Check Stromanbieter

Stromlieferant prüfen

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Verglasungskraftwerk

Auf dieser Seite findest du unsere neuesten Nachrichten, die dich informieren und dir die Neuheiten in unserem Unternehmen aufzeigen. Frühere Ankündigungen sind noch unter News zu ersichtlich. Der WWF und Global 2000 haben in einer umfangreichen Studie 130 Stromversorger untersucht und angesprochen, die über 80% des gesamten Stromvertriebs Österreichs an Endkunden decken.

In der Regel sind wir als kleines Untenehmen bei den Wirtschaftsindikatoren am Unterrang.

Der WWF Electricity Supplier Check 2018: Die EVN hinkt hinterher.

Der " Electricity Labelling Report 2018 " von E-Control listet 125 Lieferanten auf, die nach dem Gesetz ausschliesslich Elektrizität aus regenerativen Energien bereitstellen. Von diesen haben 31, also rund ein Quartal, an unserer Prüfung mitgewirkt, decken aber 73% des aus dem Stromnetz bezogenen Stroms ab. Lediglich zwei Stromversorger konnten Umweltverbände der Unternehmensgruppe "Drivers of the Future" zuweisen, danach vier Stromversorger der Unternehmensgruppe "Solid Green Power Suppliers".

Über ein gutes Viertel des in Österreich abgesetzten Stromes wird mit gekauften Zertifikaten und " Washed Green " umlabelt. Die neue Rangliste der "umweltfreundlichen" Stromanbieter wird hier vollständig aufbereitet. Der Rückgang der EVN-Bewertung ist im Wesentlichen auf Defizite in der Umweltverträglichkeit, im Verhältnis zu den "fossilen Ressourcen" und in den Beteiligungsgesellschaften der Kernunternehmen zurückzuführen (siehe S. 93).

Zitieren: "Energie Baden-Württemberg (EnBW42) verfügt noch über zwei seiner fünf Kernkraftwerke (Philippsburg II und Neckarswestheim II), die restlichen drei werden bereits abgebaut. Obwohl diese Investitionen in die Unternehmen und die EVN nicht als strategische Steuerungseinflüsse zu begreifen sind, fliessen - wie bei jeder Finanzinvestition - Gewinne an die Aktionäre.

"Aufgrund der starken wirtschaftlichen Verflechtung über Firmenbeteiligungen in Österreich werden Gewinne einzelner Stromanbieter über lange Distanzen "weitergegeben". Die deutschen Kernkraftwerke partizipieren somit über ihre Finanzanlagen am Absatz von Ökostrom in Österreich. Ausgangspunkt sind die angegebenen Kernkraftwerke (gelb oben in der Grafik). Ihre direkten finanziellen Beteiligungen an Stromversorgern (rote Steckverbinder) und der Inogy als Holding -Gesellschaft (roter Wolkenkratzer) sind über die gesamte Beteiligungsbreite mit blauen Pfeilchen gekennzeichnet.

Bei den übrigen Teilhaberschaften ( "graue Pfeile") zwischen den Stromversorgern (orangefarbene Stecker) und Beteiligungsgesellschaften (orangefarbene Wolkenkratzer) ist nur zwischen zwei Aspekten zu unterscheiden. Ein Beispiel: Die EVN hält rund 13 Prozent am Verbundwerk. Diese wiederum hält rund 5 Prozent an der Energy AG. So hält die Energia AG 49% der Aktien an der Welser Stroms, 65% der Aktien an der EAMO und rund 26% der Aktien an der Salzburg AG.

Berechnet man alle diese Teilhaber, so entstehen die entsprechenden Gewinnströme, die rechnerisch bis zu den drei Kernkraftwerken reichen (gelbe Pfeile). Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit wurden keine weiteren Investitionen (für diese Analyse nicht relevant) ausgewiesen. Das heißt, die EVN produziert weiterhin Elektrizität aus fossilien Brennstoffen und erzielt Gewinne an ein deutsches Energieunternehmen, das auch Kernkraftwerke betreibt. Die EVN ist ein weltweit tätiges Unternehmen.

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