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Pflege Energie Facebook

Teilen auf Facebook - Teilen auf Twitter Teilen auf Google+. Auf ihrer Facebook-Seite betont Care Energy regelmäßig, dass sie einen "unbestechlichen Strom- und Gaspreisvergleich" anbieten. Der First Vienna Football Club berichtet auf seiner Facebook-Seite über den Tod. Der beste Weg, sie zu finden, ist, sich vor der Energie zu hüten. Der Stromversorger ergreift jedoch über Facebook das Wort.

BS|ENERGIE - Vereinbarungen zwischen Care Energy und der Firma.....

Vertrag zwischen Care Energy und den Stromnetzbetreibern beendet - Die 160 braunschweigischen Stromkunden werden von BS|ENERGY betreut. Ab morgen Vormittag bekommen Braunschweig Care Energy Verbraucher ihren Elektrizität als Ersatzlieferung von uns als Grundlieferant und können dann ein passendes Elektrizitätsprodukt aussuchen. Die Übertragungsnetzbetreiberin TenneT hat den Regelkreisvertrag mit dem Stromversorger Care-Energy AG am 16. Juni 2016 heute um 24:00 Uhr beendet.

Ursächlich dafür sind die noch ausstehenden EEG-Ratenzahlungen der Care-Energy AG für die Kalendermonate März und Juni 2016 sowie die Zahlungsfristen für die.....

Pflege Energiepläne " Marktblatt " mit dumping Werbepreisen und Mini-Ausgabe

Tatsache ist: Auf der Facebook-Seite hat Care Energy unter dem Titel "ehrlich, eigenständig, anders " mitten in der vergangenen Handelswoche den 320.000sten "Fans" "Das Morgenblatt" als "neue Hamburgische Tageszeitung" vorgestellt. Nach Angaben der bisher mit dpa-Berichten ausgestatteten Website wird das Papier von der K Eins Verlagsholding (CEO: Timo Heinemann, PR- und Marketingleiter des Stromversorgers) veröffentlicht, die unter dem Namen Care Energy Contact auftritt.

Die Verbandszeitung Grosso "DNV" hat am Donnerstag über die Planungen im Internet berichtet und einige Angaben gemacht: Auflage 50.000 Stück, Copypreis 70 Cen. Andreas Wrede, aktuell Lehrbeauftragter an der Hamburg Media School und zuvor unter anderem bei "Bild", "Max" und "GQ" sowie als Consultant für G+J, Axel Springer und Clambt, soll Chefredaktor werden.

Martin Fischer wird das Werbegeschäft führen, zuletzt als Druckgeschäftsführer beim Vermarkter "Handelsblatt" IQ Media, danach als Marketingdirektor bei der Firma Klöppel und ehemaliger Verlagsgeschäftsführer der Milchstraße. Nach den auf Facebook veröffentlichten Bildern zu schließen, erinnerte uns das "Morgenblatt" vom Titel und der Sonderfarbe Rot an Funke's "Hamburger Abendblatt", aber vom Layout und dem Layout her an DuMonts "Hamburger Morgenpost" ("Mopo"), aber etwas weniger Boulevard.

Aber wie soll das gehen - die heimischen Top-Hunde "Abendblatt" (Druck: 192. 004 Ausgaben; Verkauf: 174. 668 Exemplare), "Mopo" (100. 559 / 70. 053) und Springer "Bild Hamburg" (208. 656 / 155. 266) mit einem für Boulevardzeitungen geeigneten Copy-Preis, aber nur mit einer Miniauflage? "Mit " anderen Voraussetzungen " - was offensichtlich gemeint ist: Weit weg von großen Verlagen mit ihren teuren Umlegungskosten, Gehaltsverpflichtungen und langfristigen Serviceverträgen - können ein kleines Mitarbeiterteam, Lieferanten und dpa-Material auch eine lokale Zeitung nach Angaben der Aktionäre wirtschaftlich aufbereiten.

Im Gegensatz dazu liegt der "Mopo" (Copypreis: 90 Cent), der in Auflagenhöhe und Umfang am besten vergleichbar ist, je nach Farbe zwischen 7.000 und 12.000 EUR pro Jahr. Auch wenn die höchsten Abschläge akzeptiert würden, wären die Nettowerbepreise für "Mopo" immer noch signifikant höher. Die niedrigen Werbepreise können den Vermutungen kaum entgegenwirken, dass das morgendliche Blatt von Care Energy auch eine Art Content-Marketing für den nicht unbestrittenen Energiedienstleister sein könnte.

Der Care Energy-Verlag K Eins ist auch schon mit einem Heft unterwegs: Seit 2015 wird das Hamburger Nachhaltigkeitsmagazin "Getbi" anscheinend einmal im Monat veröffentlicht (Untertitel: "Lebe lieber ungewöhnlich"). In der Titelseite der letzten auf der Webseite beworbenen Novemberausgabe ist ein Copy-Preis von 4,50 EUR angegeben.

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