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Marktwerte vom 07.12. 2018, 15:55 Uhr. Aktueller Heizölpreis vom 07.12.2018 im Vergleich zum Vortag. 06.12. 2018, 07.12. 2018, Differenz.

Check24: Stromkosten 43 Prozentpunkte höher als 2007

Laut einer Studie müssen die dt. Privathaushalte durchschnittlich 424 EUR mehr für Strom zahlen als noch vor siebeneinhalb Jahren. Die durchschnittlichen Strompreise in Deutschland sind heute 43 Prozentpunkte über denen von Jahresmitte 2007, so eine Auswertung des vergleichenden Portals Check24. Bei einem Jahresverbrauch von 5000 kWh müsste ein Haushalten heute durchschnittlich 424 EUR mehr für Strom zahlen als noch vor siebeneinhalb Jahren.

Vor allem die Basispreise sind nach den Zahlen mit 48% besonders kräftig gestiegen. Laut Check24 betrug der Anstieg der sonstigen Tarife rund 32Prozentpunkte. Die Preiskategorie zwischen Universaldiensttarifen und anderen Diensten wird daher immer unterschiedlicher, wie Isabel Wendorff von Check24 erklärte. "â??Im Monat Juni 2007 betrug die Preisdifferenz acht Prozentpunkte, im Zeitraum JÃ?nner 2015 waren es 21 Prozentpunkte.

Eine Veränderung von der Basisversorgung ist mehr denn je und für alle lohnenswert", erklärt Wendorff. Die höchsten Grundversorgungsgebühren wurden laut Check24 in Bayern mit einem Anstieg der Preise um 56 Prozentpunkte verzeichnet. In Bremen war sie mit 35 Prozentpunkten am niedrigsten. In den alten Ländern war der Anstieg der Preise für die Basisdienstleistungen in Summe stärker als in den neuen Ländern.

Gleichwohl bleibt das Kursniveau im Ostteil unverändert hoch. Obwohl es zum Jahresende eine "Preissenkungswelle" gab, erläuterte Check 24, hatte dies das Niveau der Basisdienstleistung kaum geändert - die Ausgaben waren nur um 0,3 Prozentpunkte gefallen. 356 Strom- und 63 Gasversorgungsunternehmen hatten bereits ihre Tarife abgesenkt oder mitgeteilt, dass sie dies bis Ende MÃ??rz tun werden.

Rund 19 Mio. Haushalten kamen davon mit Strom und 1 Mio. mit Erdgas zugute. Viele Lieferanten "behalten die niedrigeren Einkaufspreise weitgehend bei und geben sie nicht an die Abnehmer weiter", so Wendorff.

Die Basisstromversorgung ist so kostspielig wie seit Jahren nicht mehr.

In den seltensten Fällen mussten die Stromverbraucher in der Basisversorgung so weit in die Taschen graben, wie die CHECK24 Vergleichsportal mit Sitz in München berichtet: Im Durchschnitt kostet ein Betrag von 1.501 EUR 5.000 Kilowattstunden Strom, ab dem Monat Feber 2017, so dass der Spitzenwert von 30 Cent pro Kilowattstunde von 2014 wieder überschritten ist. Dennoch haben mehr als die Hälfe der Stromverbraucher noch nie den Lieferanten gewechselt. Für immer mehr als die anderen.

Mit der ersten Phase zu Beginn des Jahres erhöhten weitere 83 Basisstromversorger ihre Strompreise im Monat Januar oder kündigten für die Monate MÃ? Laut CHECK24 stiegen die Kurse im Durchschnitt um 3,5 Prozentpunkte. Bis 2017 hatte bereits jeder zweite Basisstromversorger eine Preisanpassung vornehmen lassen. "Die Strompreise in der Basisversorgung stehen vor einem neuen Allzeithoch", sagt Dr. Oliver Bohr, Managing Director des Energiebereichs von CHECK24.de.

"Diejenigen, die ihren Strompreis nicht ändern, haben jetzt mehrere hundert EUR Einsparpotenzial ungenutzt." Aufgrund höherer EEG-Abgaben und Netzgebühren sowie steigender Kassamarktpreise an der Börse werden auch die Preise der alternativen Anbieter teurer: 5.000 Kilowattstunden Strom kostet derzeit durchschnittlich 1.251 EUR (Stand: February 2017). Nichtsdestotrotz wird ein Stromträgerwechsel immer lukrativer: Bei einem Stromträgerwechsel im Monat Januar 2017 spart ein Vier-Personen-Haushalt durchschnittlich 250 EUR pro Jahr.

Noch vor zehn Jahren waren es nur 71 EUR.

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