Eeg Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien Eeg

Die Zielsetzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ist es, eine klima- und umweltfreundliche Energieversorgung zu ermöglichen. Am 30. April hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verabschiedet. Dies wurde vom Agora Energy Turnaround angekündigt. EEG: Ziele, Wirkungen und Förderungen des Vorrangigen Erneuerbare-Energien-Gesetzes.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bestimmt die wettbewerbsorientierte Förderung der erneuerbaren Energien.

Was Sie über das EEG wissen sollten

Jeder, der eine Stromerzeugungsanlage aus regenerativen Quellen errichtet und in das Stromnetz einspeist, bekommt eine feste Vergütungssumme pro kWh nach den Vorschriften des EEG. Die Höhe der individuellen Vergütungen richtet sich nach der Form der Stromproduktion und der produzierten Menge an Elektrizität. Nach dem EEG sind die Netzbetreiber dazu angehalten, der Einspeisung von Elektrizität aus regenerativen Energien in das Stromnetz und deren Bezahlung Vorrang einzuräumen.

Ziel der EEG-Abgabe ist es, die für die Netzbetreiber aus dem EEG resultierenden Zusatzkosten an die Stromkonsumenten weiterzugeben. Alle Stromkonsumenten werden unmittelbar in den Aufbau erneuerbarer Energien eingebunden. Die Höhe der individuellen Vergütungen richtet sich nach der Form der Stromproduktion und der produzierten Menge an Strom. So bekommt jeder, der im Sommer 2012 eine Solarstromanlage errichtet hat, für 20 Jahre eine Gesamtvergütung von bis zu 18,36 Cents pro kWh.

Die Vergütung für kleine Photovoltaik-Anlagen lag im Monat Okt. 2014 noch bei 12,65 Cen. Im Jahr 2004 konnten zum Abgleich noch 57,4 Cents pro kWh erzielt werden. Ziel ist es, dass die Elektrizitätserzeugung aus regenerativen Energien auch ohne öffentliche Subventionen dauerhaft vermarktungsfähig wird. Wie hoch die Dekression ist, hängt von der Form der Elektrizitätserzeugung ab und wird von der BNetzA bekannt gemacht.

Nach dem EEG sind die Netzbetreiber dazu angehalten, der Einspeisung von Elektrizität aus regenerativen Energien in das Stromnetz und deren Vergütung Vorrang einzuräumen. Ziel der EEG-Abgabe ist es, die für die Netzbetreiber aus dem EEG resultierenden Zusatzkosten an die Stromkonsumenten weiterzugeben. Alle Stromkonsumenten werden unmittelbar in den Aufbau erneuerbarer Energien eingebunden. Grundlage für die Berechnung der EEG-Abgabe sind die Bestimmungen der Vergütungsmechanismusverordnung.

Die EEG-Umlage für 2011 beträgt 3.530 Cents pro kWh und ist damit gegenüber dem Jahr zuvor (2.047 ct/KWh) um 70 Prozentpunkte angestiegen. Dieses kräftige Wachstum ist vor allem auf den starken Aufbau von Photovoltaiksystemen zurückzuführen. Die EEG-Umlage ist 2012 nur leicht auf 3.592 Cents pro kWh angestiegen.

Andererseits hat die EEG-Umlage 2013 einen neuen Rekordwert erreicht: Sie ist um 47 Prozentpunkte auf 5.277 Cents pro kWh gestiegen. 2014 mussten die privaten Konsumenten 6,34 Cents pro verbrauchtem Kilometer Elektrizität bezahlen. Im Jahr 2015 fiel die EEG-Abgabe auf 6,17 ct/kWh, was einer Reduktion von rund einem Prozentpunkt ausmacht. Im Jahr 2016 ist sie jedoch wieder auf 6,35 ct/kWh und im folgenden Jahr auf 6,88 ct/kWh gestiegen.

Für 2018 beträgt der Preis 6.792 Cents pro kWh.

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