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LED ohne Probleme abblenden - Meldung

Einfaches und kostengünstiges LED-Licht, so genannte Retrofit-Lichtquellen, reagiert sensibel auf Strömungs- und Spannungsänderungen. Besonders deutlich werden diese Auswirkungen beim Abdimmen der Leuchte. Mit konventionellen Kompaktglühlampen war es kein Hindernis, Leuchten verschiedener Hersteller zu nutzen. Jetzt ist es wichtig, sicherzustellen, dass alle Bestandteile des LED-Lichtsystems aufeinander abgestimmt sind: die Leuchten und Dimmgeräte (oder besser gesagt die Steuerung) und die Treiberelemente, kurz Transformatoren oder Transformatoren, die eine LED mit Energie speisen.

Die LED-Systeme können für verschiedene Spannungen und Ströme konzipiert werden. Bei einem LED-Projekt ist die Kombination von Fahrer und Steuerung (digitales DALI oder Dimmer) das entscheidende Kriterium, um ein stufenloses Abdimmen ohne störendes Flackern zu erzielen. Die einzelnen LED-Lichtquellen können sich sehr unterschiedlich verhält, auch wenn sie an den gleichen Dimmschalter gekoppelt sind.

Obwohl solche Nachrüstleuchten von außen gleich aussehend sind, können sie in Kombination mit einem handelsüblichen Dimmgerät deutliche Abweichungen zeigen. Zudem sind nicht alle LED-Lichtquellen zum dimmbar. Es ist auch darauf zu achten, dass nur geprüfte Lichtquellen verwendet werden, die nachgewiesen haben, dass sie mit einem speziellen Dimmgerät arbeiten.

Es besteht weiterhin die Gefahr, dass die Leuchte zu verschiedenen Zeiten, vor allem im untersten Kontrollbereich von 20 Prozentpunkten oder weniger, flackert, blinkt und abschaltet. Bei vielen älteren Dimmern ist eine Mindestbelastung von 20 bis 40 W für einen reibungslosen Funktionier. Für eine sichere Aussage ist es unerlässlich, die Kombinationslichtquelle - Dimmfunktion zu erproben.

Qualitativ hochstehende Dimmgeräte haben die Einstellungsmöglichkeit Low-End Trim. Damit kann verhindert werden, dass Leuchten, die Flackerprobleme im unteren Dimmungsbereich haben, in einen unstabilen Betriebszustand übergehen. Dabei ist zu beachten, dass die geringste Beleuchtungsstärke bei Leuchten stark variieren kann. Dies bedeutet, dass die Lichtstärke einiger Leuchten weiter reduziert werden kann als die anderer.

Zur Beschreibung der Einstellmöglichkeiten verwendet die Branche die bemessene Energie. Zum Beispiel wird sie als ein Prozentpunkt, fünf Prozentpunkte oder zehn Prozentpunkte ausgedrückt. Jedoch sind die ermittelte Lichtstärke und die empfundene Lichtstärke zwei sehr verschiedene Faktoren. Daher spüren wir bei schlechten Lichtverhältnissen bereits heute leichtere Helligkeitsänderungen als bei sehr hellem Schein.

Auch bei der Auswahl von Leuchte und Lichtdimmer sollte dieses Problem beachtet werden. So weist z. B. eine auf zehn Prozentpunkte gedimmte Leuchte aus Beobachtersicht eine Leuchtkraft von 30 auf. Für eine wahrnehmbare Beleuchtungsstärke von zehn Prozentpunkten ist eine Gesamtkombination aus Leuchte und Dimmgerät vonnöten. Dabei kann das Messlicht auf ein Prozentpunkt gesenkt werden.

So listet beispielsweise Lutron Electronics in seinen LED-Reportkarten für alle geprüften Leuchten die geringste zu erreichende Messleistung und wahrnehmbare Lichtstärke auf. Manche modernen Dimmgeräte sind universal und ermöglichen beide Verfahren in einem einzigen Geräte. Dies hat den Nachteil, dass eine grössere Anzahl kompatibler Leuchten zur Auswahl steht.

Welcher der beiden Möglichkeiten vorteilhafter ist, kann nur mit Hilfe von Versuchen ermittelt werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine einzelne Lichtquelle in der Regelfall kritiklos gedimmt werden muss. Daher sind für die Prüfung mehrere Lichtquellen, z.B. fünf bis zehn Stücke, zu nutzen, um eine bindende Aussage über das Zusammenwirken der Bauteile zu machen.

Mit den im Phasenanschnittverfahren gedimmten Leuchtmitteln können bei hohen Spitzenströmen Spitzenströme entstehen. Aufgrund der 50- bis 100-fachen Stromerhöhung können Elektronikbauteile im Dimmbereich und auch in der Lampe zerstört werden. Der Pegel dieses Einschaltstromes legt fest, wie viele Leuchten an einen Dimmschalter geschaltet werden können. Wie viele LED-Leuchten mit einem Dimmgerät gesteuert werden können, entnehmen Sie bitte dem Merkblatt des entsprechenden Anbieters.

Je nach Modell und Fabrikat kann die Anzahl der höchstzulässigen Leuchtmittel sehr unterschiedlich sein. In einigen Fällen kann ein Dimmbetrieb für die doppelte Anzahl von Beleuchtungskörpern eines gewissen Typs ausgelegt sein als für andere Lampenvarianten. Ein 450 W-Dimmkreis für die Glühlampe korrespondiert zum Beispiel mit einem Dimmkreis für die LED-Leuchte mit 45 W Netzanschluss. Nicht nur das Abdimmen der Betriebsspannung ist eine Möglichkeit, die Leuchtkraft zu mindern.

Für Nachrüstleuchten ist die Regelung der Lichtstärke über die Betriebsspannung die einzig mögliche Variante und führt zu Restriktionen, vor allem beim Abblenden. Um ein qualitativ hochwertiges, flimmerfreies Abdimmen und das gemeinsame Ein- und Ausschalten einer beliebigen Anzahl von LED-Leuchten zu gewährleisten, gibt es LED-Treiber, die mit linearen oder linearen Ansteuersignalen auf getrennten Linien gesteuert werden. In einfachstem Falle, wie beim DALI-Protokoll, müssen im Normalstromkabel für den Controller zwei weitere Drähte vorgesehen werden.

Wozu überhaupt dimmbar? Einerseits senkt das Verdunkeln die Leistung und damit die Temperaturen an der Barriereschicht eines Dioden-Chips. Dadurch verlängert sich die Nutzungsdauer einer LED und die Leuchten müssen weniger häufig gewechselt werden. Andererseits schafft das Abdimmen der Leuchte mit der richtigen Mischung aus Lichtsteuerung und Leuchte eine wohltuende Wohlfühlatmosphäre.

Bereits seit 2009 prüft ein hochqualifiziertes Ingenieurteam bei der Firma E. L. L., welche LED-Leuchten und Dimmgeräte miteinander kombinierbar sind. Die LED-Berichtskarten der Leuchten, die ihre Prüfungen bestanden haben, enthalten wichtige Informationen. Es listet z. B. auf, wie viele Leuchten jeder Dimmbereich zugeordnet werden können, wie hoch die Mindest- und Höchstleistung sein darf und wie hoch der vom Sehen wahrgenommene niedrigste Helligkeitsgrad ist.

So haben sie die Gewissheit, die richtige Mischung aus LED-Lampe und Dimmfunktion zu treffen und werden nicht durch eine flackernde Lichtführung gestört.

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