Einleitung Erneuerbare Energien

Einführung Erneuerbare Energien

Der Begriff "Energie" umfasst heute alles, was mit der Produktion und dem Betrieb von Kraftwerken zu tun hat. Alternative, erneuerbare Energieformen sind notwendig. Die erneuerbaren Energien sind bisher vor allem mit der Stromerzeugung und weniger mit der Wärmeerzeugung verbunden. Ziel der Studie ist es nicht, die Energiewende in irgendeiner Weise in Frage zu stellen. " Klimaschutz durch erneuerbare Energien - Ist der Rechtsrahmen ausreichend?

Erneuerbare Energien leisten in Europa bereits einen wichtigen Beitrag.

Einführung Erneuerbare Energien

Unter dem Einsatz von erneuerbaren oder regenerativen Energien versteht man die Erschließung von Energieträgern, deren Rohstoffe (scheinbar) unbegrenzt sind, wie z. B. Sonnen-, Strom-, Wasser-, Windenergie oder Erdwärme, oder die wieder wachsen, wie z. B. die Biomasse. Sie werden seit Tausenden von Jahren vom Menschen genützt und sind in einer Zeit des billigen und schier endlosen Öls, des Erdgases und der Steinkohle fast vergessen worden.

Allerdings ist mit der wachsenden Erdbevölkerung und der fortschreitenden Weiterentwicklung der Menschen ein enormer Bedarf an Energie verbunden, der weiter wächst. Es ist auch bekannt, dass die Treibhausgasemissionen des Gases Kohlendioxid (CO2) aus der Öl-, Gas- und Kohleverbrennung sehr hoch sind und nach heutigem Kenntnisstand die globale Erwärmung auslösen.

Die Treibhausgasemissionen der erneuerbaren Energien liegen jedoch im Gegensatz zu fossilien Energieträgern nur bei 1/10 bis 1/100 pro erzeugte Stromeinheit. Beide Gründe sind der Hauptgrund dafür, dass die erneuerbaren Energieträger derzeit einen kräftigen Konjunkturaufschwung erfahren, gleichgültig ob es sich um die Bereiche Bioenergie, Sonnenenergie, Photovoltaik, Windenergie oder Erdwärme handelt. Die nachfolgenden Unterpunkte des Menüpunktes behandeln die verschiedenen Arten regenerativer Energien mit ihren Vor- und Nachteilen im Detail.

Regenerative Energien

Erneuerbare Energien sind jedoch nicht die einzige Antwort auf die zukünftigen energiepolitischen Probleme. Sie erhalten in diversen Untersuchungen ein technologisches Potenzial von etwa einem Dritteln der Gesamtenergieversorgung. Diese machen derzeit rund ein Prozentpunkt des in Deutschland verbrauchten Primärenergiebedarfs aus (Stand 2000). In der Jahrhundertmitte kann und muss dieser Prozentsatz deutlich steigen.

Erneuerbare Energien sind damit in der Position, neben den dringenden Energieeinsparungen und der sinnvollen Nutzung von Energie einen wesentlichen Teil zum Umweltschutz beizutragen. Das Problem bei der Nutzung von fossilen Brennstoffen besteht darin, dass der gebundene Kohlendioxid in der Regel in Form von Kohlendioxid frei wird und nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums aus der Luft entfernt wird.

Erneuerbare Energien hingegen sind fast CO2-neutral und haben keinen Einfluss auf das Betriebsklima. Es wird von regenerativen Energien gesprochen, wenn ein Zyklus geschaffen wird, in dem die Stromerzeugung wiederhergestellt wird. Die maximale Dauer hierfür beträgt 80 Jahre. Auch die Solarenergie, die in Form von Energieträgern wie z.B. Steinkohle und Öl in Form von fossiler Energie gewonnen wird, durchläuft einen Zeitzyklus.

Durch die Einbeziehung von Nutzpflanzen in die geologischen Gesteinsschichten werden mit der Zeit fossilen Energiequellen geschaffen. Allerdings beträgt die Regenerationsdauer mehrere tausend Jahre. Der Schier barkeit der Strahlungsversorgung steht eine verhältnismäßig niedrige Energiereserve gegenüber, die einen erheblichen technologischen und auch wirtschaftlichen Nutzungsaufwand aufwendet. Die Solarenergie kann auf unterschiedliche Arten und Weisen eingesetzt werden.

Es kann entweder unmittelbar, d.h. über Kollektoranlagen, oder mittelbar in Gestalt von Biomassen, Wind- oder Wasserkraft eingesetzt werden. Solche Arten der Solarenergie werden als erneuerbare Energien bekannt.

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