Delta Energie

Deltesenergie

mehrere Stunden im Ring und emittieren bei jeder Ablenkung Energie in Form von Synchrotronstrahlung tangential zur Flugrichtung. Die Energieerzeugung erfolgt auf vielfältige Weise, sei es durch Wasserkraft, Öl, Gas, Kernenergie oder Solarenergie. Ihre Partner bei DELTA haben sich für eine zuverlässige und stabile Technologie entschieden, die eine lange Lebensdauer gewährleistet. Mit den neuen EIB-Deltazählern stehen platzsparende, zuverlässige, störimpulsunempfindliche und für AC- und Dreiphasenanwendungen geeignete Geräte zur Verfügung. Die Delta Energie GmbH & Co.

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Abschnitt des DELTA-Speicherrings. Die DELTA (Abkürzung für Dortmund Electron Accelerator) ist ein Elektronengasbeschleuniger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen an der Technischen Universität Dortmund, der als Synchrotronstrahler der dritten Erzeugung eingesetzt wird. Das Beschleunigungssystem setzt sich im Kern aus den drei Phasen Linearbeschleuniger, Synchrotron und Speichering zusammen, die zwischen 1994 und 1996 in Kraft gesetzt wurden.

Die von einer Kanone emittierten Elektrone werden zunächst im Linearbeschleuniger auf eine Energie von etwa 75 MeV aufgeladen. Dort erreichen sie das BoDo-Synchrotron (Boostersynchrotron Dortmund), das die Partikel in einer Kreisbahn in wenigen Augenblicken auf die endgültige Energie von DELTA überträgt. Die 115 Meter langen Speicherringe mit der Ziel-Energie 1,5 GeV (im Normalbetrieb) nehmen die im Spektrometer durch Einspritzung im Spektrometer beschleunigt auftretenden Elektronenbündel auf und sammeln sie.

Anschließend drehen sie sich mehrere Std. im Kreis und strahlen bei jeder Auslenkung Energie in Gestalt von synchrotronischer Strahlung tangieren. In dem DELTA-Speicherring gibt es drei solche Strukturen: den Untersetzer U250 (Periode 250 mm) bestehend aus Elektromagneten.

Dabei wird die entstehende synchrotronische Strahlung auf zu diesem Zwecke gebauten Strahlengruppen für weitere Forschungszwecke (z.B. Werkstoffforschung, Lithographie, Kondensatphysik ) verwendet. Das DELTA wird vom Center for Synchrotron Radiation (ZfSy), einem zentralen Wissenschaftsinstitut der Technischen Universität Dortmund, durchgeführt. Die Professuren für Gaspedalphysik und Experimentalphysik I sind diesem Lehrstuhl angeschlossen und überwachen die fachliche Anwendung und Entwicklung des Gaspedals sowie die Aus- und Weiterbildung von Naturwissenschaftlern.

Das Vorgängerinstitut des Centers war das Institute of Accelerator Physics and Synchrotron Radiation (IBS), das Teil der Physikabteilung der Hochschule ist. Zusätzlich zur internen Nutzung der Synchronstrahlung durch den Fachgebiet Experimentalphysik I gibt es auch eine Vielzahl externer Anwendergruppen, die mit der von DELTA zur Verfügung gestellten Synchronstrahlung anstreben.

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