Care Energy Kundenkonto

Kundenkonto Care Energy

er erhält eine Gutschrift über die gesamte Preisdifferenz auf dem Kundenkonto. vertreten durch immergün, Idealenergie und Meisterstrom. und sein Kundenkonto wurde gutgeschrieben! Dein Kundenkonto weist zum heutigen Zeitpunkt einen negativen Saldo auf. Die Philips MiniVac EnergyCare ist mit leichten, leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet.

Gefragt von ZDF und NDR - transparente Antworten

Care-Energy Managementgesellschaft mbH ist ein reines Dienstleistungsunternehmen, NICHT ein Stromlieferant. Die Aufgabenstellung des Energie-Dienstleisters umfasst natürlich die Implementierung des Energie-Dienstleistungsgesetzes und seiner Spezifikationen und Zielsetzungen, Energie-Effizienz, Energie-Controlling wie Gebäudeautomation und Visualisierung, Preisüberwachung, Smart Metering, Elektromaschinenhandel, aber auch Kundenservice und Fakturierung, Zahlungsüberwachung, Bonität, Kundenanalysen der einzelnen Mandanten, mit oder ohne Delkredere-Haftung.

Dazu gehören Energielieferanten, Online-Shops, Hersteller von Geräten für elektronische Geräte aller Arten, Internet Service Provider, Telekommunikationsfirmen und viele andere Service Provider. Der Kundensupport wird teils unter der lizenzierten Eigenmarke Care-Energy und teils unter den eigenen Marken des Auftraggebers erbracht. Für eine Vielzahl von Auftragnehmern kümmert sich der Anbieter Care-Energy um die Abrechnungen.

Das Pflege-Energiemanagement rechnet daher die Ansprüche des Anbieters gegen den Abnehmer ab und übernimmt die Rechnungsstellung mit dem Abnehmer. Die Gesellschaft agiert damit als Clearing-Stelle mit einer zentralen Kontenverwaltung, mit einem zentralen Account für jeden einzelnen Debitor und einem Sub-Account für jeden Kreditor oder Leistungserbringer. Sie stehen allen Kundinnen und Servicekunden im Care-Mi-Kundenportal zur Verfügung, das den Kundinnen und Servicekunden nicht nur eine Kontenübersicht, sondern auch die Option der kostenfreien E-Mail-Kommunikation als E-Mail-Service-Plattform anbietet.

Der Saldo des Hauptkonto ist die Summierung aller Teilkonten - d.h. aller angefallenen Aufwendungen - und die Summierung aller vom Auftraggeber geleisteten Zahlungen. Der Saldo des Hauptkontokontos ist die Summierung. Seitdem Care-Energy Managment als zentrales Dienstleistungsunternehmen die Ansprüche aller Anbieter/ Dienstleistungserbringer auf den Subkonten beglichen hat - d.h. sie bereits für den Auftraggeber gezahlt hat - ist der Saldo auf dem Zentralkonto auch der Gesamtkontosaldo des Auftraggebers gegenüber der Care-Energy managament.

Auch auf dieses zentrale Kontraktkonto werden die Zahlungseingänge aller Debitoren gebucht, so dass der Debitor hier sehen kann, ob er eine geöffnete oder eine Gutschrift hat. Bei allen Accounts werden Zahlungseingänge und Zahlungsaufforderungen 3x tagesaktuell mit Eintritt bzw. Laufzeit 3x gebucht, so dass ein täglicher Kontostand entsteht und der Auftraggeber immer alles im Blick hat.

Als Beispiele seien hier die Abnehmer des Energielieferanten Care-Energy AG aus München genannt. Letzteres nutzt den Handelsnamen Care-Energy gegen eine Gebühr und ist weder juristisch noch ökonomisch mit dem Care-Energy -Konzern assoziiert, außer durch den Auftrag zur Verwaltung seiner Kundschaft. Die Care-Energy AG ist somit ein unabhängiges Unternehmertum.

Sämtliche Rechnungen, an die Sie Ihre Anforderung gesendet haben, beruhen auf den Angaben der Energieversorger, sowohl in Bezug auf die Menge als auch auf den Zeitpunkt, zu dem sie ihre Verbrauchs- und Zählerstandsdatenbank vom Regionalnetzbetreiber des Auftraggebers erhalten. Sollte nach Klärung der individuellen Angaben und Standpunkte ein weitergehender Abklärungsbedarf bestehen, können diese nur von der Care-Energy AG in München bearbeitet werden und wären an diese zu richten.

Der Lieferant informiert den Auftraggeber nach Rücksprache mit dem Auftragnehmer über die gewünschten Abnehmer, dass alle Rechnungen und Ablesungen ordnungsgemäß bearbeitet und innerhalb der gesetzlichen Fristen abgeschlossen wurden. Im Prinzip bekommen die Debitoren Mahnschreiben, bei denen das Hauptkonto zum Mahn-Stichtag noch nicht ausgeziffert ist. Dabei ist es gleichgültig, ob der von Care-Energy als Leistungserbringer in Rechnung gestellte Geschäftspartner keine Zahlungen an den Auftraggeber getätigt hat, für die Mahnwirkung ist allein der Kontosaldo auf dem Hauptvertragskonto entscheidend.

Care Energy führt für keinen der Geschäftspartner des Auftraggebers eine Lastschrift durch, der Auftraggeber überweist sie alle selbstständig per Vorkasse. Auf diesen Prozess wird großer Wert gelegt, da nur so das Kostenbewusstsein und die Kostentransparenz gefördert werden, da unsere Auftraggeber bei der Übergabe selbst überprüfen können, ob die über die Care-Energy Management GesmbH abgewickelte Reklamation des Anbieters gerechtfertigt ist und welche anfallenden Folgekosten faktisch sind.

Wenn ein Kunde einen passiven Vertragskontosaldo nicht fristgerecht saldiert, eine Auszahlung versäumt oder einen fehlerhaften Zweck verwendet, können passive Kontensalden auftreten. Erfolgt keine Übertragung von einem Debitor, z.B. aufgrund des fehlerhaften Nutzungszwecks, wie in den Fallstudien, ist dies darauf zurückzuführen, dass die Auszahlung aufgrund des Irrtums des Kunden vom Clearingsystem nicht auf sein zentrales Kontraktkonto kontiert werden konnte.

Zunächst möchten wir unsere Kundinnen und Kunde darauf aufmerksam machen, dass sie ihren Kontoguthaben im Netz oder bei unserem Kundenservice überprüfen und damit auch überprüfen sollten, ob eine Buchung erfolgt ist. Ein nicht automatisch zugeordneter Betrag kann von einem Sachbearbeiter nur nach Absprache mit dem Auftraggeber, der z.B. durch eine Mahnung entsteht, manuell zugeteilt werden.

Nur diese sehr komplexe und kostspielige Zahlungszuweisung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stellt sicher, dass der Kontosaldo des Auftraggebers seine Auszahlungen nach der Zuteilung mit einbezieht. Care Energy ist als Kundenbetreuer nicht dazu angehalten, manuell nach Bezahlungen zu recherchieren, die aufgrund eines fehlerhaften Nutzungszwecks des Auftraggebers nicht automatisch zugewiesen werden konnten, der Kunde hat selbst dafür zu sorgen, dass der angegebene Nutzungszweck bei der Übertragung korrekt angegeben wird.

Es handelt sich um Versorgungsunternehmen der Care-Energy AG. Bei der CE AG und dem ehemaligen Lieferanten UPG haben wir alle Vorgänge recherchiert und die an uns gesendeten Angaben überprüft. In den angeforderten Situationen können die Erinnerungen an die Kundschaft auf 2 Gründe zurückgeführt werden: Falschzweckzahlungen, die erst nach der Bestätigung des Auftraggebers auf der Grundlage der Abmahnung abgetreten werden konnten.

Zuviel / versäumte Zahlungseingänge, die der ausstehenden Restforderung hinzugefügt wurden. Über die Art der Energierechnungen, die Verbrauchsprognose des Netzbetreibers und die daraus abgeleiteten Beträge auf den Langzeitrechnungen der Energielieferanten in den von Ihnen genannten FÃ?llen wenden Sie sich an die Care Energy AG in MÃ? In solchen FÃ?llen stÃ?tzt sich die Leistung des Baudienstleisters Care-Energy Management auf die vom Auftraggeber zur VerfÃ?gung gestellten quantitativen und zeitlichen Rahmen.

Auf die Bereitstellung der Rechnungen und Informationen durch einen Energielieferanten durch die Care-Energy Managementgesellschaft mbH hat der Dienstleister keinen Einfluss. Der Datenaustausch zwischen Energieversorgern und Netzbetreibern kann vom Anbieter nicht mitbestimmt werden. Die Datenaustauschprozesse sind rechtlich durchgesetzt. Bei der Datenübermittlung empfangen wir die Resultate und teilen sie dem Auftraggeber für Abrechnungs- und Kundenbetreuungszwecke mit.

Für die von Ihnen erwähnten Einzelfälle aus den beiden erwähnten Fehlergruppen: I. K. Christian A., Kundennummer 31xxxxxxx, erhielt am 19.05.2016 eine Erinnerung für 759,84 E. EUR. Was rechtfertigen Sie diesen Anspruch oder wie hoch ist die Zusammensetzung dieser Menge? Der Forderungsbestand korrespondiert mit dem Kontosaldo des Auftraggebers zum Mahndatum vom 19. Mai 16, einschließlich der aktuellen Konten der Energielieferanten Care-Energy AG und UPG.

Während der Lieferzeit haben sich die Zahlungseingänge des Auftraggebers zum Teil verzögert, in anderen wiederum mit Missverständnissen in der vorgesehenen Anwendung. In Absprache mit dem Auftraggeber konnte ermittelt werden, welcher Irrtum bei der Übertragung dies verursacht und wurde. Auf diese Weise konnten die Zahlungseingänge von unserem Kundenservice recherchiert und aufgefunden werden und wurden dem Auftragskonto zugewiesen.

Auch der Kontosaldo fluktuiert über den gesamten Zeitraum mit Zahlungen an den Debitor aus einem aktiven Kontosaldo auf dem Kontraktkonto, den der Kunde ausbezahlt haben möchte. Er erklärt, dass er vor der Erinnerung keine Rechnungsstellung bekommen hat; auf Wunsch hat er eine Abschrift seines Debitorenkontos mit einem anderen Anspruch als in der Erinnerung per E-Mail bekommen.

Weshalb weichen diese Forderungen von der Erinnerung vom 19.05.2016 ab? Und was ist die Nachfrage? Auf dem Postweg und durch Einzahlung im Debitorenportal hat der Debitor eine laufende Abrechnung bekommen, aus der sich die derzeitige Zahlungspflicht ergeb. Demnach war eine Abrechnung vorhanden. Sämtliche Rechnungen des genauen Energieverbrauchs in Gestalt von Mehr-/Mindermengenrechnungen der Lieferanten Care-Energy AG und UPG sind nach Übertragung der Abrechnungsdaten an die Care-Energy Managementgesellschaft mbH immer unmittelbar im Debitorenportal sichtbar und stehen damit auch allen Debitoren zur Verfügung.

Auf Rückmeldungen des Verbrauchers hin suchten die Mitarbeiter des Kundendienstes nach Bezahlungen, die der Verbraucher als Dienstleistung missbraucht hatte. Sie wurden ermittelt, zugeteilt und der Auftraggeber wurde dann mittels eines Kontoauszugs über den geänderten Status unserer Forderungen gegen den Auftraggeber informiert. Der Unterschied zwischen dem ursprünglichen Mahnungsbetrag und dem Kontogutachten zum Bilanzstichtag ist somit auf die Behebung eines Irrtums zurückzuführen, den der Debitor mit Unterstützung des Debitors gemacht hat.

Zum 31. Mai 16 bestand eine zu begleichende Forderungen gegen den Auftraggeber in Hoehe von EUR 88,89. Der Customer Autoservice K., 31xxxxxxx, hat am 19.05.2016 eine Erinnerung in Hoehe von 4596,26 EUR erlangt. Er berichtete, dass er die Erinnerung nicht verstehen konnte, weil er die Abzüge immer bezahlt und vorher keine Faktura bekommen hatte.

Weil der Auftraggeber die Reklamation auch nach Überprüfung der Fähigkeiten seines Auftraggebers nicht verstehen kann, erbitten wir eine Erklärung. Dieser Auftraggeber hat auch konsequent mit dem falschen Zweck aufgegeben und entgegen der expliziten Bitte in den Briefen der Care-Energy Managementgesellschaft mbH und des Lieferanten auch die Vergütungen für 2 Aufträge zusammengefaßt. Daher wurden zwar monatlich Transfers durchgeführt, diese konnten aber vom Abrechnungssystem nicht automatisiert vergeben werden und waren am Bilanzstichtag der Erinnerung nicht vorhanden.

Erst nachdem der Kunde sich wie im ersten Beispiel von Mitarbeitern darüber beschwert hatte, wurden die Vergütungen von Hand zugeteilt. Bei Behebung der Irrtümer des Auftraggebers und angemessener händischer Verrechnung der Zahlungsvorgänge entsteht zum Termin 31.05. 16 ein Kredit von 1684.74EUR, den dieser Auftraggeber natürlich im Zusammenhang mit der Kreditanforderung beantragen kann und der ebenfalls im Auftraggeberportal freizugeben ist.

Was rechtfertigt diese Aufforderung? Der Forderungsbestand korrespondiert mit dem Kontoguthaben des Auftraggebers zum Mahnzeitpunkt 19. Mai 16, einschließlich der Girokonten der Energielieferanten Care-Energy AG und UPG. Während der Lieferzeit haben sich die Zahlungseingänge des Auftraggebers zum Teil verzögert, in anderen wiederum mit Missverständnissen in der vorgesehenen Anwendung. Darüber hinaus hat der Kunde die Summe Ihrer Auszahlungen ( "mit fehlerhaftem Zweck") wiederholt verändert, ohne die permanenten Rechnungen zu ändern.

Der Gesamtforderungsumfang gegenüber dem Auftraggeber besteht aus wiederholt zu niedrigen Monatszahlungen und der endgültigen Verrechnung des effektiven Energieverbrauchs auf der Grundlage der vom Netzwerkbetreiber an die Versorgungsunternehmen weitergeleiteten Wert. Aus den Werten ergibt sich für den Berichtszeitraum, in dem die Care-Energy AG den Verbraucher beliefert, ein Kreditsaldo von 28 Cents.

Der Kunde kann seit einiger Zeit beide Fakturen im Debitorenportal einsehen, und die Rechnungsergebnisse wurden auf dem Zentralkonto des Kunden ausgeglichen (wie in den Vorbemerkungen erläutert). Unter Einbeziehung dieser Größen ist der Kunde gegenüber der UPG und der Care-Energy AG EUR 198,84 schuldig, die aus der Endabrechnung der Energielieferung durch die UPG und die Care-Energy AG zu zahlen sind.

Diese Konsumenten sind Beispiele für eine große Anzahl von Konsumenten, die die Warnhinweise nicht verstehen. Dass nach freundlicher, kostenloser Mahnung, ohne Klarstellung oder Bezahlung des offensichtlichen Posten, Folgemahnungen erfolgen, ist eine naheliegende Folge. Denn da wir als Dienstleistungsunternehmen für den Auftraggeber im Vorfeld tätig sind und wir unsere Aufwendungen nachträglich ersetzen lassen wollen, ist ebenso selbstverständlich.

Bedauerlicherweise ist es für Verbraucher aller Wirtschaftszweige gängig geworden, erst nach einer Zahlungserinnerung zu zahlen, dies ist ein bedauerlicher Sachverhalt, der unserer Meinung nach nicht unbedingt erforderlich wäre, so unkompliziert und verständlich vermittelt würde und die offenen Punkte pünktlich und korrekt erledigt würden. Care Energy bedient mehr als 1,2 Millionen Patienten.

Für den einzelnen Verbraucher ist es selbstverständlich, dass er verständnisvolle Fragen zu seinen Rechnungsfragen hat. Schriften und Kontensalden werden jedem einzelnen Ansprechpartner im Kundenservice erklärt, was durch die angeforderten Muster untermauert wird. Im Prinzip wurde jeder Kundin und jedem ihm in den Mahnungen und Erinnerungen mitgeteilt, dass er sein Kundenkonto regelmässig überprüfen sollte.

Dadurch ist der Auftraggeber immer über Rechnungen und seinen laufenden Saldo auf dem Laufenden und können aufgrund eines Übertragungsfehlers nicht zugeordnete Rechnungen rasch und effektiv durchsucht werden. Kundinnen und -kundinnen wie Jaqueline W. beschweren sich auch darüber, dass sie lange auf eine Einigung gewartet haben. Der Endabrechnung des Auftraggebers wurde rechtzeitig zugestellt, nachdem der Stromnetzbetreiber die Angaben an den Energielieferanten Care-Energy AG gemeldet und die Angaben an uns weitergeleitet hatte.

Wie alle anderen Belege wird auch die Schlussrechnung des Kunden in Ihrem Debitorenportal gespeichert. Alle Anforderungen des Energiemarktes wurden erfüllt - die Kundenkritik ist unerheblich. Nach dem Gesetz müssen Energielieferanten bei der Rechnungsstellung die folgenden Vorschriften einhalten: Der Lieferant muss ab dem Moment der Meldung der Zählerstände durch den Regionalnetzbetreiber innerhalb von 6 Kalenderwochen eine Rechnung begleichen.

Welche Anzahl von Neukunden haben Sie aktuell und wie sieht die zukünftige Geschäftsentwicklung aus? Als Dienstleistungsunternehmen bedient Care-Energy mehr als 1,2 Millionen Menschen in Deutschland und Österreich, weltweit in Amerika, Asien, Afrika und dem Nahen Ostens, als System-Partner für den Bau von Infrastruktureinrichtungen durch diskrete Energielieferungen. Im Bereich der Energiedienstleistungen erwarten wir ein weiteres Umsatzwachstum durch die übernommene Betreuung anderer Energielieferanten und anderer Gesellschaften sowie durch das Umsatzwachstum der von uns unterstützten Versorgungsunternehmen, wie z.B. der Care-Energy AG, im Bereich der Energielieferung.

Anfragen zur Gesamtkundenzahl der Care-Energy AG in München sind unmittelbar an dieses unmittelbare Ansprechpartner zu richten; als autorisierter Dienstanbieter sind wir nicht befugt, diese Daten weiterzugeben. Jedem Care-Energy-Kunden wird eine permanente Rechnung per Brief und auf elektronischem Wege in seinem eigenen Debitorenportal zugestellt. Die monatlichen Raten, die der Kunde zu leisten hat, resultieren aus dieser kontinuierlichen Rechnung.

Im Falle der Energielieferung bei der Care-Energy AG leistet das Care-Energy-Managment Vorauszahlungen für den Auftraggeber und verwaltet dann die Forderungen. Jeder Kunde, auch in den exemplarischen Fällen, hat somit eine valide Faktura, die von den Steuerbehörden und anderen Stellen als Wechsel erkannt wird. Die Mahnbescheide werden zu einem Monatsstichtag ausgestellt.

Wenn eine (!) Zahlungsverspätung an diesem Tag nicht verfügbar ist und später gebucht wird, verändert sich der Kontensaldo. Gleiches trifft auf Endabrechnungen anderer Lieferanten, wie z.B. UPG, zu und natürlich auf Bezahlungen, die aufgrund des Fehler des Auftraggebers erst später von Hand zuordenbar waren. Diese Prozesse werden ebenfalls im Debitorenportal gespeichert und sind für den Kreditnehmer ersichtlich.

Für alle Kundinnen und Endkunden, die sich für die Banküberweisung als Zahlungsmethode entschieden haben, ist es daher von Bedeutung, dass immer der korrekte und festgelegte Zweck zugrunde gelegt wird, da sonst eine automatische Abwicklung nicht möglich ist. Belästigend für den Auftraggeber und belästigend für uns, denn das bringt immer ein verärgertes Gespräch mit dem Auftraggeber und für uns mit sich.

Aufgrund unserer Marktstärke sind wir in der Lage, in Gesprächen mit Energielieferanten, aber auch mit anderen Anbietern für unsere Abnehmer außergewöhnlich günstige Konditionen zu erreichen, was uns zusammen mit unseren Energieservices und über 1,2 Millionen zu betreuender Abnehmer zu einem ernstzunehmenden Player im Strommarkt macht.

Mehr zum Thema