Care Energie Strompreis

Pflege Energie Strom Preis

Wie die Stromkunden jetzt vorgehen müssen, können Sie hier nachlesen. Die Strompreise werden völlig korrekt angegeben. Durch Firmengründer Martin Richard Kristek ist der Stromversorger Care Energy insolvent. Normalerweise kaufen wir Stromrezepte, die wir uns ansehen, schalten Sie den Verbrauch am besten online Pflege Energie Strompreis Uhr Stromtarif vor Ruinen Praxis beliebtesten Uhr. Für Care Energy fallen in Zukunft EEG-Beiträge an.

Pflege-Energie schulden nun 85 Mio. EEG-Abgabe

Der unter der Bezeichnung "Care-Energy" operierende Unternehmensverbund, der am 14. Oktober 2015 vom Hamburger LG zur Zahlung von 85,5 Mio. EUR zuzüglich Verzugszinsen für unbezahlte EEG-Abgaben angewiesen wurde, hat diesen Betrag bisher nicht bezahlt. Die Fernleitungsnetzbetreiber Emprion und TransnetBW berichteten als Reaktion auf die Anfrage, dass weder sie noch 50Hertz oder TenneT korrespondierende Vergütungen erhielten.

Die Entscheidung ist noch nicht endgültig, wie Care-Energy angefochten hat. Ungeachtet dessen hat das Bundesgericht jedoch allen vier Beschwerdeführern die provisorische Durchsetzbarkeit ihrer Ansprüche eingeräumt. So war Care-Energy bereits im Okt. 2013 vom Hamburgischen Landesgericht angewiesen worden, sieben Mio. EUR nachträgliche Zahlung der EEG-Abgabe an 50Hertz und 10T (131105) zu zahlen.

Davor hatte dieselbe Kanzlei entsprechende Ansprüche von Emprion (130806) anerkannt. Erst jetzt wurde bekannt, dass die TransnetBW damals auch gegen Care-Energy klagte und rund eine Millionen EUR erhielt. Die drei anderen Fernleitungsnetzbetreiber hatten die Verwirrung, dass Care Energy-Chef Martin Richard Kristek mit seinen verschiedenen Unternehmensgründungen und Renominierungen läuft und daher ihre Anträge an die richtige Anschrift gestellt hatte (140909), nicht ausreichend verstanden.

Die Nichtzahlung der EEG-Abgabe rechtfertigt Care-Energy mit der Aussage, dass es sich nicht um einen Stromversorger, sondern um einen "Energiedienstleister" handele (siehe Hintergrund). Das OLG hat aber auch keinen Zweifel daran gelassen, dass das Unternehmen ein Stromversorger ist, der nach 37 Abs. 2 EEG zur Zahlung der EEG-Abgabe ist. Wenige Monaten später haben die Fernleitungsnetzbetreiber daher wieder Klage beim Landesgericht erhoben.

Nun folgten sie der "mk-power Ihr Energydienstleister Group Co. KG ", die nach dem Beschluss des Oberlandesgerichtes die rechte Anschrift gewesen wäre und die Kristek zwischenzeitlich in " Care-Energy Energiedienstleistungs Gesellschaft & Co. Weil die Forderungsbestände nun den Berichtszeitraum bis zum Monat Juni 2014 abdeckten, stieg die erforderliche EEG-Nachzahlung von über sieben auf 85,5 Mio. EEG. präventiv haben die Netzbetreiber auch gegen die Care-Energy Netzbetriebs- und infrastru - tionsgeber verklagt.

Kommanditgesellschaft ", die als Stromversorger für Care-Energy und als Bilanzkreismanager für die Netzbetreiber tätig war. Im Übrigen hat das LG den Ansprüchen der Fernleitungsnetzbetreiber in voller Höhe zugestimmt. Insbesondere trug die Firma Emprion 19,8 Mio. EUR, 50 Hz 41,4 Mio. EUR, TenneT 21,5 Mio. EUR und TransnetBW 3,5 Mio. EUR bei.

Neben der Summe von 85,6 Mio. EUR kommen noch fünf Prozentpunkte für den Verzug hinzu. Neben den nun verklagten Beträgen wollen die Netzbetreiber auch, dass Care-Energy die EEG-Abgaben berechnet, die ab dem Monat Juli 2014 nicht bezahlt wurden. Dies sollte im Kern die restliche Abweichung zu den 100 Mio. EUR sein, die Amprion im Frühjahr 2015 zur Quantifizierung des bisher aufgetretenen Verlustes, d.h. rund 20 Mio. EUR (150210), verwendete.

Im Juni 2015 schloss Kristek die von der BA geforderte und von ihr lange Zeit beharrlich abgelehnte Registrierung als Stromversorger ab, da sie sonst mit einer Geldstrafe von 800.000 EUR (150715) geahndet worden wäre. Er hat auch die Stromversorgung der erworbenen Abnehmer an ein Unternehmen namens EnUp AG übergeben.

Nach den Angaben der Fernleitungsnetzbetreiber ist die EEG-Abgabe seit dieser Umstellungsphase angemessen bezahlt worden. Das Unternehmen EnUp AG besteht seit Sept. 2014 und ist mit dem Unternehmen Care-Energy verbunden, seit Sept. 2015 firmiert es als Care-Energy AG. Care-Energy war es nach dem ersten Beschluss des Landgerichtes Hamburg überraschend gut ergangen, die dann an die Fernleitungsnetzbetreiber vergebenen und auch provisorisch vollstreckbaren Beträge wieder einzuziehen, die jedoch erstattet werden mussten, als das OLG der Beschwerde aus formalen Rechtsgründen stattgegeben hatte (140909).

Dennoch ist es fragwürdig, ob die Fernleitungsnetzbetreiber die ihnen gewährte EEG-Nachzahlung auch wirklich bekommen werden. Das Kristeker company "Care-Energy Energiedienstleistungs Gesellschaft & Co. Laut den letzten Informationen im elektronischen Amtsblatt - vom Juli 2015 - verfügt sie im Jahr 2012 über ein Grundkapital von nur 6.650 EUR.

Mit 29 Mio. EUR entfiel der mit Abstand größte Teil auf rund 24 Mio. EUR "Forderungen gegen Beteiligungsgesellschaften". Personengesellschafter war die "Care-Energy Energiedienstleistungs GmbH ", die am 15. Januar 2015 in das Firmenbuch eintragte und über ein Grundkapital von nur EUR 2 52.000 verfügte.

In der Zwischenzeit, Kristek Has Renamed This Company "Expertos Unternehmens- und Wirtschaftsberatungs Administrations GmbH". Wenn die EEG-Umlage nicht mehr erhoben werden kann, was Care-Energy seit Jahren nicht mehr bezahlt, wären die Netzbetreiber am Ende nicht die Betroffenen, da sie die EEG-Abrechnung lediglich im Auftragsmanagement verwalten. Im Gegenteil, ein neunstelliger Betrag würde permanent im EEG-Account ausfallen und damit die Stromkonsumentenbelastungen auslösen.

Darüber hinaus wurden bereits andere Stromversorger beschädigt, die Care-Energy mit einem Strompreis, der die EEG-Abgabe nicht beinhaltete, an die Verbraucher abgeben konnte.

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