Durchschnittlicher Fernwärmepreis Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mittlerer Fernwärmepreis Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Der Energiebedarf der Bundesrepublik Deutschland wird durch eine Vielzahl von Einflussfaktoren beeinflusst. Die Energie tritt in drei Grundformen auf: Mitteilungen: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Das Integrierte Energie- und Klimaprogramm (IEKP). g) Hohe Fernwärmepreise, die sich nicht mehr vermeiden lassen, sobald die Wärmeversorgung erreicht ist.

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Nutzt man die Abwärme eines Blockheizkraftwerks zur Erwärmung des Eigenheims, so stellt die Steuerveranlagung dieser Rücknahme immer ein Problem dar. Es ist jedoch aus Gründen der Vereinfachung nicht zu bemängeln, wenn der Entrepreneur die kostenlose Wärmeleistung nach dem bundesweiten Durchschnitts-Fernwärmepreis des vergangenen Jahres auf der Grundlage der Jahrespublikationen des Bundeswirtschaftsministeriums (sogenannte Energiedaten) misst.

Besonders nützlich ist diese Vereinfachungsregel für Betreiber von KWK-Anlagen, die keine Option haben, Fernheizung von Dritten zu beziehen. Der Fernwärmepreis für private Haushalten ist in Tab. 26, Reihe 22 der Excel-Arbeitsmappe des BW. zu ersichtlich. Im Jahr 2014 sind die Zahlen für 2013 zu berücksichtigen. Der Fernwärmepreis betrug 2013 25,62 ? pro GJ.

Diese Größe bezieht sich auf die Umsatzsteuerveranlagung der im Jahr 2014 bezogenen (oder genutzten) Abwärme aus dem Heizkraftwerk. Bei der Ertragsteuerbewertung bezieht sich der jeweilige Anteilswert.

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Kirchliche Steuer zur LohnabrechnungDie 3-tägige Nachfrist für die Bezahlung läuft bis zum 14.08. für den Zahlungseingang. Dieser Zeitraum erstreckt sich nicht auf Barzahlungen und Scheckzahlungen. Vermögenssteuer Die 3-tägige Nachfrist für die Bezahlung läuft am 18.08. für den Zahlungseingang ab. Dieser Zeitraum erstreckt sich nicht auf Barzahlungen und Scheckzahlungen.

Daher wird der Zeitpunkt für die dort zu leistenden gewerbesteuerlichen und vermögensteuerlichen Vorauszahlungen auf den 16.8.2017 verschoben. Die Nachfrist für die Auszahlung läuft dann am 21.8.2017 ab. Die Auszahlung per Verrechnungsscheck gilt erst drei Tage nach Erhalt des Verrechnungsschecks bei den Finanzbehörden als fristgerecht erfolgt (Gewerbesteuer und Grundsteuer: an der Gemeinde- oder Stadtgeldkasse). Vorausschau auf die Steuerdaten Sept. 2017: KörperschaftsteuerDie 3-tägige Nachfrist für die Auszahlung läuft am 14.09. für den Zahlungseingang ab.

Dieser Zeitraum erstreckt sich nicht auf Barzahlungen und Scheckzahlungen. Scheckzahlungen sind erst drei Tage nach Erhalt des Checks bei den Finanzbehörden (Gewerbesteuer und Grundsteuer: bei der Gemeinde- oder Stadtkasse) fristgerecht erfolgt. Das Fälligkeitsdatum für August ist somit der 29.08.2017. Inhalt: Für alle Steuerzahler:

Ab wann ist ein Home Office notwendig? FÃ?r alle Steuerzahler: Bei Mitarbeitern: Frührückzahlungsstrafe bei Doppelbudget? Bei Spendern und Spendern: I: Für alle Steuerzahler: Ab wann ist ein Home Office notwendig? Gegenwärtig ist jedoch ein Beschluss des Bundesfinanzhofes in München zu betonen, der sich mit der Antwort auf die Fragestellung befasst, ob ein Heimbüro für seine steuerreduzierende Betrachtung bei der Einkommenssteuer überhaupt notwendig sein muss - und welche Notwendigkeit in diesem Sinn überhaupt hat.

Background: Nach dem Einkommensteuergesetz dürfen Ausgaben für ein Heimbüro und die Gerätekosten nicht von der Steuer abgezogen werden. Das trifft jedoch nicht zu, wenn für die operative oder professionelle Aktivität keine andere Stelle zur Auswahl steht. Der Betrag der abzugsfähigen Ausgaben ist in diesem Falle auf 1.250 EUR beschränkt.

Dieser Grenzwert findet jedoch keine Anwendung, wenn die Studie im Zentrum aller operativen und professionellen Aktivitäten steht. Der derzeit vor dem BFH entschiedene Streit betraf die Tatsache, dass der Antragsteller im Kern nur zwei gemietete Wohnungen in seinem Heimbüro im Zusammenhang mit den Einnahmen aus Miete und Leasing verwaltet hat.

Obgleich für diese administrative Aktivität im Zusammenhang mit den Einnahmen aus Miete und Leasing keine andere Stelle zur Auswahl steht und somit ein Absetzen der korrespondierenden Zimmerkosten bis zu 1.250 EUR pro Jahr möglich sein soll, lehnte das Steueramt den steuerreduzierenden Abzugsbetrag ab. Steuerliche Rechtfertigung des Finanzamts (Auszug aus der Sachverhaltsbeschreibung des Bundesfinanzhofes): Ausgaben für ein Heimbüro konnten nur insoweit herangezogen werden, als es für die Tätig keit notwendig war.

Eine Studie ist dafür nicht notwendig. Gegen diese steuerliche Beurteilung hat der BFH München mit Beschluss vom 8. März 2017 unter dem Aktenzeichen IX R 52/14 entschieden. Aus der Begründung des Urteils beziehen sich die Jurymitglieder auf eine 1996 getroffene Wahl. In dem Beschluss vom 27. September 1996 unter der Aktenzeichenfolge VI R 47/96 hielten es die Jurymitglieder im Grundsatz für nicht anstößig, dass Ausgaben für eine inländische Studie nur dann als einkommensbezogene Ausgaben vom Einkommen abgesetzt werden dürfen, wenn die berufsmäßige Inanspruchnahme des Studiums mehr als 50 vom Hundert der gesamten betrieblich-gewerblichen und berufsmäßigen Erwerbstätigkeit ausmacht oder wenn keine andere Beschäftigung für die berufsmäßige Erwerbstätigkeit vorhanden ist.

Zusätzlich zu diesen Stellungnahmen zur Konstitutionalität der Arbeitsraumverordnung haben die höchsten Richter der Bundesrepublik jedoch auch erklärt, dass die Abzinsungsbeschränkung für Ausgaben für einen Haushaltsarbeitsplatz auf der gesetzlichen Erwägung beruht, dass korrespondierende Ausgaben für den Haushaltsarbeitsplatz nur dann von der Steuer absetzbar sein sollten, wenn ein solcher Arbeitsraum für eine gewerbliche Beschäftigung notwendig ist.

Vorraussetzungen für den Vorsteuerabzug, dass entweder kein anderer Arbeitsort zur Verfuegung steht oder dass ein gewisser Nutzungsgrad in Bezug auf die gesamte berufliche und betriebliche Taetigkeit erlangt werden muss, sind jedoch naturgemaess eine schluessliche rechtliche Darstellung des Falles, in dem nach Einschaetzung des Legislativorgans ein inlaendisches Amt noetig ist.

Insofern hat das Steueramt Recht, dass ein Heimbüro nur dann als Steuerminderung betrachtet werden kann, wenn es notwendig ist. In diesem Zusammenhang weist der BFH im Zuge dieses Obiters auf die Rechtsvorschrift hin, die bereits festlegt, wann eine Notwendigkeit des Home Office vorliegt. So kann bei Vorliegen einer der im Recht festgelegten Bedingungen auch die inländische Niederlassung bei der Steuerermäßigung einbezogen werden.

In dem Urteil war es endgültig so, dass dem Steuerzahler für die Bewirtschaftung seiner Einnahmen aus Miete und Leasing kein anderer Job zur Verfuegung gestanden hat, so dass er fuer sein Studium zumindest den Hoechstbetrag von 250 EUR pro Jahr verlangen kann. Hinweis: Die Betroffenen, denen auch der Vorsteuerabzug vom Steueramt mangels Notwendigkeit verwehrt werden soll, sollten sich an die beiden Entscheidungen des Bundesfinanzhofes in München (die übrigens aus verschiedenen Bundesländern kommen) halten.

Auszug: Im vorliegenden Verfahren hatte der BAföG jedoch die Rechtssache an das Bundesgericht erster Instanz zurÃ? Begründung: Das Bundesgericht hat überhaupt nicht überprüft, ob es wirklich ein inländisches Studium gibt oder ob eine mögliche Privatnutzung des Raumes den Steuerabzug prinzipiell verweigern würde. In der Tat ist ein Home Office nur dann verfügbar, wenn es fast ausschliesslich für geschäftliche oder professionelle Zwecke genutzt wird.

Wenn jedoch keine Privatnutzung vorliegt und kein anderer Arbeitsort für die Aktivität zur Verfügung steht, sollten die Kosten der Studie in jedem Falle steuerlich absetzbar sein. In unserem bisherigen Vortrag über die Notwendigkeit eines Heimarbeitsplatzes haben wir bereits die Verordnung über die Begrenzung des Abzugs von Ausgaben für den Hausarbeitsplatz erklärt.

In der Tat muss jedoch betont werden, dass die Einschränkung oder das Verbot des Vorsteuerabzugs nur für Home Offices gelten. Dabei handelt es sich um Studienräume, die in den häuslichen Bereich des Steuerzahlers, d.h. sein Zuhause, eingegliedert und in diesen eingegliedert sind. Außerhalb des Hauses befindliche Studienräume dagegen fallen nicht unter die Abtragsbeschränkung oder das Abtragsverbot für Studienräume. Die Kosten für einen Job außerhalb des Hauses können daher uneingeschränkt von der Steuer abgesetzt werden.

Daher ist die Fragestellung, welche Studien zur Verfügung stehen, von großer Wichtigkeit. Mit Beschluss vom 22. März 2017 unter der Nummer 4 K 3694/15 für den Falle eines Vogtes hat das Landesfinanzamt Baden-Württemberg präzisiert, dass die Beantwortung der Fragestellung, ob ein Zimmer als inländisches Amt zu betrachten ist, nur auf der Grundlage einer Gesamtbewertung der Sachverhalte des Einzelfalles erfolgen kann.

Mit der Länderentscheidung in erster Instanz haben die Juroren exemplarisch dargestellt, wann eine Integration in den häuslichen Bereich nicht mehr möglich ist, d.h. wann davon auszugehen ist, dass es ein außerhäusliches Amt gibt, das keiner Abziehungsbeschränkung unterworfen ist, die sich gut auf andere Gegebenheiten übertragen lässt. Danach kann ein Amt in einem Eigenheim, das (auch) für eigene Zwecke genutzt wird, von der Vorsteuerabzugsbeschränkung oder dem Vorsteuerabzugsverbot für ein Eigenstudium ausgenommen werden, wenn aufgrund der besonderen Gegebenheiten des Einzelfalles die Integration des Amtes in den Wohnbereich zunichte gemacht oder übertroffen wird.

Dies gilt vor allem dann, wenn das Amt auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist oder von Dritten, die nicht zur Gastfamilie gehören, sowie von Mitarbeitern, die nicht zum Haus des Steuerzahlers gehören, in Anspruch genommen wird. Darüber hinaus hatte das möblierte Arbeitszimmer eine eigene Glocke mit der Inschrift "Obergerichtsvollzieher" und das Staatswappen wurde neben dem Eingangsbereich platziert.

Auszug: Die vom Landesfinanzhof Baden-Württemberg vorgegebenen Anforderungen an die Externalität eines Arbeitsplatzes lassen sich sehr gut auf andere Umstände ausdehnen. Für alle Steuerzahler: Je größer die Steuerersparnisse sind, desto mehr ist das. Die Begründung für dieses steuerliche Verfahren ist die Bestimmung des 15b des Einkommenssteuergesetzes (EStG).

Mit den Verlusten aus einem so genannten Steuerabgrenzungsmodell nach 15b StG werden jedoch die Erträge, die der Steuerzahler in den Folgejahren aus der gleichen Einnahmequelle, d.h. aus dem genannten Steuerabgrenzungsmodell, erlangt. Mit erfreulicher Begründung vom 15.01.2017 haben die Finanzgerichte des Bundesfinanzhofes in München unter dem Aktenzeichen VIII R 7/13 nun verdeutlicht, dass nicht jede Steuerstrukturierung und jede Möglichkeit der Steuerersparnis ein Steueraufschubmodell im vorgenannten Sinn ist.

Insofern ist nach der ständigen Praxis der obersten Gerichte derzeit folgendes zu beachten: Für die Einführung eines Steueraufschubmodells im Sinn von 15b Abs. 1 S. 1 S. 2 S. 2 EStG ist die Anwendung eines vorkonfektionierten Konzeptes unerlässlich. Das ist der Falle, wenn dem Steuerzahler die Chance eingeräumt werden soll, bereits in der ersten Phase der Investition auf der Grundlage eines fertigen Konzeptes einen Verlustausgleich mit anderen Einnahmen vorzunehmen.

Allerdings hat der BFH in diesem Kontext nun auch sehr deutlich gemacht, dass die alleinige Aufnahme einer bisher bekannt gewordenen Entwurfsidee nicht ohne weiteres zur Einführung eines Steueraufschubmodells führt, wie es die Steuerbehörden natürlich sehr oft wünschen würden. Grundlegende Voraussetzung für die Akzeptanz eines Steueraufschubmodells ist dabei, dass das fertige Modell von einer anderen natürlichen und juristischen Personen als dem Steuerzahler ausgearbeitet worden sein muss, z.B. einem Leistungserbringer oder einem Modellveranlasser.

Nach Ansicht der höchsten finanziellen Richters der Bundesrepublik Deutschland, was zu begrüßen ist, ist die Untätigkeit des Steuerzahlers, d.h. des Kapitalgebers, für das Bestehen eines diesbezüglichen Steueraufschubmodells kennzeichnend. Führt der Kapitalgeber oder Kapitalgeber dagegen eine von ihm selbst (oder dem in seinem Namen handelnden Berater) erarbeitete bzw. geänderte und individualisierte Anlage durch, so gibt es aufgrund der begrüßenswerten Stellungnahme der Münchener Richter des Bundesfinanzhofes kein fertiges Konzeption.

Die Schlussfolgerung lautet daher: Wenn die Investition nicht auf einem vorab erstellten Entwurf, sondern auf einem individuell gestalteten Entwurf beruht, fällt sie weder unter die Bestimmungen des 15b ETStG noch sind sie als rechtlich missbrauchtes Design im Sinn eines Designmissbrauchs nach § 42 AO zu betrachten, um die Verlustausgleichsbeschränkung des § 15b ETStG zu vermeiden.

Ausweg: Die Beurteilung der Bundesfinanzrichter des Bundesfinanzhofes ist zumal das mit der ersten Instanz beauftragte hessische Finanzamt ein Steueraufschubmodell viel früher als bisher anerkannt hat, erfreulich und von höherem Wert. Es gibt in der Regel viele mögliche Anwendungsfälle, in denen ein Mitarbeiter von seinem Vorgesetzten eine Vergütung erfährt.

Erfolgt eine korrespondierende Ausgleichszahlung auf der Grundlage der Bestimmung des 15 Abs. 1 AGG, so ist dies auch ein regelmäßiger Bestandteil der steuer- und sozialversicherungspflichtigen Löhne. Daneben sind auch die Bestimmungen des 15 Abs. 2 AGG zu berücksichtigen, nach denen der Arbeitnehmer eine entsprechende Barentschädigung fordern kann, wenn der entstandene Verlust kein finanzieller Verlust ist (d.h. z.B. kein Ersatz für Lohnausfall).

Deshalb ist es in der Praktik immer wieder sehr kontrovers, welche Entschädigung überhaupt gezahlt wurde, schließlich bestimmt diese über die Handhabung in der Lohntarifierung und der sozialen Sicherung. Excursus: In der Realität ist die Wahl sowohl für den Auftraggeber als auch für den Mitarbeiter von Nutzen. Die Bewertung von Vorbezügen erfolgt prinzipiell auf der Grundlage des Kaufpreises zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten für das Objekt oder für ein ähnliches Objekt.

In Ausnahmefällen ist jedoch Folgendes zu beachten: Kann ein Kaufpreis nicht bestimmt werden, kann der Einstandspreis zum Umsatzzeitpunkt auch als Grundlage für die Bemessung des Umsatzsteuerabzugs dienen. So hat das Landgericht Baden-Württemberg in seiner Verfügung vom 9. Februar 2017 unter der Aktenzeichennummer 1 K 755/16 entschieden, dass, wenn eine Ehepartnerin GbR ein dem Betrieb vollständig für Umsatzsteuerzwecke zugewiesenes blockförmiges Heizkraftwerk betreiben und die vom blockförmigen Heizkraftwerk zusätzlich zum Elektrizitätswerk erzeugte Warm leistung zum Teil zur Beheizung des Hauses des Ehepartners genutzt wird, dies eine Objektrücknahme im sinngemäßen Sinn der umsatzsteuerlichen Bestimmungen ist.

Nach Ansicht des Landgerichtes erster Instanz sollten die Gestehungskosten der GbR der Ehepartner für den Wärmenutzungsgrad als Grundlage für die Bemessung dieses Umsatzsteuerabzugs dienen. Hiermit wird folgendes gesagt: Die von den Ehepartnern im Heizkraftwerk täglich durchgeführten Instandhaltungsarbeiten sollten nicht als kalkulatorisches Arbeitgebergehalt in den Einstandspreis einbezogen werden. Der Selbstkostenpreis muss nach dem Anteil der gewonnenen Energie an der gesamten Energiemenge, die aus Elektrizität und Wäreme besteht, geteilt werden, um dann den Selbstkostenpreis für den Anteil der im Privathaushalt verbrauchten Energie bestimmen zu können.

Darüber hinaus macht das Finanzamt deutlich, dass, wenn das Heizkraftwerk der GbR der Ehepartner nicht an ein Fernheizungsnetz angebunden ist, der bundesweite Durchschnittsfernwärmepreis auf der Grundlage der Jahresveröffentlichung des BMWi (sogenannte Energiedaten) nicht als Kaufpreis im Sinn der Umsatzsteuergesetzgebung als Veranlagungsgrundlage verwendet werden kann. Gleiches gilt: Wird die Heizwärme zum Teil an einen Angehörigen der Ehepartner abgegeben, ist der festgelegte Kaufpreis auch für den Eigenbedarf der Ehepartner irrelevant, da sich die Umsatzsteuerregelungen auf der Grundlage der Bemessung einer Abhebung nur auf den Kaufpreis und nicht auf den Kaufpreis beziehen.

Die Sachwalterin prüft dann vor allem die wirtschaftlichen Verhältnisse des Debitors und überwacht unter anderem die Verwaltung und die Kosten der Firma. Im Rahmen eines vor dem Münsteraner Finanzierungsgericht beschlossenen Verfahrens hatte der geschäftsführende Gesellschafter einer Tochtergesellschaft für sein Unternehmen die Insolvenz beantragt. Im Jahr 2017 ist dem Insolvenzverwalter einer zahlungsunfähigen GmB nicht grobe Fahrlässigkeit für die Nichtzahlung der Lohntarife anzulasten, wenn das Konkursgericht verfügt hat, dass Auszahlungen aus dem Steuerschuldenverhältnis nur mit Zustimmung des provisorischen Verwalters erfolgen dürfen und der Verwalter die Einwilligung zur Auszahlung der Löhnst.....

In der Insolvenzrechtsprechung stellt sich die strittige Fragestellung, ob die Bestellung eines solchen Vorbehalts der Zustimmung im Zusammenhang mit der vorl. Selbstverwaltung überhaupt erlaubt ist oder nicht. Für Mitarbeiter: Vorzeitige Rückzahlung bei Doppelbudget? Erforderliche Mehrkosten, die einem Mitarbeiter durch die professionell induzierte Doppelhaushaltsführung entstanden sind, können zur Steuersenkung als einkommensbezogene Aufwendungen im Arbeitseinkommen erfasst werden.

Die Doppelhaushaltsführung besteht jedoch nur, wenn der Mitarbeiter seinen eigenen Haushalt außerhalb des ersten Arbeitsplatzes führt und auch am ersten Arbeitsplatz lebt. Aufgrund der Vorfälligkeit des Kredits musste der Antragsteller der Hausbank eine vorzeitige Tilgungsleistung zahlen, die er nun im Zusammenhang mit dem Abzug von ertragsabhängigen Aufwendungen für die Doppelbudgetierung berücksichtigen wollte.

Die erste Instanz hat in ihrer Verfügung vom 23. November 2016 unter der Nummer 2 K 1701/14 eindeutig und unmissverständlich entschieden, dass die vorzeitige Rückerstattung durch den Verkauf einer zweiten Wohnung, die aufgrund einer doppelten Hauswirtschaft am Ende der ausländischen Erwerbstätigkeit erworben wurde, nicht als einkommensbezogene Aufwendungen aus dem Einkommen aus der Beschäftigung abzugsfähig ist. Nach Ansicht der erstinstanzlich tätigen Richters aus Rheinland-Pfalz gibt es diesbezüglich keinen wirtschaftlichen Bezug.

Ökonomisch ist die Frühtilgungsstrafe das Ergebnis einer Vertragsänderung, die auf eine frühzeitige Rückzahlung des Darlehens abzielt. Hinweis: Gegen die erste Instanzentscheidung des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz wurde Berufung einlegt, das Dossier lautet: VI R 15/17. 9. Für Spender und Spendende: Gemäß 20 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 des Kultusteuergesetzes (ErbStG) haften der Schenkende und der Schenkende oder der Käufer gesamtschuldnerisch für eine anfallende Schenkungssteuer.

Letztendlich heißt das auch, dass ein Irrtum im ersten Schenkungssteuerbescheid durch eine weitere Steuerbescheid des Spenders auszugleichen ist. Das trifft erst recht zu, wenn sich der Spender gegenüber dem Schenkenden zur Zahlung der Schenkungssteuer vertragsgemäß bereit erklärt hat. Vor diesem Hintergrund hat der BFH München in seinem Beschluss vom 8. März 2017 unter Aktennummer II R 31/15 bedauerlicherweise geklärt, dass es sich nicht um einen Ermessensfehler des amtierenden Steuerbeamten handelt, wenn das Finanzamt nach einer zu geringen Festlegung der Schenkungssteuer gegen den Schenkenden den Schenkenden auf die Unterschiedsbeträge zur gesetzlich festgelegten Schenkungssteuer in Anspruch nehmen würde.

Ausschluss: Zusammenfassend geht die Verfügung damit in die Richtschnur der Vergangenheit, denn mit Beschluss vom 13.05.1987 hatten die höchsten Finanzverwalter der Bundesrepublik bereits unter der Aktenzeichen II R 189/83 entschieden, dass das Steueramt, wenn es die Schenkungssteuer gegen einen von mehreren Mitschuldnern gültig festgestellt hat, die Schenkungssteuer gegenüber einem anderen Mitschuldner anheben kann, auch wenn der gültige Steuerbescheid falsch ist und nicht mehr änderbar ist.

Schon im vergangenen Jahr hat der BFH München durch die Veränderung seiner früheren Gerichtsbarkeit mit seiner Verfügung vom 03.08.2016 unter dem Aktenzeichen IX R 14/15 beschlossen, dass Ausgaben für die komplette Renovierung einer Einbaugeräteküche ( "Spüle, Ofen, Einbau-Möbel und Elektrogeräte") in einem gemieteten Liegenschaftsobjekt nicht als so genannte Instandhaltungsaufwendungen abzugsfähig sind.

Durch den Meinungswechsel der höchsten Finanzgerichtsbarkeit ist eine Einrichtungsküche mit ihren Einzelelementen heute ein einheitlicher Vermögenswert, der über zehn Jahre abzuschreiben ist. Da Entscheidungen des Bundesfinanzhofes aber prinzipiell auch in der Geschichte ihre Gültigkeit haben, hat das Bundesministerium der Justiz in Berlin nun ein Gutachten vom 16. Mai 2009 veröffentlicht, in dem es erklärt, dass die Entscheidungen des Bundesfinanzhofes in der Geschichte Auswirkungen haben werden.

Im Jahr 2017 (Az: IV C 1- S 2211/07/10005: 001) wird glücklicherweise geklärt, dass bei einer Erstbegutachtung bis einschließlich des Begutachtungszeitraums 2016 kein Widerspruch erhoben wird, wenn auf Ersuchen des Steuerzahlers die frühere Rechtsprechung auf die Renovierung einer Einrichtungsküche angewendet wird, nach der Spülbecken und Herde als wesentliche Bauteile des Bauwerkes und ihre Renovierung oder ihr Wiedereinbau zu unmittelbar anrechenbaren Instandhaltungskosten führen.

Für den inhaltlichen Umfang dieses Infobriefs kann daher keine Verantwortung aufkommen.

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