Durchschnittlicher Stromverbrauch Einfamilienhaus mit Wärmepumpe

Mittlerer Stromverbrauch Einfamilienhaus mit Wärmepumpe

Betrachten wir ein Einfamilienhaus: Ich habe dort eine Faustregel: Welches Wärmepumpensystem wird verwendet? In der Regel inkl. Heizkostenvergleich Einfamilienhaus. Dies führt zu dem erwarteten Stromverbrauch. Bei einem Einfamilienhaus liegt der durchschnittliche Stromverbrauch bei ca.

Wie hoch ist der durchschnittliche Stromverbrauch eines Haushalts in Deutschland? Alternativ kann auch eine energiesparende Wärmepumpenheizung eingesetzt werden.

Heizungssysteme: Kostenvergleich - Wärmepumpe, Erdwärmesondenheizung, etc.

Die Lautstärke der Wärmepumpe Die Wärmepumpe hat einen unterschiedlichen Schallpegel. Diese Größe wird auch für die Bewertung nach den nationalen Schallschutzvorschriften herangezogen. Ist es im harten Sommerarm? Luft-/Wasserwärmepumpen funktionieren bis zu einer Außentemperatur von -20 °C. Durch extreme und lang anhaltende minus Temperaturschwankungen, d.h. in einem wochenlangen Raumklima, vorherrschende Tag- und Nachttemperaturen unter -10 C, nimmt der Wirkungsgrad ab - aber sie sind noch intakt.

Ist eine Wärmepumpe im Altbau sinnvoll? In der Schweiz sind in rund 9 von 10 neuen Gebäuden sogar eine Wärmepumpe installiert! Dies ist insbesondere der Fall, wenn das Gebäude eine verbesserte Wärmeisolierung aufweist oder wenn der Stromverbrauch innerhalb normaler Grenzen liegt. Der Stromverbrauch ist jedoch gering. Dank ihres ausgeklügelten Funktionsprinzips verbraucht die Wärmepumpe nur etwa 1/3 der für eine Ölerwärmung benötigten Zeit.

Bei einem Einfamilienhaus mit ca. 120 m2 Nutzfläche liegt der Stromverbrauch im Durchschnitt nur bei ca. 6.100 Kilowattstunden pro Jahr statt 2.200 Litern Rohöl. Mit durchschnittlichen Strompreisen von 20 Cent pro Kubikstunde entsprechen dies gut 1.220 Francs pro Jahr.

Kundenbefragung zum Stromverbrauch im Internet und im Internet SchwörerBlog

Fast 2000 Kundinnen und Endkunden, die in einem Schwörer-Haus mit Frischluftheizung leben, haben wir schriftlich informiert, welche energetischen Werte wirklich verbraucht wurden. An der Befragung haben 509 Kundinnen und Kunden mitgewirkt; ich möchte Ihnen kurz einen ausschnitt aus den Befragungsergebnissen vorstellen: In den untersuchten Häusern leben vor allem zwei Erwachsene und im Durchschnitt ein Jahr.

Im Schlafzimmer sind tiefere Werte von überwiegend 18-20 C zu verzeichnen. Der von den Auftraggebern angegebene Jahresverbrauch wurde durch die Nutzfläche des Gebäudes in m 2 geteilt, da auch der Energiesparnachweis auf dieser Kalkulation basiert (gesetzlich vorgeschriebene EnEV-Rechnung). Resultat: Energiebedarf in Kilowattstunden pro m² Nutzfläche und Jahr. In den nachfolgenden Berechnungsbeispielen wurden die mittleren jährlichen Verbrauchswerte zur Illustration durch eine nutzbare Gebäudefläche von 150 m³ geteilt (entspricht dem dargestellten Haus).

Die obige Tabelle enthält 357 Antworten von Verbrauchern des WärmeDirektHauses. Aus der Bewertung geht hervor, dass vor allem zwischen 21 und 35 Kilowattstunden Elektrizität pro m Nutzfläche pro Jahr konsumiert werden (Durchschnitt: 30,56 Kilowattstunden/m² pro Jahr). Berechnungsbeispiel für ein 150 m großes WärmeDirektHaus: Stromkosten pro Monat: 57,76 - für Heizen, Lüften und Brauchwasser!

Die obige Abbildung enthält 39 Antworten von WärmDirektHaus ISO+-Käufern. Aus der Bewertung geht hervor, dass vor allem zwischen 16 und 30 Kilowattstunden Elektrizität pro m Nutzfläche pro Jahr konsumiert werden (Durchschnitt: 23,79 Kilowattstunden/m² pro Jahr). Berechnungsbeispiel für ein 150 m großes HeizDirektHaus ISO+: Stromkosten pro Monat: 44,96 - für Heizen, Lüften und Brauchwasser!

Die obige Abbildung enthält 25 Antworten von Passivhauskunden. Aus der Bewertung geht hervor, dass vor allem zwischen 6 und 20 Kilowattstunden Elektrizität pro m Nutzfläche pro Jahr konsumiert werden (Durchschnitt: 14,77 Kilowattstunden/m² pro Jahr). Beispielrechnung für ein 150 m Passivhaus: Stromkosten/Monat: 27,92 - für Heizen, Lüften und Heizen!

Der jährliche Gewinn durch eine höhere Wärmeisolierung zeigt sich deutlich in den tatsächlichen Verbrauchswerten unserer Anlagen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Energieverordnung eine durchschnittliche Temperatur von 19°C nach DIN annimmt. Bei allen Abnehmern ist dieser Wert größer - in den Wohnungen mit ca. 21-22°C. 69 % der Eigentümer von HeizDirektHaus und 53% der Eigentümer von HeizDirektHaus ISO+ erklärten, dass sie auch einen Ofen benutzen.

Auswirkung auf den jährlichen Energieverbrauch: Wir befragen den Stromverbrauch unserer Kundinnen und Verbraucher einmal im Jahr.

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