Eeg 2016

Äg 2016

Am 11. März 2016 veröffentlichte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Eckpunkte für die regionale Ökostromkennzeichnung. Für den nicht privilegierten Endverbraucherabsatz beträgt die EEG-Abgabe 6.354 ct/kWh für 2016. Ab 2016 sind die Vergütungssätze für Strom aus Windenergie an Land und Biomasse vierteljährlich nach den Bestimmungen des EEG 2014 anzupassen.

Die Laufzeit des aktuellen EEG von 2014 endet Ende 2016. Das EEG 2016 - Einführung der Ausschreibung für Biomasseanlagen.

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"â??Mit dem EEG 2016 werden wir erneuerbare Energien besser in den Strommarkt einbeziehen und wie geplant ausweiten. Auf diese Weise werden wir auch in Deutschland auch in den kommenden Jahren die sehr gute Liefersicherheit bei gleichzeitig guter Wirtschaftlichkeit und einer hohen Vielfalt der Akteure gewährleisten", sagt Gabriel. Am gestrigen Donnerstagabend hat das Bundesministerium für Wirtschaft die Länder- und Verbandsanhörungen zum EEG 2016 durchgesetzt.

Die Ausweitung der regenerativen Energien ist ein Eckpfeiler der Transformation von Energiesystemen. Die EEG 2016 ist das entscheidende Mittel, um diese Expansionsziele in geordneter Weise zu verwirklichen. Zukünftig wird die Hoehe der EEG-Vergütung nicht mehr vom Staat, sondern durch eine Ausschreibung auf dem Strommarkt festgesetzt. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: "Das EEG 2016 betrachtet erneuerbare Energien erstmalig als bewährte, ausgereifte Technologie und bildet die Grundlage für die Kostenstabilisierung und damit die Stärkung der Akkzeptanz für die Transformation des Energiesystems.

Durch das EEG 2016 werden wir erneuerbare Energien besser in den Strommarkt einbinden und wie geplant ausweiten. Auf diese Weise werden wir auch in Deutschland auch in den kommenden Jahren die sehr gute Liefersicherheit bei gleichzeitig höchster Wirtschaftlichkeit und einem breiten Spektrum von Akteuren gewährleisten." Im Mittelpunkt der Reformierung des EEG 2016 stehen drei Leitsätze: Der Ausstoß erneuerbarer Energien wird innerhalb des Ausbauraums stattfinden und kostengünstig sein, d.h. es wird die für den wirtschaftlichen Anlagenbetrieb notwendige Vergütung bezahlt.

Durch die Ausschreibung werden allen Beteiligten gerechte Möglichkeiten eröffnet, sowohl für die unterschiedlichen Landesteile in Deutschland als auch für die unterschiedlichen Personengruppen, z.B. kleine und mittelständische Unternehmen, Bürgerliche Energiegenossenschaften oder örtlich verortete Projektentwickler. Mit der Ausschreibung werden gerechte Möglichkeiten geschaffen.

Kerninhalt:

Das bedeutet, dass die regenerativen Energieträger planmäßig weiter ausgebaut, deren Ausbaustufe mit dem Netz neubau abgestimmt und die Höhe der Fördermittel für regenerative Energieträger auf den Markt gebracht werden. Gabriel: "Der heutige Kabinettsbeschluss ebnet den Weg für einen beispielhaften Wandel in der Förderpolitik der EE. Unser Ziel ist es, den Marktanteil der regenerativen Energieträger von heute rund 33% auf 40-45% im Jahr 2025 und 55-60% im Jahr 2035 zu erhöhen.

Mit dem EEG 2016 wird das entscheidende Werkzeug geschaffen, um diese Zielvorgaben mit einer wirksamen Jahresmengensteuerung zu erfüllen und die regenerativen Energien verstärkt in den Verkehr zu bringen. Mit mehr Konkurrenz, kontinuierlichem Wachstum bei wirksamer Kontrolle, Kostenbegrenzung, Vielfalt der Akteure und Vernetzung mit dem Netzeinbau - das sind die Koordinationspunkte für die kommende Etappe der Energiesystemwandlung.

Mit dem dringenden Netzwerkausbau wird die Priorität der Erdverlegung nicht als Bremse, sondern als Gleisbrecher fungieren. Landwind: In den kommenden drei Jahren, d.h. 2017, 2018 und 2019, werden 2.800 MW pro Jahr für Onshore-Wind ausschreiben. Anschließend wird sich das Ausschreibungsvolumen auf 2.900 BruttomW pro Jahr erhöhen.

Es wird reagiert und weiterverfolgt: mit der Bestimmung der Angebotsmenge, einer einmaligen Degression von 5 Prozent ab dem Jahr 2017 - für die Übergangszeit 2017 und 2018, in der die Vergütungssätze noch gültig sind - und einer Angleichung der Atembegrenzung für den Falle, dass die neue Kapazität über den Schwellenwert steigt, bevor die Mengenregulierung durch die Ausschreibung in Kraft tritt.

Windkraft auf See: Das angestrebte Niveau einer Anschlussleistung von rund 2030 von rund 150.000 Megawatt wird aufrechterhalten. Für einen stetigen Expansionspfad werden die Angebotsmengen von 730 Megawatt pro Jahr über die Jahre 2021 bis 2030 gleichmässig aufgeteilt. Darüber hinaus sind sich Bundesregierung und Bundesländer einig, dass bei Windkraft auf hoher See sowohl der Netzanschluss auf hoher See als auch auf dem Festland gewährleistet sein muss, gleichzeitig aber kein "Fadenbruch" für die betreffende Branche auftreten darf.

Sie enthält folgende Punkte: 150 Megawatt Tendermenge (Neuanlagen + bestehende Anlagen) für die Jahre 2017, 2018, 2029. In den Jahren 2020 bis 2022 werden je 200 Megawatt angeboten. Im Rahmen der nächstfolgenden Novellierung des EEG werden die Angebotsmengen für die folgenden Jahre ermittelt. Mit dem EEG 2016 wird die Vielfalt der Akteure beibehalten. Für die Offerte für die Onshore-Windenergie gilt, dass für bürgerliche Energieunternehmen vereinfachte Rahmenbedingungen bestehen, damit sie gerechte Aussichten haben.

Der schnellere Netzneubau reduziert die Aufwendungen für den Aufbau erneuerbarer Energien und macht sie sozioökonomisch kompatibel. Aus diesem Grund wird der vorübergehende Aufbau der Onshore-Windenergie vor Ort angepaßt, wenn Engpässe im Netz deutlicher werden. Damit wird die Angebotsmenge in Norddeutschland auf 58 Prozent der mittleren neuen Kapazität für 2013-2015 festgesetzt.

Als nächster Arbeitsschritt wird der Entwurf nun an Parlament und Rat weitergeleitet.

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