Eeg 2015

Aeg 2015

Damit war die EEG-Reform 2014 ein wichtiger Schritt zum weiteren Erfolg der Energiesystemtransformation. Kommissionierjahr 2015 (ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit). Meldung nach 77 Abs. 1 S. 1 Nr.

2 EEG 20141 für das Kalenderjahr 2015 Stromlieferanten (EVU): Stadtwerke Ludwigsburg-Korn-. Am 20. Januar 2014 wurde das Memorandum "Eckpunkte für eine EEG-Novelle" veröffentlicht. Auch der Erfahrungsbericht zum Vorgängergesetz (EEG 2012), der jünger als drei Jahre war, wurde nicht erwartet.

Zuteilung 2015

Nach § 3 Abs. 2 AustragMechV sind die Fernleitungsnetzbetreiber nach § 3 Abs. 2 AustragMechV dazu angehalten, bis zum Stichtag des jeweiligen Kalenderjahrs die EEG-Abgabe für das folgende Jahr zu erheben und zu publizieren. Für den nicht begünstigten Endverbraucherabsatz beläuft sich die EEG-Abgabe auf 6.170 ct/kWh für das Jahr 2015. Wenn das EEG sinkt, kann das Bundesministerium für Wirtschaft in Deutschland ( "BAFA") die EEG-Abgabe nach den 64, 65, 103 EEG entsprechend beschränk.

Die Konzeption des Prognoseverfahrens und die Berechnungsgrundlage für die EEG-Abgabe 2015 können Sie hier herunterladen.

Mit dem neuen EEG 2014 - Was verändert sich?

Das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist nach langer Diskussion und vielen Gesetzentwürfen am I. Aug. 2014 inkrafttreten. Auf welche Werke trifft das neue EEG zu? In der Gesetzgebung wurde oft darüber beraten, ob das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für alle Werke gleichermaßen anwendbar ist oder ob bestehende Werke geschützt werden sollen.

Inzwischen hat der Bundesgesetzgeber in 100 EEG den Schutz bestehender Installationen vorgeschrieben, wenn diese vor dem Stichtag des Jahresabschlusses zum Stichtag 2014 in Kraft getreten sind. Durch den Schutz der bestehenden Gesetzgebung haben die Anlagenbetreiber das Recht, die Vergütungen des bisherigen EEG zu verlangen. Allerdings werden auch noch nicht inbetrieb gegangene Werke nach dem EEG 2012 eine Entschädigung bekommen, wenn die für den Bau und das Betreiben der Werke notwendige Bewilligung bis zum 24. Jänner 2014 und die Inbetriebnahme bis zum 30. Juni 2014 erteilt wurde.

Entscheidet sich ein Anlagenbetreiber zu einem spÃ?teren Zeitpunkt für die direkte Vermarktung der WerkstÃ?tte nach 100 Abs. 3 EEG 2014, gelten die allgemeinen Förderungsbestimmungen des EEG 2014 (20 - 32 EEG 2014) und besondere Ã?bergangsbestimmungen fÃ?r die Form des Verkaufs (100 Abs. 1 Nr. 4, 6 und 8 EEG 2014).

Dabei wird zwischen Übergangsvorschriften für Bestandsanlagen ( 100 Abs. 2 S. 1 EEG), für die Umwandlung von Erdgas-KWK-Anlagen auf Biomethan (100 Abs. 2 S. 2 EEG) und für sich in der Umsetzungsphase befindende Kraftwerke ( 100 Abs. 3 EEG) differenziert. Überschussstrom aus neuen Kraftwerken mit einer Anschlussleistung von 500 kW oder mehr muss in entsprechender Weise veräußert und an der Elektrizitätsbörse vermarktet werden - meist über einen Direktakel.

Der Direktvertrieb wird ab dem Jahr 2016 auch für alle neuen Werke mit einer Kapazität von 100 kW oder mehr gelten (§ 37 EEG). Bei kleineren Werken bleibt die gesicherte Vergütung mit einer Frist von 20 Jahren zuzüglich des Inbetriebnahmejahrs (anteilig) bestehen. Dies folgt dem Prinzip der verstärkten direkten Vermarktung von aus regenerativen Energieträgern erzeugtem Elektrizität zum Zweck der Markteinführung (§ 2 Abs. 2 EEG 2014).

Im Direktmarketing erhält der Betreiber eine marktübliche Prämie, d.h. die Abweichung zwischen dem Börsenstrompreis (energieträgerspezifischer Monatsmarktwert) und dem nach den Tarifen zu investierenden Wert (§§ 40 bis 55 EEG 2014). Eine wesentliche Grundvoraussetzung für den Zahlungsanspruch der marktüblichen Prämie ist, dass die Installation fernbedienbar im Sinn des § 35 Abs. 1 EEG 2014 ist.

Eine Direktvermarktungsgesellschaft oder eine andere Personen, an die Elektrizität vertrieben wird, kann die tatsächliche Einspeisung auslesen und die Einspeisung aus der Ferne reduzieren. Bei bestehenden Kraftwerken besteht die Verpflichtung zur Fernsteuerung erst nach einer Übergangszeit ab dem Stichtag 31. Dezember 2015. Der Überschuss an Elektrizität aus neuen Kraftwerken mit einer Anschlussleistung von 500 kW oder mehr muss dementsprechend abgesetzt und an der Elektrizitätsbörse vermarktet werden - meist über einen Direktvermarkter. Der Überschuss muss an der Stromhandelsstelle vermarktet werden.

Kleinanlagen, die nicht direkt vermarktet werden, bekommen nach 37 Abs. 3 Nr. 2 EEG eine verminderte Vergütung von 0,4 Cent/kWh (Windräder und Photovoltaik) bzw. 0,2 Cent/kWh auf alle anderen Werke. Die EEG-Umlage ist zukünftig auch für den von der Gesellschaft selbst produzierten und konsumierten Elektrizitätsbedarf nach § 61 EEG für neue Kraftwerke zu erstatten.

Eigene Versorgungskonzepte, die vor dem Stichtag 31. Dezember 2014 umgesetzt wurden, sind von der neuen Regelung nach 61 Abs. 3 nicht berührt, wenn der produzierte Elektrizitätsbedarf ohne Netznutzung oder in einem raumbezogenen Kontext gedeckt wird. Ende 2015 sollen zunächst 30 Prozentpunkte der aktuellen Abgabe anfallen, bis Ende 2016 35 Prozentpunkte und ab 2017 40 Prozentpunkte.

Für den eigenen Stromverbrauch müssen die Betreiber in diesem Jahr eine EEG-Abgabe von fast 1,9 Cent/kWh aufwenden. Von der Abgabe sind bis zu 10 MWh Eigenbedarf pro Jahr für Kraftwerke mit einer maximalen Kapazität von 10 kW ausgenommen. Für die Laufzeit von 20 Jahren Betrieb der Gesamtanlage plus Inbetriebnahmejahr ist diese De-minimis-Grenze explizit festgelegt.

Ausgenommen sind auch Selbstversorger, die sich komplett mit Elektrizität aus regenerativen Energiequellen beliefern und für den von ihnen selbst nicht verbrauchten Elektrizität aus ihrer Fabrik keine finanziellen Ansprüche nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz geltend machen. Ausgenommen von der Regelung sind auch solche Installationen, die am gleichen Ort umgebaut, verlängert oder ausgetauscht werden, sofern die installierte Kapazität nicht um mehr als 30 v. H. steigt.

Der bisherige Regelwerk zur dezentralen Direktversorgung mit Elektrizität und die Möglichkeit einer um 2 Cent/kWh gesenkten EEG-Abgabe ("Ökostromprivileg") werden vollständig beseitigt. Da das Direktmarketing in Zukunft serienmäßig geplant ist, wird Elektrizität nur noch als "grauer Strom" an der Boerse getraden. Die Produktionsausfälle gelten dann für den ganzen Zeitabschnitt, in dem die Elektrizitätspreise ununterbrochen niedrig sind.

Die neue Regelung betrifft Werke, die ab 2016 in Kraft treten sollen. Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von weniger als 3 MW und andere Systeme, einschließlich Photovoltaiksysteme, mit einer Gesamtleistung von weniger als 500 kW sind in der Regel ausgeschlossen. Künftig hängt der Eintritt des Vergütungsanspruches davon ab, wann die erste Inbetriebnahme der neuen Fabrik erfolgt ist, und zwar ausschliesslich mit regenerativen Energieträgern oder Grubengas. Bei der Inbetriebnahme der neuen Fabrik handelt es sich um eine neue Fabrik.

Diese Frist bleibt auch dann erhalten, wenn am System Veränderungen oder Ergänzungen, z.B. der Wechsel des Aggregats oder anderer Technik- und Strukturteile, durchgeführt werden. Künftig müssen alle Anlagenbetreiber die Grunddaten ihrer Werke (Standort, Energiequelle, Kapazität, ggf. Genehmigungen, Netzanbindung, etc.) in ein von der BNetzA geführtes Anlagenverzeichnis eingeben (§§ 6 und 93 EEG).

Grundsätzlich ändert sich das EEG dahingehend, dass in Zukunft nur noch Kleinwindanlagenbetreiber mit einer Anschlussleistung von bis zu 500 kW (ab 2016: 100 kW) eine Festvergütung verlangen können. Bei den meisten Kraftwerken muss der erzeugte Elektrizität unmittelbar vermarktet werden (siehe Direktvertrieb und Marktprämie). Im Falle der Nutzung der Einspeisevergütung erhält die Anlage für einen Zeitraum von fünf Jahren eine Erhöhung der Startvergütung auf 8,50 Cent/kWh und danach eine Basisvergütung von 4,55 Cent/kWh nach 49 Absatz 1 EEG.

Ähnlich wie bei der Fotovoltaik wurde nun auch für die Onshore-Windenergie ein Expansionskorridor (2.400 bis 2.600 Megawatt) definiert (§ 29 EEG). Bei einer Ausdehnung von beispielsweise 3000 MW ergibt sich eine Abweichung von 0,8 Prozentpunkten, bei nur 2.200 MW eine Abweichung von nur 0,2 Prozentpunkten.

Er kann aber auch auf Null gesenkt werden, wenn der Expansionskorridor um 400 MW unterquert wird. Darüber hinaus wird der Termin um einen weiteren Kalendermonat pro 0,48% des Referenzertrages erweitert, um den der Gewinn der Installation unter 100% des Referenzertrages fällt. Das Werk würde daher den erhöhten Anfangszoll für eine Gesamtdauer von 18 Jahren aufrechterhalten.

Bei kleinen Kraftwerken mit einer Nennleistung von weniger als 50 kW wird davon ausgegangen, dass ihr Ausbeute 75 v. H. des Referenzertrages ausmacht. Der Vergütungssatz für Solarstromanlagen in, auf oder auf einem Haus oder einer Schallschutzwand nach 51 EEG beläuft sich in den folgenden Fällen: I. bis einschließlich einer Anschlussleistung von 10 kW 13,15 Cent/kWh, I. bis einschließlich einer Anschlussleistung von 40 kW 12,80 Cent/kWh, I. bis einschließlich einer Anschlussleistung von einer Anschlussleistung von einer Anschlussleistung von 1 MEGAWAT 11,49 Cent/kWh, IV. bis einschließlich einer Anschlussleistung von 10 MEGA 9,23 Cent/kWh.

Freirauminstallationen bis hin zu einer Anschlussleistung von 10 MW werden unter den besonderen Voraussetzungen des 51 Abs. I Nr. 5 und II des EEG (Sicherung der Bauleitplanung) mit 9,23 Cent/kWh weitervergütet. Liegt die erwartete Bruttosteigerung zwischen 2.400 und 2.600 MW (bisher 2.500 und 3.500 MW), werden die Tarife ab dem Stichtag des Jahres 2014 um 0,5 Prozentpunkte pro Kalendermonat (bisher ein Prozentpunkt) reduziert.

Beträgt die voraussichtliche Expansion weniger als 1000 MW, steigt die in § 51 EEG festgelegte Vergütungshöhe pro Vierteljahr gar um 1,5 vH. Der Deckel der gesamten Photovoltaik-Ausdehnung von 52 GW aufrechterhalten. Gemäß EEG 2012 erhalten PV-Anlagen mit einer Anschlussleistung von 10 kW oder mehr bis zu 1000 kW nur die normale Einspeisevergütung für höchstens 90 v. H. des produzierten Stroms (Market Integration Model).

Dieses System wurde ohne Ersatz abgeschafft, wird aber weiterhin für Installationen gelten, die zwischen dem I. Aprils 2012 und dem I. A. 2014 wurden. Die Ausschreibungsmenge soll auf 600 MW pro Jahr begrenzt werden. Der maximale Installationsgrad einer einzigen freistehenden Anlage soll auf 25 MW begrenzt werden. Bei der Angebotsabgabe müssen die Beteiligten einen Schwellenwert für die vorhandene Kapazität angeben, für die sie die Berechtigung haben möchten.

Auf die Gesamterhöhung der Photovoltaikleistung sind die erzielten Systeme anzurechnen, so dass sie auch einen Einfluss auf die Vergütungsdegression haben. Mit dem EEG 2014 werden prinzipiell alle bis dahin eingeflossenen "Sondereinspeisevergütungen" für neue Biomassekraftwerke (Einspeisevergütungsklassen I+II nach der Biomasseverordnung) abgeschafft. Grundvergütung für Biomasse: Elektrizität aus biogenen Brennstoffen im Sinn der Biomassenverordnung (44 EEG): I. bis zu einer Nennleistung von 150 kW h 13,66 Cent/kWh, II. bis zu einer Nennleistung von 500 kW 11,78 Cent/kWh, III. bis zu einer Nennleistung von 5 MW 10,55 Cent/kWh, Bioabfallgärung: Elektrizität aus Bioabfallgärungsanlagen (45 EEG): Inklusive eines

bei einer Nennleistung von 500 kW 15,26 Cent/kWh, Güllevergärung: Elektrizität aus Güllevergärungsanlagen ( 46 EEG): Für Biogasanlagen mit einer Gesamtinstallationsleistung von 75 kW oder weniger liegt der anzusetzende Betrag bei 23,73 Cent/kWh. Das Recht auf einen finanziellen Ausgleich für Elektrizität aus Biomasse für "Bioabfallfaulungsanlagen" oder "Güllefaulungsanlagen" kann nicht mit der "Grundvergütung für Biomasse" verbunden werden.

Es wurde ein Ausbauplan von bis zu 100 MW pro Jahr für Kraftwerke zur Stromerzeugung aus Biomasse festgesetzt (§ 3 Nr. 4 EEG). Dies ist ein Bruttodehnungsziel, d.h. es ist nicht die Nennleistung einer Installation entscheidend, sondern die tatsächliche installierte Gesamtleistung. Bei der Stromerzeugung aus Biogaserzeugung in Kraftwerken mit einer Anlagengröße von mehr als 100 kW gibt es eine Obergrenze für den Vergütungsanspruch.

Das heißt, bei größeren Kraftwerken (> 100 kW) existiert der Vergütungsanspruch für Biogasstrom nur für einen gewissen Teil der in einem KW produzierten Menge an Elektrizität (§ 47 Abs. 1 EEG). Die Nennleistung für diese Systeme basiert auf einer Pauschale von 50 Prozentpunkten des Werts der installierten Systemwärme.

Für die Errichtung von nach dem Stichtag 2014 in Auftrag gegebenen Anlagen (> 100 kW) können Biogasanlagenbetreiber einen Zuschlag von 40 EUR pro kW der installierten Kapazität pro Jahr für die Erbringung der flexiblen installierten Kapazität unter der Voraussetzung der Vergütungsansprüche ( 53 EEG) aufbringen. Für bestehende Anlagen können die Anlagenbetreiber eine Flexibilitätszulage von 130 EUR pro kW dynamisch zur Verfügung gestellter Mehrleistung pro Jahr bekommen ( 54 EEG in Verbindung mit Anhang 3).

Das Wahlrecht zur Nutzung der Flexibilitätstarife erlischt, sobald die gesamte zusätzliche installierte Kapazität nach dem Stichtag ist. Sie überschreitet zum ersten Mal den Betrag von 1.350 MW. Das gilt vor allem für Betreiber, die ihre vorhandene oder eine neue Fabrik ausgebaut haben und seither (z.B. aufgrund technischer Probleme) keine möglichen "maximalen Anlagenleistungen" erzielen konnten.

Diese Verordnung gilt nicht für Einrichtungen zur Stromerzeugung aus fluessiger oder fester Biomasse. der artige Mensch ist ein Mensch. Der Abbau der Vergütung tritt am I. Aug. 2014 in Kraft auf ( 101 Abs. I S. I. S. I. und II. EEG). Für Biogasanlagen, die vor dem Inkrafttreten des EEG 2014 in Betriebsbereitschaft gesetzt wurden, wird der Vergütungsanspruch künftig auf den monatlichen Marktwert für jede erzeugte kWh Elektrizität reduziert, die über die bis 2013 bestimmte maximale Nennleistung der Kraftwerksanlage hinausgeht.

Der monatliche Marktwert ist der tatsächliche monatliche Durchschnittswert der Stundenverträge (EPEX Spot SE) an der Pariser Elektrizitätsbörse (siehe Anhang 1 EEG 2014). In Abweichung von der Bestimmung der aktuellen maximalen Nennleistung kann als maximale Nennleistung eine Pauschalsumme mit einem um 5 Prozentpunkte reduzierten Betrag der Anlageninstallationsleistung vom Stichtag 2014 (siehe Beispiel) verwendet werden, wenn dieser Betrag über dem aktuell bestimmten Betrag liegt ( 101 Abs. 1 S. 3 EEG).

Beispiel: Eine 2009 mit 250 Kilowatt in Dienst gestellte Anlage wird am I. Juni 2014 um ein 250 Kilowatt Blockheizkraftwerk erweitert. Das EEG 2014 klärt auch den Terminus "Landschaftspflegematerial". Für den nach dem EEG 2009 vergüteten Landschaftspflege-Bonus für Bestandsanlagen darf nur Gartenpflegematerial einschließlich Pflegegras im Sinn der Biomasse-Verordnung verwendet werden.

Die bisher bewilligte Prämie für die Verarbeitung von in ein Gasnetz eingespeisten Abgasen ( 27 c Abs. 2 in Verbindung mit Anhang 1 EEG 2012) erlischt. Weitere Details zum EEG 2014 sind auf der Website des BMWis und auf der Website des Verrechnungsstelle EEG zu ersichtlich. Diese Eintragung wurde zuletzt am 31. Dezember 2015 revidiert.

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