Einspeisevergütung Solarstrom

Vergütung für die Einspeisung von Solarstrom

Sie als Betreiber einer PV-Anlage erhalten eine feste Einspeisevergütung pro kWh ins Netz eingespeisten Solarstroms. Angaben zur Vergütung von Solarstrom. Das Honorar der erzeugten Solarstromerzeuger. Der Rückgang der Vergütungssätze erfolgte monatlich und war abhängig davon, wie viel Solarstrom in einem bestimmten Zeitraum zugeflossen war. Das Entgelt für Kunden, die elektrische Energie in das IBB-Netz einspeisen und noch kein KEV erhalten.

Vergütung der Stromnetzbetreiber für Solarstrom nach dem EEG

Der Einspeisetarif für Photovoltaikstrom ist im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) geregelt. Es ist abhängig von der Zeit der Errichtung der Solarstromanlage und wird gesetzlich für 20 Jahre gewährleistet, so dass Hauseigentümer zuverlässig rechnen können. Der Photovoltaik-Experte Matthias Dörr weiß um die Einzelheiten der Einspeisevergütung. Jeder, der im Jahr 2018 eine kleine Photovoltaikanlage (bis zu 10 Kilowattstunden Leistung) auf dem Hausdach errichtet, bekommt 11,59 Cents pro eingespeistem Kilowattstunden (kWh).

Die Einspeisevergütung nimmt prinzipiell in Monatsschritten (Degression) und in Abhängigkeit von der gesamtneuen Kapazität in den Vor-monaten ab. Dem niedrigeren Einspeisetarif stehen jedoch sinkende Preise für Photovoltaikanlagen gegenüber, so dass ein Kauf für Hauseigentümer noch ertragreich ist. Dabei werden kleine Systeme mit einer Gesamtleistung von bis zu 10 Kilowatt für 100 Prozentpunkte der jährlich produzierten Gesamtmenge an Strom bezahlt, während Systeme zwischen 10 Kilowatt und 1.000 Kilowatt für nur 90 Prozentpunkte aufkommen.

Dies trifft jedoch nur auf Dachsysteme von 10 bis 1000 Kilowattstunden zu, die zwischen dem I. Aprils 2012 und dem I. A. 2014 in Kraft gesetzt wurden. Sämtliche Werke, die ab dem Jahr 2014 in Kraft treten und nicht mehr als 500 Kilowattstunden betragen, werden wieder bis zu 100 prozentig von der Einspeisevergütung profitieren.

Im Jahr 2016 fällt der Grenzwert dann auf 100 kwh. Hauseigentümer bekommen keinen Zuschlag mehr für ihren eigenen Verbrauch. Aber auch der eigene Solarstrom ohne Prämie ist es aufgrund der steigenden Energiepreise wert.

Vergütungen für Photovoltaikanlagen 2018

Der folgende Beitrag stellt die Bedingungen dar, unter denen eine neue Photovoltaikanlage aktuell errichtet werden kann. Darin sind die jeweils gültigen Einspeisetarife aufgeführt. Die folgenden Einspeisevergütungssätze sind für eine neue Photovoltaikanlage gültig, die ab Januar 2017 in Kraft tritt: Mit unserem Solarkalkulator können Sie sich rasch und unkompliziert darüber informieren, ob sich eine Photovoltaikanlage für Sie auswirkt.

Neue Anlagen bis 100 Kilowatt Nennleistung bekommen ab sofortig die Einspeisevergütung. Neue Anlagen mit mehr Kapazität (Dach- und Freiflächenanlagen) müssen ihren Elektrizitätsbedarf selbst über einen Direct Marketer absetzen und dafür eine Prämie aufbringen. Der Einspeisetarif ist seit dem Monat September weniger deutlich gesunken. Der Basisdegressionsgrad liegt nun bei 0,5% und wird vierteljährlich (zum 01.01.; 01.04.; 01.07. und 01.10. eines jeden Jahres) weiterangepaßt.

Von nun an wird eine Finanzabgabe auf den vom Kunden abgenommenen Solarstrom erhoben. Der Kunde hat die Möglichkeit, den Solarstrom selbst zu beziehen. Diese Vorschrift gilt nicht für neue Anlagen mit einer Bemessungsleistung von bis zu 10 kwh. Der Eigenverbrauchsabgabe liegt die geltende EEG-Abgabe zugrunde (derzeit 6.880 Cent/kWh) und beläuft sich auf 40 Prozent. Bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung einer Photovoltaikanlage können Sie sich von einem Fachunternehmen unterstützen lässt.

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