Durchschnittlicher Gaspreis

Mittlerer Gaspreis

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Statistiken über die Erdgaspreise - Erklärte Statistiken

In Tab. 1 sind die Durchschnittserdgaspreise der vergangenen drei Jahre (für die zweite Hälfte eines jeden Jahres) in EUR pro Kilowattstunde (EUR pro kWh) dargestellt. Unter den EU-Mitgliedstaaten verzeichneten Schweden, Dänemark und Italien die höchsten Gaspreise für Privatkunden in der zweiten Jahreshälfte 2017 (definiert für die Zwecke des vorliegenden Beitrags als durchschnittliche Konsumenten mit einem jährlichen Verbrauch zwischen 20 Gajoule (GJ) und 200 GJ) (siehe Schaubild 1).

In Rumänien, Ungarn und Kroatien waren die Erdgaspreise am tiefsten. Der Gaspreis für Privatkunden war in Schweden (EUR 0,113 pro kWh) nahezu vervierfacht höher als in Rumänien (EUR 0,031 pro kWh). Quelle: Der Durchschnittsgaspreis in der EU-28 (ein gewogener Mittelwert der neuesten Zahlen (2016) zum privaten Verbrauch) lag bei EUR 0,063 pro kmh.

Schaubild 2 veranschaulicht die Preisentwicklung der Benzinpreise für Privatkunden in der EU-28 seit dem ersten Halbjahr 2008. Im Allgemeinen sind diese zwischen dem ersten und zweiten Quartal eines jeden Jahrs angestiegen und sind dann bis zum ersten Quartal des Folgejahres wieder gefallen. Lediglich der Preisverfall zwischen dem ersten und zweiten Quartal 2009 war eine Ausnahme: Insgesamt stiegen die Benzinpreise in der EU-28 von einem Tiefststand von 0,052 EUR pro Kubikstunde im ersten Quartal 2010 auf einen Höchstwert von 0,072 EUR pro Kubikstunde in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2014.

Seither sind die Gaspreise gesunken. Der niedrigste Steuer- und Abgabenanteil im zweiten Halbjahr 2017 lag im Vereinigten Koenigreich (8,6%), wo ein geringer MwSt-Satz auf den Basispreis angewendet wird. Der höchste Abgabenanteil wurde in Dänemark verzeichnet, wo 55,8% des Endpreises für Erdgas auf Steuern entfielen, aber auch in den Niederlanden waren mehr als die Hälfe des Endpreises für Steuer und Gebühren (51,0%).

In 12 der 24 EU-Mitgliedstaaten, für die entsprechende Informationen verfügbar sind (Zypern, Malta und Finnland liefern keine Informationen über diese Tarife und Griechenland betrachtet den Gaspreis als vertraulich), sanken die Tarife im Laufe des Berichtsjahres.

Bei den Gaspreisen in Slowenien und Deutschland sanken die Preise um nicht weniger als 5,5% bzw. 5,1%. Zwischen der zweiten Jahreshälfte 2016 und der zweiten Jahreshälfte 2017 stiegen die Erdgaspreise für Privatkunden in elf Mitgliedsstaaten, die stärksten Preissteigerungen wurden in Estland (26 %), Bulgarien (21 %) und Dänemark (18 %) verzeichnet.

Aus Schaubild 5 geht hervor, dass in den EU-Mitgliedstaaten die Benzinpreise für Nicht-Haushaltskunden (definiert für die Anwendung dieses Artikels als Durchschnittsverbraucher mit einem jährlichen Verbrauch zwischen 10 000 und 100 000 GJ) in der zweiten Jahreshälfte 2017 am höchsten waren. Dies betraf Finnland (0,053 EUR pro kWh), Schweden (0,047 EUR pro kWh) und Frankreich (0,035 EUR pro kWh), während die geringsten Benzinpreise vom Vereinigten Königreich gemel det wurden (0,022 EUR pro kWh).

In der EU-28 (ein gewogener Mittelwert der neuesten einzelstaatlichen Angaben (2016) zum Nicht-Haushaltsverbrauch) lag der durchschnittliche Preis bei 0,028 EUR pro kmh. Datenquelle: Schaubild 6 veranschaulicht die Preisentwicklung der Gaspreise für Nicht-Haushaltskunden in der EU-28 seit dem ersten Halbjahr 2008.

Nach einem Rückgang auf EUR 0,030 pro erzeugte Strompreise im zweiten Quartal 2009 erhöhten sich die Erdgaspreise für Nicht-Haushaltskunden halbjährlich, bis sie im ersten Quartal 2013 mit EUR 0,041 pro erzeugte Kilowattstunde ihren Höhepunkt erreichten. In der ersten Jahreshälfte 2009 waren sie noch höher als im Vorjahr. Seither sind die Kurse alle sechs Monate gesunken und beliefen sich in der zweiten Jahreshälfte 2017 auf 0,028 EUR.

Schaubild 7 verdeutlicht, wie hoch der Prozentsatz der nicht abziehbaren Steuer- und Abgabenanteile am Gesamtgaspreis für Nicht-Haushaltskunden war. Der Prozentsatz der Steueranteile für Nicht-Haushaltskunden war in Luxemburg in der zweiten Jahreshälfte 2017 am geringsten (1,3 %). Quelle: Schaubild 8 verdeutlicht die Entwicklung der Nicht-Hausgaspreise, einschließlich aller nicht abziehbaren Abgaben und Gebühren, in Landeswährung zwischen der zweiten Jahreshälfte 2016 und der zweiten Jahreshälfte 2017 Während dieses Zeitraums gingen die Erlöse in 15 der 25 EU-Mitgliedstaaten, für die entsprechende Informationen verfügbar sind, zurück (Zypern und Malta liefern keine Informationen über die Nicht-Hausgaspreise, und Griechenland betrachtet diese Informationen als vertraulich).

Im Gegensatz dazu sind die Gaspreise für den Nichthaushaltssektor in Litauen (35%), Bulgarien (31%), Schweden (22%) und Finnland (21%) deutlich gestiegen. Sämtliche Zahlen sind Endverbraucherpreise inklusive aller anfallenden Gebühren, Zölle und Gebühren sowie der Umsatzsteuer. In Zypern und Malta werden keine Gaspreise und in Finnland keine Gaspreise für Privatkunden gemeldet. Bei der Gegenüberstellung zwischen 2016 und 2017 wurden die Kurse in Landeswährung verwendet, um die Auswirkungen von Kursschwankungen zwischen den Landeswährungen und dem EUR für diejenigen EU-Mitgliedstaaten und Drittländer, die den EUR nicht benutzen, auszunehmen.

Bei Nichthaushaltsverbrauchern verwendet dieser Beitrag die durchschnittliche Verbrauchsmarge für gewöhnliche Nicht-Haushalte mit einem Jahresverbrauch an Gas zwischen 2778 und 27 778 Gigawattstunden (10 000 und 100 000 GJ). Der Preis entspricht dem Basispreis für Gas inklusive aller nicht absetzbaren Sätze. Die Länder Zypern und Malta stellen den Nicht-Haushaltskunden keine Informationen über die Erdgaspreise zur Verfügung.

Der Gaspreis spielt eine bedeutende Rolle, insbesondere im Hinblick der internationalen Konkurrenzfähigkeit, da Erdgas einen wesentlichen Teil der Gesamtenergiekosten von Industrie und Dienstleistungsunternehmen einnehmen kann.

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