Durchschnittlicher Strompreis 2014

Strompreis 2014 im Durchschnitt

Die Haushalte zahlten 2013 eine Abgabe von 0,126 ct/kWh, die 2014 zu zahlen ist. Damit bleibt die Belastung der Durchschnittshaushalte im Rahmen der höheren Strompreise für den Energiewendeeffekt. Im Vergleich zu 2014 sank der durchschnittliche Strompreis im Jahr 2015 um 3,5 %. Gelegentliche negative Strompreise wie in 05/2014. Industrielle Strompreise in Deutschland und den USA.

Undrateful Geschäft es Kinder zahlreiche liebt entschuldigen berechnen durchschnittlichen Strompreis Gas ohne 2014 Heizung Arbeitspreis.

Gewerblicher Strom 2014

Neben den immer höheren Strompreisen für die Konsumenten wird auch der kommerzielle Elektrizität immer kostspieliger. Von den gestiegenen Strompreisen sind vor allem diejenigen Unternehmen besonders stark tangiert, die nicht von den großen Vorteilen der EKG-Abgabe aufkommen. Wie sich der Strompreis für gewerbliche Zwecke derzeit auswirkt und welche Bestandteile für den kontinuierlichen Preisanstieg für gewerbliche Zwecke ursächlich sind, erfahren damit.

Die Preise für kommerziellen Strom haben sich 2014 durch Steuer und Zölle noch weiter verknauf. Bei Unternehmen mit einem Strombedarf von 160 bis 20.000 MWh betrug der Steuer- und Abgabenanteil am von Unternehmen erzeugten Strom einschließlich der Stromsteuer in diesem Jahr erstmalig 54 vH. Im Jahr 2013 waren es noch 48% und im Jahr 2012 nur noch 37%.

Unter Ausschluss der Elektrizitätsabgabe entfielen 49% des kommerziellen Stroms auf Steuer und Abgabe (2013: 42%, 2012: 30%). Im Vergleich zu 1998 sind die Elektrizitätspreise für die Wirtschaft um 48 Prozentpunkte angestiegen (ohne Stromsteuer). Dagegen sank der Preisanteil von Wirtschaftsstrom, der für die Produktion, den Verkehr und die Verteilung von Wirtschaftsstrom verwendet werden muss, um 23 vH.

Die Durchschnittsstrompreise für die nicht benachteiligte Branche liegen derzeit bei 13,83 Cents ohne Energiesteuer. Im Jahr 2013 betrug der Durchschnittspreis für gewerblichen Strom noch 13,49 Cents pro kWh; im Jahr 2012 kosteten gewerbliche Stromkosten im Durchschnitt 12,79 Cents pro kWh.

Der überwiegende Teil der Steuer- und Abgabensätze, die den Strompreis für den gewerblichen Strom teurer machen, stammt aus der EEG-Abgabe; der verbleibende Teil verteilt sich auf die §19 StromNEV-Abgabe, die Offshore-Haftpflichtabgabe, die Konzessionsabgabe, die abLa-Abgabe und den KWK-Zuschlag.

Lösungen zum Strompreis

Was ist der Strompreis für einen durchschnittlichen Haushalt? Laut Kalkulationen des Verbands der Kommunalen Betriebe (VKU) beträgt der Durchschnittsstrompreis für Privatkunden im Jahr 2013 rund 28,7 Cents pro Kilometerh. Bei einem statistisch durchschnittlichen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden liegen die Jahresstromkosten bei 1.004,50 EUR, das sind 83,71 EUR pro Monat.

Zusammensetzung des Stromverbrauchspreises für Privatkunden? Mit 50,2 Prozentpunkten des Stromverbrauchs für Privatkunden deckt gut die Hälfe der Kosten der EVU. Die Energiebeschaffungs- und -absatzquote beträgt 29,2 Prozentpunkte. Lediglich dieser Teil kann von den Gesellschaften im Zuge ihrer Beschaffungs- und Absatzstrategie beeinflusst werden. Der Mess- und Abrechnungsanteil beträgt 2,3 Prozentpunkte, die Stromnetznutzung weitere 18,7 Prozentpunkte; der Stromversorger kann diese 21 Prozentpunkte des Gesamtenergiepreises nicht mitbestimmen, da die Netzgebühren sowie die Mess- und Abrechnungsart rechtlich geregelt sind.

Knapp die Hälfe (49,8 Prozent) des Elektrizitätspreises entfällt auf zusätzliche Gebühren, Abschöpfungen und Zölle, die vom Staat festgesetzt werden. Allein die EEG-Abgabe macht knapp 20 Prozentpunkte aus, zusammen mit anderen Gebühren (KWK-Abgabe, Industrieabgabe nach 19 EEG-Abgabe, Offshore-Abgabe und Konzessionsabgabe) noch mehr als ein Viertel des Stromverbrauchs (26,6 Prozent). Dazu kommt noch ein knappes weiteres Quartal (23,1 Prozent) für Mehrwertsteuer und Strom.

Wodurch entsteht die EEG-Abgabe? Für Elektrizität aus Windkraft, Sonnen- und Wasserkraft schreibt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine gewisse Vergütungshöhe pro kWh vor. Das Entgelt soll die gestiegenen Aufwendungen abdecken, da die Stromerzeugung mit regenerativen Energieträgern zurzeit noch kostspieliger ist als der Ertrag, der an der Stromhandelsbörse erzielbar ist.

Zum Ausgleich dieses Betrages berechnen die Fernleitungsnetzbetreiber die EEG-Abgabe. Dazu teilen sie den Rückstand auf die Gesamtmenge des in Deutschland bezogenen Stromverbrauchs auf. Das Resultat dieser Berechnung ist die EEG-Abgabe pro KWSt. In der EEG-Umlage wirken sich andere Einflussfaktoren aus. Alleine die Ausnahmen für energieintensive Betriebe führen zu einer Erhöhung der EEG-Abgabe um ca. 1,5 Cents pro Kilometerhatt.

Darüber hinaus gibt es Zuschläge für den Ersatz von Fehleinschätzungen aus Vorjahren (Unterdeckung des EEG-Accounts) und der Rückstellung für das folgende Jahr (Liquiditätsreserve) sowie das so genannten Selbstverbrauchsrecht, da Eigentümer von PV-Anlagen, KWK-Anlagen oder Industriekraftwerken keine EEG-Abgabe für den von ihnen für den Eigenbedarf erzeugten Elektrizität entrichten. Durch diese Ausnahmen muss die Gesamtmenge des EEG von weniger Schulterschlägen übernommen werden und führt somit auch zu einer Erhöhung der EEG-Abgabe.

Weshalb steigen die Strompreise weiter? Ein wichtiger Grund ist die EEG-Abgabe, die von 0,41 Cent/kWh im Jahr 2003 auf 6,24 Cent/kWh zulegen konnte. Doch auch ohne den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern wären die Strompreise angestiegen. Infolge der Strommarktöffnung 1998 nahmen die Investitionsausgaben für neue Kohlekraftwerke merklich ab.

Die Nachfrage nach diesen fossilien Brennstoffen ist in der ganzen Welt hoch und ihre Preise auf dem Weltmarkt werden in Zukunft voraussichtlich weiter ansteigen, so dass auch die Stromproduktion nicht billiger wird. Die Elektrizitätsnetze wurden ebenfalls vorwiegend in den 1960er Jahren gebaut und sind noch nicht auf die technologischen Anforderungen der Energierevolution abgestimmt. Wie beeinflussen die Energieversorger den Strompreis?

Die Einflüsse der Firmen auf den Strompreis sind klein. Ungefähr die Hälfe des Elektrizitätspreises wird durch staatliche Gebühren, Zölle und Gebühren festgelegt. Rund 20 weitere Prozentpunkte des Energiepreises stehen unter der strikten Aufsicht der BNetzA, die die Netzgebühren und -messung überwacht. Nur etwa 30 Prozentpunkte des Elektrizitätspreises werden durch originelles Unternehmertum ermittelt.

Wie kann sichergestellt werden, dass die Elektrizitätspreise so wenig wie möglich anstiegen? In den kommenden Jahren wird die Energierevolution hohe Summen in den Kraftwerkpark und in die Energienetze investieren müssen, um den Schutz des Klimas und ein hohes Maß an Liefersicherheit zu garantieren. Dabei sollte der Aufbau der erneuerbaren Energieträger nicht mehr nach dem Grundsatz "so viel und so rasch wie möglich" erfolgen, sondern im Sinne eines gut ausgeklügelten Expansionspfades, der vor allem mit dem notwendigen Netzneubau abgestimmt ist.

Es handelt sich um gesellschaftliche Aufgabenstellungen und gehört in den Föderalhaushalt, nicht in die Elektrizitätsrechnung der Privathaushalte. Anscheinend fallen die Kurse an der Elektrizitätsbörse. Weshalb steigt der Strompreis für den Endverbraucher immer noch? Nein. Es gibt kaum einen direkten Bezug zwischen den an der Telefonbörse ausgehandelten und den von den Haushaltsstromabnehmern gezahlten Stromkosten.

Zwar sind die Grosshandelspreise an der Elektrizitätsbörse im Durchschnitt etwas gefallen, sie fluktuieren aber im Laufe des Tages und des Jahres stark. Energielieferanten kaufen an der Elektrizitätsbörse sichere Stromversorgungen für ihre Abnehmer. Weil der preiserhöhende Einfluss der EEG-Abgabe viel größer ist. Mit sinkenden Strompreisen erhöht sich die EEG-Abgabe.

Tiefe Börsenkurse haben einen zunehmenden Einfluss auf die EEG-Abgabe. Denn mit der EEG-Abgabe soll die Abweichung zwischen der Vergütung des EEG und dem, was die Fernleitungsnetzbetreiber durch den börslichen Vertrieb von EEG-Strom verdienen, ausgeglichen werden. Dieser Unterschied ist sehr groß, da die EEG-Vergütung für die meisten regenerativen Energien um ein Mehrfaches über dem Austauschstrompreis liegt.

Im Strommarkt wird Elektrizität immer zu ihren veränderlichen Preisen, d.h. vor allem zu den Treibstoffkosten, offeriert. Regenerative Energieträger können zu einem Gesamtpreis gegen Null verkauft werden, da sie keine Kraftstoffkosten verursachen. Für sie ist es wichtig, die Energiekosten zu senken. Darüber hinaus haben regenerative Energieträger bei der Netzeinspeisung Priorität, d.h. erst wenn alle regenerativen Energieträger ihren eigenen Energiebedarf gedeckt haben, haben andere Energieversorger, wie z.B. Kohle- oder Gaskraftwerke, ihre Chance.

Weil es immer mehr regenerative Energiequellen gibt, wird der Austauschpreis an der Elektrizitätsbörse mit der Zeit sinken. Dies wird dadurch untermauert, dass die Stromproduktion aus Windkraft und Sonneneinstrahlung von den Wetterbedingungen und nicht von den Bedürfnissen der Stromverbraucher abhängt. Infolgedessen wird viel Elektrizität in einer Zeit erzeugt, in der sie aufgrund mangelnder Nachfragesituation keinen Verkehrswert hat, was sich negativ auf die Börsenkurse auswirkt.

Diese Verbindung veranschaulicht einen großen Planungsfehler im EEG: Durch die festen Einspeisevergütungen haben die Anlagenbetreiber keinen Anlass, den Verkehrswert ihres Stromes durch Anpassung der Stromerzeugung an die Bedarfssituation, z.B. durch die Verwendung von Strommesswur ern, zu steigern. Reißt das Kundinnen und Konsumenten aus, die Angst vor einem Tarif- oder Providerwechsel haben?

Nein. Der Universaldienstanbieter muss in einem Versorgungsbereich besondere Leistungen erbringen, die andere Elektrizitätsversorger nicht haben. Er ist vor allem dazu angehalten, jeden Abnehmer im Bereich der Grundversorgung zu beliefern. So muss er beispielsweise im Insolvenzfall eines anderen Stromversorgers dessen Abnehmer in die Hand nehmen, damit sie weiterhin beliefert werden können und nicht im Ungewissen gelassen werden.

Hauptlieferant ist immer das Stromversorgungsunternehmen, das die meisten Stromverbraucher in einem Netzbereich hat. Die lokalen Systembetreiber müssen das betreffende Vorhaben alle drei Jahre identifizieren und mit ihm einen geeigneten Dienstleistungsvertrag abschließen, um die Versorgung aller Verbraucher in ihrem Versorgungsbereich mit Strom zu gewährleisten. Durch diese Zusatzaufgaben und höhere Ausgaben (Kundenzentrum wird von den Abnehmern im Grunddienst, Mahnungen, Zahlungsausfallrisiken, erhöhtes Beschaffungsrisiko durch kürzere Wechselfristen) sind die Basisdiensttarife etwas teurer als andere.

Eine solche Änderung bedeutet für die Abnehmer kein eigenes Sicherheitsrisiko, da die Lieferung immer garantiert ist. Weshalb wird der Export von Elektrizität ins benachbarte Ausland zu niedrigen Preisen durchgeführt, während der Strompreis in Deutschland ansteigt? Durch die teilweise sehr hohe Stromeinspeisung aus Solar- und Windkraft gibt es im dt. Stromversorgungsnetz vorübergehende Stromüberhänge, die dann entsprechend den physischen Bedingungen in die benachbarten Netze abgeführt werden müssen.

Die Deckung des Strombedarfs über die RES-Erzeugung hinaus erfolgt in der Regel durch Kohle- und Kernkraftwerke, die die niedrigsten Nebenkosten haben. Der Stillstand dieser recht starren Anlagen in Phasen sehr starker Netzeinspeisung aus regenerativen Energieträgern rechnet sich für die Anlagenbetreiber oft nicht. Deshalb wird der Überschussstrom zu sehr niedrigen (im Extrem gar negativen) Kosten ins benachbarte Ausland transportiert.

Müssen die Energierevolutionen über den Strompreis erkauft werden? Allerdings ist die Finanzierungsmöglichkeit über den Strompreis die wahrscheinlichste Möglichkeit, um sicherzustellen, dass die Energieversorgungskosten vom Verursacher übernommen werden. Was muss ich beim Wechsel des Stromanbieters beachten? Sogar das angebotene Recht, die komplette Elektrizitätsrechnung ein Jahr im Voraus zu bezahlen und dafür einen günstigen Tarif zu bekommen, hat sich für die Verbraucher in der Zukunft nicht immer ausgezahlt: Wenn das Unternehmertum in wirtschaftliche Not gerät, ist nicht klar, ob die Verbraucher das bereits bezahlte Geldbeträge wiedererhalten werden.

Das ist zum Beispiel bei Abnehmern des Lieferanten Flexibel passiert. Wie können Konsumenten handeln, die ihre Stromrechnungen nicht mehr zahlen können? Jeder, der Schwierigkeiten bei der Bezahlung der Elektrizitätsrechnung hat, sollte sich früh an den Lieferanten wenden. Obwohl der Lieferant dazu nicht verpflichtet ist, muss er überprüfen, ob es eine schwächere Option als den Stromausfall gibt, um die Zahlung zu empfangen.

Wie können die Bürgerinnen und Bürger vorgehen, um weniger Elektrizität zu konsumieren? Es gibt viele Wege, um im Haus Elektrizität zu speichern. Nicht genutzte Verbraucher sollten vom Netz getrenn. Für die Ermittlung des Stromverbrauchs der Einzelgeräte können Sie z.B. von vielen Energielieferanten Messinstrumente leihen, mit denen Sie den Energieverbrauch leicht messen können.

Auch interessant

Mehr zum Thema