Check24 Gaspreise

Gaspreis Check24 Gaspreise

Der Gaspreisindex CHECK24 ist seit Januar 2016 um neun Prozent gesunken. Seit Januar 2016 ist der Preis für Heizöl um 53 Prozent gestiegen, während Erdgas um acht Prozent billiger geworden ist, berichtet das Vergleichsportal Check24. Die Statistiken von Check24 und Verivox. Die Strompreise bleiben hoch, während die Gaspreise sinken. SCHECK24: Gaspreise sinken, Strompreise steigen.

OTS: CHECK24 GesmbH / Brennstoffpreis auf dreijährigem Höchststand, Gaspreise weiter gesunken ..... - 08.05.18

Der Gaspreisindex CHECK24 sank zum 1. Jänner 2016 um acht Prozentpunkte. Gaspreisen war die Veränderung kaum so einträglich wie heute ", sagt Dr. Teure Basisversorgung. Lieferantenwettbewerb reduziert den Benzinpreis - insgesamt 170 Millionen Tage die Woch einsparen eine persönliche Konsultation per E-Mail oder telefonisch. Energieverträge In der Energiezentrale sieht und verwaltet der Kunde. Das ist die vollständige-Studie von wik consulting unter: und Konsumentensparen häufig mehrere hundert Pfennig durch den Umsteig.

Ansprechpartnerin für die Presse CHECK24: Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,

Treibstoff so kostspielig wie letztes Jahr 2014, die Gaspreise fallen weiter.

Der durchschnittliche Heizölkonsum ist seit Jänner 2016 um 67 Prozentpunkte gesteiger. Für 2.000 l Wärmeträgeröl bezahlten die Konsumenten im Monat April 2018 1.387 EUR - das letzte Mal war es ebenfalls kostspielig im Monat Oktober 2014 (1.453 EUR). Der Gaspreisindex CHECK24 ist seit Jänner 2016 um neun Prozentpunkte zurückgegangen. So bezahlten die Konsumenten im Jahr 2018 weniger für Benzin als für Wärmeträger.

Die Gaskosten von 20.000 Kilowattstunden betrugen durchschnittlich 1.174 EUR, für eine ähnliche Mengeneinheit wurden 1.387 EUR Treibstoff ausbezahlt. "Obwohl die Gaspreise sanken, war die Veränderung kaum so profitabel wie heute", sagt Dr. Oliver Bohr, Managing Director Energy bei CHECK24. "Die Konsumenten bezahlen derzeit rund ein Viertel weniger für alternative Anbieter als für die teure Grundversorgung."

Konsumenten, die sich über ihren Gettarif informieren, können sich sieben Tage die ganze Jahr über telefonisch oder per E-Mail von den Energieexperten von CHECK24 persönlich beraten lassen.

Die Gaspreise für Endkunden sind leicht gesunken.

Die privaten Haushalten in Deutschland können sich an die sinkenden Gaspreise anpassen. Bei den Netzentgelten für Erdgas - ein wesentlicher Baustein des Gesamtpreises - wird es im kommenden Jahr zu einem Rückgang um gut ein Prozentpunkt gegenüber dem Bundesdurchschnitt kommen. Genau das haben die Internetportale Check24 und Vernivox eingerichtet. Das sind fünf Euros pro Jahr für eine Familien.

In Ostdeutschland müssen die Konsumenten dagegen rund 42 Prozentpunkte mehr für Erdgasnetze ausgeben als im Vestland. Die größten Ausgaben entstehen in Mecklenburg-Vorpommern, wo ein Haus mit einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh im nÃ??chsten Jahr 515. EUR fÃ?r das Stromnetz zahlen muss. Nach Check24 folgt das Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen mit einem Jahresumsatz von je mehr als 400 EUR.

Die niedrigsten Netzgebühren gibt es in Berlin mit 312 EUR pro Jahr - vor Bremen, Bayern und Hamburg. Damit bezahlen die Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns 65 Prozentpunkte mehr für die Netzwerke als die Bewohner Berlins. Auch das Lebensalter und der Wartungsbedarf der Netzwerke spielt eine wichtige Funktion. Nächstes Jahr werden die Netzgebühren nahezu flächendeckend sinken.

Am stärksten sind die Abnahmen im Saarland mit sieben Prozentpunkten, aber auch in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern ist laut Verivox mit einer Entlastung zu rechnen. Der Rückgang ist vor allem in den Ländern Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern zu verzeichnen. In Berlin und Brandenburg, Schleswig-Holstein und Sachsen hingegen wird es kostspieliger. "Überregional verzeichnen wir einen leichten Rückgang der Netzentgelte", sagt Jan Lengerke, Vorstandsmitglied von Verivox. "Dies könnte den Tendenz zu generell fallenden Benzinpreisen weiter stärken.

"Für das kommende Jahr haben 13 von rund 700 Gasversorgungsunternehmen bereits Preisnachlässe von im Durchschnitt 7,3 Prozentpunkten angekuendigt, was rund 100 EUR pro Jahr entspricht. Im Gegensatz zu Elektrizität werden die Gaspreise nicht vom Land in die Höhe geschraubt. Lediglich ein knappes Quartal des Benzinpreises entfällt hier auf Steuer und Abgabe, aber mehr als die Hälfe auf die Energie.

Seit 2013 ist der Gaspreisindex von Verivox um rund 13% gesunken. Check24 berichtet seit Juni 2010 von einem geringfügigen Preisverfall von einem Prozentpunkt bei den Gaspreisen. Zum Vergleich: Der Heizölpreis liegt derzeit rund ein Fünftel unter dem von 2010, er ist also viel deutlicher gesunken.

"Die Preiskategorie zwischen den Basisanbietern und den alternativen Anbietern ist derzeit größer denn je - und damit die möglichen Einsparungen für den Verbraucher", sagt Oliver Bohr von Check24.

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