grünstrom wen i. de verwenden wir sie aud. Allerdings versuchen die Portalbetreiber viele Verbraucher, die Preise nicht gründlich genug zu überprüfen, bevor sie einen Vertrag abschließen. Insbesondere die Low-Cost-Stromanbieter gewinnen immer wieder neue Kundinnen und Verbraucher mit angeblich grosszügigen Prämien von bis zu 25 Prozentpunkten auf die Jahresendverrechnung.

Das ist ein Aspekt, den Provider gern vermeiden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn der Verbraucher nach dem ersten Jahr mit der Erhöhung der Strompreise nicht übereinstimmt. Legt der Auftraggeber die Abmeldung rechtzeitig vor, geht ihm der Dienstleister lediglich eine von ihm ausgesprochene Abmahnung voraus. Bei den Billiganbietern wird streng kalkuliert.

Es ist mehr eine Faustregel als eine Ausnahmen, dass die Preissteigerung vorübergehend genannt oder gar kühn als Vorzug beworben wird. Bei noch nicht oder zu spat bezahlten Elektrizitätsrechnungen sind die Gesellschaften hinter den günstigen Strompreisen in der Schweiz in der Tat nicht sehr empfindlich. Das heißt für den Verbraucher, dass er die Mail von einem Inkassounternehmen rascher erhält, als er es sich wünscht.

Der Grund dafür ist, dass die Inkassokosten oft unverhältnismäßig hoch sind zu den tatsächlichen Stromkosten. Es ist daher sehr spannend zu wissen, dass dieselben Menschen oft hinter Inkassofirmen und Stromanbietern mitwirken. Um es kurz zu machen: Hier will der Provider so rasch wie möglich Inkassokosten einziehen können. Das ist auch eine Art Strompreissteigerung - wenn auch über Umlenkungen.

Stiftung Warentest rät den Konsumenten, die angeblich günstigen Preise zunächst sehr sorgfältig zu überprüfen. Der Grund dafür ist, dass der später einsetzende Anstieg der Strompreise nur durch diese erreicht werden kann. Ebenso sollten die Paketzuschläge sorgfältig geprüft werden, insbesondere wenn sie besonders vorteilhaft erscheinen: Aber auch hier schlummert wieder eine Preessfalle, über die arglose Verbraucher oft aufgefordert werden, richtig zu bezahlen.

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