Billigstromanbieter Stiftung Warentest

Niedrigpreisiger Stromversorger Stiftung Warentest

Laut Stiftung Warentest kann der Wechsel zu einem kostengünstigen Stromanbieter mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen. Stiftung Warentest hat sich die billigen Plätze auf den Portalen angesehen und eine Reihe von unfairen Tarifen entdeckt. Die Stiftung Warentest hat sich mit den Tarifen von Billigstromanbietern auseinandergesetzt. Auch die Stiftung Warentest weist darauf hin. Die Stiftung Warentest: Unabhängige Tests zu den Themen Elektronik, Haushalt und Gesundheit sowie Finanzen, Versicherungen und Steuern.

Ungerechte Zölle sind die Regelung.

Wenn sich die Käufer am Angelhaken festhalten, bemühen sich die Lieferanten, mit Raffinesse und Bosheit einzuzahlen. Stiftung Warentest hat sich die günstigen Orte auf den Portalen angeschaut und eine ganze Anzahl unfairer Preise gefunden. Allerdings erwähnen die Prüfer auch günstige und gerechte Zölle. Die vier vermarkten ihren Elektrizitätsbedarf unter einer Vielzahl von Markennamen wie Grünwelt, Meisterstrom oder Prioenergie.

Am Beispiel eines Jahresverbrauchs von 3.500 Kilowattstunden in Berlin wurden alle Preise der Brands überprüft. So gibt es beispielsweise im Kleingedruckten kurzfristige Preisgarantien oder Paketpreise, die sehr kostspielig werden, wenn die Verbraucher mehr Elektrizität konsumieren als zugesagt. Außerdem waren sie etwas teuerer als andere Preise desselben Billiganbieters. Wie Almado-Energy in einem Brief im vergangenen Monat schrieb: "Es verbirgt die Informationen, dass die Kilowattstunde in einem seitenlangen Handschrift rund 33 Prozentpunkte teuerer sein wird - nach einer Ausschreibung und blah blah blah blah für die Energierückgewinnung.

"Die Camouflage-Methode wird von mehreren Anbietern verwendet. Erst bei der Schlussrechnung stellen viele Verbraucher fest, dass der Stromverbrauch gestiegen ist. Zusagen von Bonuszahlungen werden in der Regelfall nach einem Jahr Kundenbindung ausgezahlt. Einige Bestimmungen schliessen Bonusse aus, z.B. für Kundinnen und Kunden, die zu Hause selbständig tätig sind oder vorher Elektrizität von einer anderen Handelsmarke des gleichen Unternehmens gekauft haben.

Einige Provider beenden zudem Kündigungen von Kundinnen und Verkäufern vorzeitig, um keine Boni auszahlen zu müssen. Einige verbergen die Informationen in seitenlangen E-Mails, so dass der Kunde sie übersieht. Manchmal erhöht ein Provider die Monatsrabatte - und nimmt sich dann die Zeit, das von seinen Abnehmern im Jahresverlauf angesammelte Kreditvolumen zurückzuzahlen. Der Dienstleister muss die Abrechnung mindestens sechs Kalenderwochen nach Ablauf des Abrechnungszeitraums oder des Lieferverhältnisses erstellen.

Bei sich ändernden Markennamen sind einige Discounter dabei, einen negativen Einfluss auf den guten Namen abzuschütteln.

Ungerechte Preise von billigen Stromanbietern

Die Stiftung Warentest hat sich mit den Tarifen von Niedrigpreisstromanbietern auseinandergesetzt. Alles in allem betrachteten die Testpersonen 49 Preise, die oft an der Spitze der Preisvergleichsportale landeten. Die Stiftung Warentest hat vor allem die Bedingungen des Vertrages geprüft. Allerdings sind sie in 47 Faellen ungerecht. Laut Stiftung Warentest erleben viele Strom-Discounter nach einem Jahr einen deutlichen Preisanstieg.

Darüber hinaus beklagen sich die Testpersonen darüber, dass ein zugesagter Kleingedruckter Bonuss oft begrenzt ist und später in einigen Faellen gar abgelehnt wird.

Auch interessant

Mehr zum Thema