Echte ökostromanbieter Deutschland

Original Ökostromanbieter in Deutschland

Eine Zusammenstellung für Deutschland und Österreich. Echtgrüner Strom ist also nur das, was auch seinen Expansionseffekt nutzt. Suchen Sie echte Ökostromanbieter und tragen Sie zur Energiewende bei. Andererseits gibt es in Deutschland nur wenige echte Ökostromanbieter. Elektrizität aus der teuren Grundversorgung, bezahlt auch bei echten Ökostromanbietern weniger", sagt Thorben Becker vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Ökostromversorger in Deutschland

Muss der Ökostromversorger den von ihm vertriebenen Elektrizität immer mit einem entsprechenden Zeugnis ausstatten? Handelt es sich bei der Ökostromerzeugung nur um eine Ökostromerzeugung, wenn dies durch die jeweiligen Gütesiegel belegt ist? Die Robben wurden vorgestellt, um die schwarze Schafzucht zu finden, die behauptet, grünen Elektrizität zu erzeugen, deren Wirklichkeit aber ganz anders ist. Für die Auswahl eines Ökostromlieferanten ist es wichtig, sich im Vorfeld ausführlich zu beraten.

Der Grund dafür ist, dass der Terminus Grünstrom nicht abgesichert ist und daher keiner einheitlich verbindlichen Begriffsbestimmung unterworfen ist. Es gibt daher Grünstromangebote, deren Versorger weder selbst Grünstrom erzeugen noch in diesen einbringen. Es gibt in Deutschland vier große, "echte" Ökostromversorger, d.h. Versorger, die nicht nur den Großteil ihrer Elektrizität aus regenerativen Energiequellen erzeugen, sondern auch in den Ausbau und Bau von Kraftwerken zur Gewinnung regenerativer Energien investierten.

Das Unternehmen ist mit rund 580.000 Verbrauchern der grösste Grünstromanbieter und gleichzeitig einer der zwanzig grössten Stromversorger in Deutschland. LichtBlicks Stromprodukte sind zu 100% als Produkte aus regenerativen Energiequellen deklariert. Nichtsdestotrotz ist das Unternehmen in die Schusslinie gerückt, weil es sich an der Elektrizitätsbörse um einen aktiven Einkauf von Fremdstrom handelt, um Schwankungen im voraussichtlichen Energieverbrauch auszugleichen.

LightBlick setzt dies in die richtige Perspektive, indem es mehr Grünstrom in das Netz einspeist, als verbraucht wird, was letztendlich zu einer Bilanzierung von mind. 100% führt. Lediglich seit 2009 investierte das Unternehmen intensiv in den Aufbau regenerativer Energiequellen, insbesondere in die Errichtung von Mini-Heizkraftwerken. Als ältester Anbieter von Grünstrom in Deutschland versorgt die Firma Schönau rund 100.000 Konsumenten.

Der Stromversorger des EWS verfügt über rund 96% erneuerbare Energieträger gemäß der gesetzlichen Kennzeichnungspflicht. Der erste unabhängige Anbieter von Ökostrom war jedoch die seit 1999 am Netz befindliche Firma NATÜRLICH AG, die derzeit rund 100.000 Verbraucher anspricht. Ähnlich wie bei LichBlick stammen 100% des mit natürlichem Elektrizität erzeugten Stroms aus regenerativen Energieträgern.

Vierter Lieferant von Ökostrom ist die Greenpeace Energy Kooperative, die rund 95.000 Verbraucher anspricht. Das Angebot an Elektrizität umfasst zu 100% Elektrizität aus regenerativen Energiequellen. Greenpeace Energy liefert im Unterschied zu den anderen Anbietern von Ökostrom den produzierten Energieträger nicht in der gleichen Menge, sondern gleichzeitig in das öffentliche Versorgungsnetz. Dies bedeutet, dass kein Elektrizitätsbezug fremder Herkunft über eine Elektrizitätsbörse erfolgt und ein Kompensationsstrom bei Verbrauchsschwankungen in der Regel nicht erforderlich ist, da für jeden Verbraucher ein eigenes Leistungsprofil angelegt wird und der Elektrizitätsstrom auf der Grundlage dieser Pori in das Versorgungsnetz eingespeist wird.

Bei den meisten anderen Anbietern von Grünstrom handelt es sich in der Regel nicht um sogenannte Ökostromlieferanten, da sie oft keinen Grünstrom bereitstellen, erzeugen oder in die Entwicklung erneuerbarer Energien einsteigen. Meistens werden nur Grünstromzertifikate bezogen, oft auch aus dem Auslande, so dass der in das Netz eingespeiste Elektrizität als Grünstrom gelten kann, aber abgesehen von dieser Benennung hat sie nichts mit den Vorteilen eines echten Ökostromanbieters zu tun.

Jeder, der umweltschonenden Elektrizität kaufen will, sollte daher zu einem der wahren Ökostrom-Anbieter überwechseln. Denn nur so kann man nicht nur für umweltschonenden Elektrizität bezahlen, sondern auch die künftige Erschließung anderer erneuerbarer Energien mittragen. Muss der Ökostromversorger den von ihm vertriebenen Elektrizität immer mit einem Zertifikat ausstatten?

Handelt es sich bei der Ökostromerzeugung nur um eine Ökostromerzeugung, wenn dies durch die jeweiligen Gütesiegel belegt ist? Die Robben wurden vorgestellt, um die schwarze Schafzucht zu finden, die behauptet, grünen Strom zu erzeugen, deren Wirklichkeit aber ganz anders ist. Eine Verpflichtung zur Bewertung des Ökostroms mit den dazugehörigen Zertifizierungen erlischt jedoch. Einige Ökostromanbieter entscheiden sich gar ganz bewußt gegen die Ökostrom-Zertifizierung, da jedes Einzelzertifikat seine Schwachstellen und Ausgaben hat.

Eine Untersuchung ergab, dass es auf dem dt. Elektrizitätsmarkt deutlich mehr Grünstromanbieter gibt, die ihre Erzeugnisse nicht zertifiziert haben als solche, die auf die Zertifiziersysteme vertrauen. Weil die Chance, ein Seal zu erfinden und damit Grünstrom zu evaluieren, immer da ist. Zur Vermeidung dieser Verwirrung empfiehlt der Verbraucherschutz, bei der Suche nach einem Ökostromlieferanten nach den Zertifikaten zu suchen.

Sie sollen die Entscheidungsfindung für oder gegen einen Ökostromanbieter erleichtern, müssen aber nicht als alleiniges Selektionskriterium angesehen werden. Ökostromanbieter, die ihre Erzeugnisse zertifiziert haben möchten, sollten sich an die zuständige Stelle wenden. In einer Vorabklärung wird zunächst diskutiert, ob der Grünstrom den Ansprüchen des entsprechenden Gütesiegels entspricht und alle Bedingungen erfüllt. In diesem Zusammenhang werden die folgenden Punkte behandelt.

Anschließend wird ein entsprechender Vertragsabschluss zwischen dem Stromversorger und dem zertifizierenden Betrieb erstellt. Nur dann werden externe Experten mit der Untersuchung der Ökostromversorgung betraut. Dies bedeutet, dass Grünstrom erst dann als solcher zertifizierbar ist, wenn alle Anforderungen vollständig erfüllt sind. Darüber hinaus gibt es keine Verpflichtung zur Kennzeichnung von Grünstrom, weshalb viele Anbieter, die Grünstrom verkaufen, diesen Weg nicht gehen.

Obwohl man für diese Anbieter nicht beurteilen kann, ob sie das Kapital auch in weitere Klima- und Klimaschutzprojekte stecken oder ob sie Werke errichten, die ausschliesslich öko produzierten Elektrizitätsstrom erzeugen, wird von diesen auch Grünstrom geboten. Den Verbrauchern steht zertifizierter Grünstrom zur Verfügung, der in der Regel etwas teuerer ist als nicht zertifizierter Grünstrom, aber für Abhilfe sorgt, und nicht zertifizierte Angebote.

Damit ist auch Grünstrom ohne Zertifizierung nicht unbedingt schlimmer als der zertifizierte Grünstrom.

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