Energie im Haushalt

Strom im Haushalt

Dieser Energie-Pickerl hilft, Kosten und Energie zu sparen! Sparen Sie Energie und Geld und schonen Sie das Klima. Energie im Haushalt, die praktisch sofort realisiert werden kann. Die Haushaltswäsche kann ein echter Energiefresser sein. Befolgen Sie einige Grundregeln und schützen Sie Ihr Haushaltsbudget und die Umwelt.

Einkaufsführer für Energie im Haushalt

Das Einsparen von Elektrizität schont nicht nur die Umgebung, es hilft auch Ihrem Kontoguthaben! Mit den meisten Haushaltsgeräten kann man energiesparender arbeiten, ohne ein neuwertiges, leistungsfähigeres Hausgerät erwerben zu müssen, wenn sie richtig bedient werden und wenn bestimmte Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Eine konstante Wohlfühltemperatur sollte eingehalten werden, jedes Maß mehr erhöht den Energieverbrauch um etwa 6 vH.

Immer mehr elektronische Endgeräte, die an das Netz angeschlossen oder permanent wiederaufgeladen werden müssen: Kreuzschienen, DVB-T-Boxen oder TV-Empfänger, Mikrowellenherde, Kaffeemaschinen, Notebooks, digitale Kameras und vieles mehr. Der Bereitschaftsbetrieb verursacht hohe Stromkosten, der Einsatz aller österreichischen elektrischen Verbraucher im Bereitschaftsbetrieb benötigt 811 GWh pro Jahr - das ist die jährliche Energiemenge eines Wasserkraftwerks.

Die meisten elektrischen Geräte benötigen laut einer Untersuchung des WWF bereits im Standby-Modus unnötig viel Energie. Dieser für den Konsumenten oft unsichtbare Standby-Modus macht etwa 5% des Stromverbrauchs in einem typisch Österreichischen Haushalt aus. Alleine in Österreich werden mehr als 811 Millionen kWh pro Jahr vergeudet - das ist die Leistung eines Donau-Kraftwerks, die Emission von rund 125.000 t CO oder sinnlose Stromgestehungskosten von 150 Millionen EUR pro Jahr.

Von 4,2% des Haushaltsenergieverbrauchs im Stand-by-Modus und 10% der Energiekosten sprechen die Linzer AG. Der Energieeinsparverband verweist auch auf 10% der Elektrizitätskosten im Haushalt, die von Geräten im Stand-by-Modus getragen werden. Weiterführende Hinweise zum sparsamen Einsatz von Hausgeräten gibt es hier. Immer mehr elektronische Endgeräte, die an das Netz angeschlossen oder permanent wiederaufgeladen werden müssen: Notebooks, Handys, Router und viele andere.

Der Bereitschaftsbetrieb verursacht erhebliche Stromkosten, und der Einsatz aller österreichischen elektrischen Verbraucher im Bereitschaftsbetrieb benötigt 811 Giga-Wattstunden pro Jahr - das ist die Jahresleistung eines Donau-Kraftwerks. Master-Slave-Funktion ) können Sie auf Tastendruck mehrere Verbraucher zeitgleich vom Netz trennen und somit die hohen Standby-Verluste vermeiden. Vorrichtungen, die über weite Entfernungen im Einsatz sind, aber nicht kontinuierlich genutzt werden (z.B. Computer oder Laptops im Büro), lassen sich in der Regel ohne Probleme in einen Stromsparmodus schalten.

Energie-Sparlampen, auch Kompaktleuchtstofflampen oder Kompaktleuchtstofflampen oder Kompaktleuchtstofflampen oder Kompaktleuchtstofflampen oder Kompaktleuchtstofflampen oder Kompaktleuchtstofflampen oder Kompaktleuchtstofflampen oder Kompaktlampen sind heute die am weitesten verbreitete Glühlampenalternative. Gegenüber Glühlampen haben Sparlampen eine zehnfach höhere Lebenserwartung und benötigen ein Fünffach weniger Energie. Glühlampen dagegen wandeln nur 5% der Stromenergie in Energie um, der restliche Teil in Hitze. Die Lichterzeugung erfolgt durch einen Stromschlag, der ein in einem Glasrohr befindliches gasförmiges Medium zum Glühen bringen kann.

Merkur wird als Brennstoff eingesetzt. Energieeinsparungslampen haben daher einen kleinen Quecksilberanteil. Wenn im Haushalt eine Sparlampe kaputt geht, sollte der Wohnraum belüftet und mind. 15 min. stehen gelassen werden. Merkur (chemisches Symbol Hq) ist ein sehr toxisches Edelmetall. Die Gegenüberstellung der Fischgrenzwerte mit dem Quecksilbergehalt in Energiesparlampen ergibt, dass, wenn ein Mensch die Gesamtmenge an Hg einer normalen Energiesparlampe absorbieren würde, dies der Quecksilbermenge entsprechen würde, die zwei Kilogramm Tunfisch ausmachen kann.

Daraus ergibt sich, dass der Quecksilbergehalt in einer Leuchte nicht sehr hoch ist. Allerdings gibt es bereits jetzt eine Alternative zur auf dem Handel befindlichen energiesparenden Leuchte, den LED-Lampen.

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