Durchschnittlicher Strompreis 2016

Stromdurchschnittspreis 2016

Cents teurer pro Kilowattstunde als der durchschnittliche alternative Stromversorger. Ausgabedatum: 17.02.2016. Vollständiges Angebot: "Besondere Ausgleichsregelung - Durchschnittsstrompreisverordnung vom 17.

Februar 2016 (BGBl. I S. 241), die den 02.03.2016. Gesellschaftsrecht beträgt. mindestens 17 % der Bruttowertschöpfung (ab 2016). Im Jahr 2016 lag der durchschnittliche Strompreis bei rund 28,69 Cent/kWh. Der Strompreis ist, wie bereits im Energiebericht 2015 angekündigt, im Jahr 2016 gestiegen.

Durchschnittsstrompreise nach DSGVO

Die vom BAFA veröffentlichte Liste mit den Durchschnittsstrompreisen für die Sondervergütung im Bewerbungsverfahren 2018 hat das BAWAG P.S.K. am Mittwoch, den 27. Januar, herausgegeben. Nach DSPV §4 (Besondere-Ausgleichsregelung-Durchschnittsstrompreis-Verordnung) errechnet das BAFA die Durchschnittsstrompreise auf Basis der Informationen aus den Bewerbungsverfahren des vergangenen Kalenderjahrs, die in den Bewerbungsverfahren zur Beschränkung der EEG-Abgabe für das auf die Berechnungen folgende Jahr zur Bestimmung der Strompreisintensität eines ersuchenden Betriebes verwendet werden.

Die ermittelten Durchschnittsstrompreise werden bis zum 31. Dezember jeden Jahres auf der Website veröffentlicht.

Signifikant höhere Stromkosten an der Elektrizitätsbörse

Was eine Stilllegung von Anlagen im deutschsprachigen Raum heißt, ist heute leicht zu erahnen. Der Grundlastpreis für Strom wird im vierten Vierteljahr aufgrund der Revision der französischen Kernkraftwerke um mehr als 30% gegenüber dem Vorquartal zulegen. Nach dem Rückgang der durchschnittlichen Strompreise für Grundlaststrom auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren in den ersten drei Quartalen 2016 dürfte das vierte Vierteljahr (Oktober bis Ende 2016) eine Trendwende bringen.

Im Vergleich zum Mittelwert des dritten Quartals 2016 von 2.826 Cent/kWh entspricht dies einem Anstieg der Elektrizitätspreise um rund 33%. Der Hauptgrund für den Anstieg der Elektrizitätspreise ist die Abschaltung von Kernkraftwerken im benachbarten Frankreich. Auch in Frankreich sind die Stromkosten an der Wertpapierbörse deutlich angestiegen. Beispielsweise mussten die Verbraucher am Stichtag des Jahres 2016 mehr als 10 Cent/kWh für den Grundlastbetrieb an der Elektrizitätsbörse zahlen.

Die starke Einspeisung von Windkraft und der niedrige Stromverbrauch in den Weihnachtsferien führten trotz der Abschaltung der französischen Kernkraftwerke zu sinkenden Energiepreisen. Über die Ferien hinweg traten an der Elektrizitätsbörse 35 Stundentarife mit negativem Wert auf. Den niedrigsten Kurs verzeichnete man mit - 6.709 Cent/kWh für Stromversorgungen am Morgen des 26. Dezember.

Der Grundlastindex war an beiden Tagen negativ. Ein durchschnittlicher Strompreis für den Grundlastbetrieb in einem Quartal, der so genannte "Normalpreis", ist eine im KWK-Gesetz vorgesehene Option, um den Stromwert des in das allgemeine Versorgungsnetz eingespeisten KWK-Stromes zu errechnen. Der " Normalpreis " wird auch als " KWK-Index " oder " KWK-Index genannt und basiert auf dem Quartalsdurchschnittspreis für Baseload-Strom an der EEX.

Darüber hinaus hat der Börsenkurs einen erheblichen Einfluss auf die erzielbare Preisgestaltung beim Verkauf und Kauf von Elektrizität. Neben dem tatsächlichen Strompreis umfasst der Strompreis eines Endverbrauchers jedoch die Ausgaben für die Netznutzung, die Mess- und Verteilungskosten, die gesetzlich vorgeschriebenen Verrechnungen (EEG, KWKG, Abrasiv, 19 NEV, Offshore-Verpflichtung), die Konzessionsabgabe zu den Stromabgaben und die Stromverbrauchssteuer.

Die KWK-Kennzahl, d.h. der Durchschnittsstrompreis für Grundlaststrom im vierten Vierteljahr 2016, liegt bei 3,76 Cent/kWh. Weiterführende Angaben finden Sie in dem am 5. Februar 2017 veröffentlichten Report "CHP index up 33%".

Mehr zum Thema