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Die Thematik Energie und Umwelt birgt eine Reihe von Möglichkeiten für Ihr Handwerk, Wirtschaft und Ökologie sind keine Gegensätze. Die Energie ist wie ein Klebstoff, der uns alle zusammenhält. für den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Energie in Gebäuden. Suchen Sie jetzt einen qualifizierten Headhunter oder Personalberater für Energie- und Wasserversorgung in Köln. Durch die digitale Vernetzung Tausender von Stromerzeugern und -verbrauchern produzieren wir bereits heute mehr Energie als zwei Kernkraftwerke.

Bundesweit tätig für die Energieumwandlung

Sie können diesen Elektrizität auch zu Haus nutzen. Der im Gesetzentwurf vom 31. Oktober 2018 für das so genannte Energiekollektivgesetz vorgesehenen Sonderabsenkung von 20% des für die Vergütungen von Elektrizität aus Photovoltaik-Dachanlagen mit einer Nennleistung von mehr als 40 Kilowatt ist die verbrauchsnahe dezentrale Umwandlung und damit der Kerngebiet der Energiesystemtransformation und der Bürger-Energie geschuldet.

Stoppt die Sonnenenergie! Während die Kohlenkommission noch in der Sitzung ist, will Peter Altmaier den diskreten Aufbau der Sonnenenergie auf dem Dach in einer Hack-Back-Aktion zum Stillstand bringen. Dieses Ziel soll erreicht werden. Statt die Sonnenenergie dort zu verstärken, wo sie am wirkungsvollsten arbeiten kann, soll das Ende der Dachsysteme zeitnah entschieden werden und bereits zum Stichtag des Jahres 2019 in Kraft treten.

Hier erfahren Sie, wo wir für den Energiewendeprozess stehen. Sogar umweltfreundliche Energie macht sich nicht von selbst.

Energie/Klima: Köln Bonn Gebiet

Der Energiewandel ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Dies erfordert umfangreiche Maßnahmen in Bereichen wie Energieproduktion, Energie-Effizienz, Verkehr und Smart Grids. Zur Aufnahme eines Dialogs über die lokalen Folgen der energetischen Systemwandlung hat die Metropolregion Köln/Bonn 2009 den Runden Tisch zur Zusammenarbeit zwischen Energie und Klima ins Leben gerufen. Das Netzwerk verbindet die Klimaschutzexperten der Mitgliedsgemeinden und -institutionen und schafft eine Grundlage für den Erfahrungsaustausch über erfolgreiche Produktbeispiele und über Regionalentwicklungen sowie für den Erfahrungsaustausch zwischen den Beteiligten aus Unternehmen, Wissenschaft und Verwaltung. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass alle Beteiligten in den Prozess eingebunden werden.

Das " Wuppertal Institute for Climate, Environment and Energy " wurde Ende 2012 von der Metropolregion Köln/Bonn mit der Entwicklung einer Regionalstrategie im Energie- und Klimabereich beaufschlagt. Dabei wurde ein Neuheitenkatalog mit hervorragenden Beispielen aus den Themenbereichen "Erneuerbare Energien", "Bauen und Wohnen", "Verkehr", "Wirtschaft", "Beratung" und "Forschung" veröffentlicht.

Zusätzlich wurden 2013 mehrere Expertenworkshops mit Fachleuten aus der jeweiligen Landeshauptstadt zu Schlüsselfragen der Energiesystemtransformation durchgeführt. Es wurden gemeinsame Aufgabenstellungen im Themenbereich "Energie und Klima" vereinbart, die auf regionalem Niveau von Belang sind und in Zukunft behandelt werden sollen. Aus diesen Handlungsempfehlungen entstand ein Meilenstein-Papier, das auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungswerte die Zukunftsvision einer so genannten "Smart Area Köln/Bonn" ausarbeitet.

Es ist das Bestreben, das Bewußtsein der spezialisierten Verwaltungen und der maßgeblichen Akteure in der jeweiligen Landesregion für diese Zukunftsfragen zu schärfen. 2015 beauftragte die Metropolregion Köln/Bonn die Firma "agiplan GmbH" mit einer detaillierten Untersuchung der Klimaschutz-Konzepte in den Gemeinden und Landkreisen der Mittelländer. Daher müssen bereits heute Konzepte und Massnahmen entwickelt werden, um die Folgen dieser extremen Zustände zu mildern, insbesondere in den gefährdeten und gefährdeten Stadtvierteln.

In diesem Zusammenhang erarbeitet die Metropolregion Köln/Bonn eine "Regionale Klimaschutzstrategie" (KWVS). In einem dreijährigen fachlichen Diskussions- und Diskussionsprozess werden die Gemeinden, Landkreise und die Sektorplanung in der Metropolregion Köln/Bonn für den vorbeugenden Umgangs mit Klimawirkungen sensibilisiert und unterstützt. Zu diesem Zweck werden zunächst der erwartete Klimawandel und die Verwundbarkeit der gesamten Gegend erforscht.

Diese grundlegenden Ergebnisse werden dann in den einzelnen Regionen mit den jeweiligen Instituten besprochen und Lösungen erprobt. Damit wird die WKVS für die Gemeinden, Landkreise und Fachplaner in der Metropolregion Köln/Bonn ganzheitliche technische und methodische Argumentations- und Entscheidungsfindungshilfen entwickeln, um sie in Planungsentwicklungskonzepte auf verschiedenen Skalenebenen zu verankern sowie daraus Handlungsempfehlungen ableiten und umsetze.

In den kommenden Jahren wird die Implementierung dieser ganzheitlichen Strategie den Schwerpunkt der Tätigkeit der Regionalregierung Köln/Bonn e. V. im Energie- und Klimabereich ausmachen.

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