Brennstoffpreise 2016

Kraftstoffpreise 2016

In den letzten sechs Monaten sind die Preise für biogene Brennstoffe aus Holz nahezu stabil geblieben. Durchschnittliche jährliche Kraftstoffpreise im Jahr 2015: Pellets sehen sich nach wie vor im Vorteil. Kraftstoffkostenvergleich August 2018: Wenig Bewegung bei den einzelnen Brennstoffpreisen (05.09.2018) sowie bei einer Bewertung der Brennstoffpreise für Erdgas und Heizöl.

Die stabilen Kraftstoffpreise ermöglichen sichere Investitionen in saubere Technologien.

Mietervereinigung: Bis zu 14-prozentige Senkung der Wärmekosten im Jahr 2016

Der eine Ölerwärmung hat, dafür hätte die Behausung auch 2016 verhältnismäßig angenehm erwärmt werden können. Im vergangenen Jahr war das Erwärmen mit Erdöl durchschnittlich 14 Prozentpunkte billiger als im Vorjahr. Dies ist auf die gesunkenen Kraftstoffpreise zurückzuführen. "Nahezu jeder zweite Hausstand kann mit wesentlich geringeren Wärmekosten und ggf. mit einer Rückzahlung rechnen", sagte Ulrich Ropertz, Managing Director.

Für Apartments mit Fernheizung ist die Abrechnung um 6 Prozentpunkte niedriger. Bei jedem zweiten Haus hingegen ändert sich kaum etwas - diese Appartements werden mit dem ebenfalls etwas preiswerter gewordenen Benzin geheizt. Laut Kalkulationen des Internetportals Verivox benötigten die privaten Haushalten in Deutschland im Jahr 2016 rund elf Prozentpunkte mehr Wärmeenergie als im Jahr davor.

Obwohl der Preis für Gas im vergangenen Jahr um 6,2 Prozentpunkte gesunken ist, wird dieser Rückgang durch den Mehrverbrauch mehr als ausgleichen. Obwohl der Erdölpreis im Jahresverlauf stark gestiegen ist, war er im Jahresdurchschnitt niedriger als im Vormonat. Heutige 59,60 EUR (bei Akzeptanz von 3000 EUR, inklusive Mehrwertsteuer.) und damit rund 19 EUR mehr als zum Vorjahreszeitpunkt.

Laut Mietenbund 2016 fielen in einer 70 Quadratmeter großen Wohnung Heizungskosten von 649 EUR (Öl), 830 EUR (Gas) oder 907 EUR (Fernwärme) an. Allerdings ist die eigentliche Abrechnung in starkem Maße vom Hauszustand, dem Wärmeverhalten und im Falle von Erdöl auch vom Zeitpunkt des Kaufs abhängig. "Ungeachtet dieser Unsicherheiten ist der Trend klar: Nahezu jeder zweite Hausstand kann in einigen Fällen mit wesentlich geringeren Wärmekosten rechnen."

Kraftstoffpreise in wenigen Arbeitsschritten abgleichen

Wenn Sie Ihre Wärmekosten exakt kalkulieren wollen, müssen Sie die Brennstoffpreise selbst berücksichtigen. Weil es jedoch mehrere Energiequellen mit verschiedenen physischen Merkmalen gibt, wird in der Realität die gleiche Anzahl von Geräten eingesetzt. Für den Durchschnittsverbraucher wird die Kalkulation dadurch nicht erleichtert, zumal einige Kraftstoffpreise konjunkturellen und volkswirtschaftlichen Fluktuationen unterworfen sind.

Daher werden Sie in den nachfolgenden Kapiteln nur die Wertentwicklung der einzelnen Energiequellen in den letzten vier Jahren wiederfinden. Deshalb ist es für alle Menschen nur logisch, die Wärmekosten im Allgemeinen und die Kraftstoffkosten im Besonderen im Blick zu haben. Dabei ist es oft eine gute Idee, auf eine andere Energiequelle zu wechseln, wenn abzusehen ist, dass nicht nur die Ausgaben fallen, sondern auch weitere Nutzen entstehen werden.

Zusätzlich zu den erwarteten ökonomischen Effekten (der Pelletpreis ist seit Jahren geringer als der von Heizöl) gehen die Systemeigentümer auch einen ökologischen Fortschritt ein: Sie kehren vom Alter der fossilien Brennstoffe ab und entscheiden sich nun für das Heizen mit erneuerbarer Energiequelle. Weil der Erdgaspreis seit Jahren auf einem beherrschbaren Level bleibt, was für Elektrizität nicht zu sagen ist, empfiehlt sich oft der Wechsel auf diese Energiequelle.

Obwohl Erdgase erst seit kurzem verfügbar sind, wird die Heizungstechnik seit Jahren kontinuierlich nachgebessert. Gas zu festen Brennstoffen: Im Einzelfall kann es auch Sinn machen, von Gas auf Brennholz, Hackgut oder Pellet umzustellen. Die Gesetzgebung schreibt vor, dass ein Teil des Energieendbedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt wird.

Das Wesentliche ist jedoch einfach: Durch den Kraftstoffpreisvergleich erhalten Sie einen schnellen Einblick, wie groß das Einsparpotential bei einem Anlagenwechsel ist. Fachleute nennen Substanzen, deren versteckter Energieinhalt für uns Menschen als Energiequelle genutzt werden kann. Primärenergieträger sind unter anderem Gas, Rohöl, Kernbrennstoffe nach dem Prinzip der erneuerbaren Energien und Biomassen.

Nachfolgend sind die Brennstoffpreise pro KW-Stunde (kWh) nur annähernd angegeben. Naturgas ist einer der am weitesten verbreiteten Primärenergieträger. Viele Menschen sind neben dem Gas noch immer auf das Brennstofföl in Gestalt von Wärmeträgeröl angewiesen, dessen Preise vielen schwanken. Dies galt auch für 2015, als der Kurs inzwischen knapp 6,6 Cents pro angefangener Stunde erreicht hatte.

Zu den Festbrennstoffen gehören nicht nur die traditionellen Stämme, sondern auch Granulate und Hackschnitzel. Frisch geschnittene Stämme sind billiger als getrocknete. Die Preise hängen auch von der jeweiligen Gegend und nicht zu vergessen von der bestellten Menge ab. Hackschnitzel gehören zu den billigsten Energieträgern. Der Treibstoff ist jedoch nicht flächendeckend verfügbar - jedenfalls nicht zu ökonomischen Bedingungen.

Granulate werden entweder in kommerziellen Beuteln oder pro Tonne vertrieben. In der Regel gilt: Je grösser die Auftragsmenge, umso niedriger der Mietpreis pro Jahr. Elektrizität ist, wenn überhaupt, eine sekundäre Energiequelle und wird noch weitgehend in herkömmlichen Anlagen produziert. Verglichen mit Elektrizität ist der Strompreis pro Kubikstunde erheblich niedriger. Verglichen mit anderen Energiequellen ist der Mittelwert jedoch etwas besser, wofür auch hier gilt: Je grösser die Auftragsmenge, umso niedriger der Kilowattstundenpreis.

Die Regionen und der Lieferant haben auch Einfluss auf den Kosten. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind in der folgenden Übersicht nur die folgenden Kraftstoffe enthalten: Für nahezu jeden Kraftstoff gibt es, wie bereits gesagt, eine separate Messeinrichtung. Mit unseren Berechnungsbeispielen können Sie jedoch rasch ermitteln, wie viele l Rohöl 2.000 m3 Gas entspricht oder wie viele Granulate Sie für die gleiche Wärmeleistung einkaufen müssen.

2000 m3 Erdgasäquivalent: 2000 l Heizöläquivalent: Es gibt im Netz unzählige Webseiten, auf denen ein so genannter Tankcomputer eingebaut ist.

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