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Unsere Gesellschaft ist ohne energie- und umweltbezogene Themen nicht mehr vorstellbar. Die effiziente Energienutzung schont die Umwelt und senkt die Kosten. Das Zusammenspiel von Energie, Umwelt und Ressourcen ist komplex. Die kleinen und mittleren Unternehmen verfügen über ein enormes Potenzial zur Verringerung der regionalen und nationalen Umweltauswirkungen. Im Rahmen dieses Kurses werden die Teilnehmer auf die Prüfung Dipl.

Techniker/in HF Energie und Umwelt vorbereitet.

Umwelt.ch

Bei einem Kaminfeuer wird viel feiner Staub (PM10) freigesetzt, besonders wenn er gezündet wird. Mit ein paar Faktoren können Sie die Schadstoffbelastung der Raumluft begrenzen - sowohl innerhalb als auch außerhalb Ihres Hauses. Um die Hitze Ihrer Kühler voll ausschöpfen zu können, dürfen sie nicht blockiert sein und die Umgebungsluft der Kühler muss ungehindert umströmt sein.

Wird der Kühler zu heiß?

Auf dem Weg vom Braunkohlebergbaugebiet zum Energiewendegebiet

Durch zielgerichtete Umwandlung können die deutschen Kohlefelder weiterhin eine bedeutende Bedeutung in der Energetik haben. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Auftrag gegebene Untersuchung eröffnet Aussichten. Im vorliegenden Kapitel werden alle Entwicklungsphasen dargestellt und auf die besonderen Merkmale hingewiesen. Der Umweltgutachterrat will in der Zeit des Bau-Booms eines nicht vergessen: die Ökoanforderungen an den Wohnneubau.

Empfangen Sie jede Woche die aktuellsten Nachrichten zu den Inhalten Ihres Themenbereichs und haben Sie freien Zugang zu ausgewählten Buchkapiteln und Zeitschriftenartikeln aus unserer elektronischen Pflichtsemester. In ihrem Beitrag weist Ute Götter auf spannende Facetten von WAßER UND ABFALL hin. Weichenstellung für 2030 - Dies wird zusammen mit allen Sektoren und Teilnehmern auf dem Kongress der Energiewende 2018 diskutiert.

Der Ausbau des zentraleuropäischen Energiesystems und vor allem die Fortentwicklung der energetischen Infrastruktur sind mit einer ständig wachsenden Vielfalt von Aufgabenstellungen, aber auch mit einer wachsenden Vielfalt an Lösungsmöglichkeiten verbunden. In diesem Zusammenhang symbolisiert die Fortentwicklung von Hybriden Netzen das gesamte Energiesystem, das sich in einer Umbruchphase befindet: Die notwendige Errichtung und der Bau von Hybridenetzen aus systematischer und wirtschaftlicher Sicht wird gleichsam mit einer Komplexitätstralle konfrontiert, mit der die Industrie in der vergangenen Zeit nicht so sehr konfrontiert war.

Energetik und Umwelt

Dabei wird an wettbewerbsfähigen Hochleistungs-Brennstoffzellen gearbeitet, die in umweltschonenden Autos oder als stationäre Energieerzeuger eingesetzt werden können. Energie 360 mit Hauptsitz in Zürich versorgt die Schweiz mit Erdgasen, Biogasen und Pellets. Die Zusammenarbeit wurde mit dem schweizerischen Strompreis Watt d'Or 2018 ausgelobt. Der 1000-Stunden-Test in der Vergärungs- und Kläranlage Werdhölzli in Zürich beantwortete diese Fragestellung mit einem klaren Ja.

Sie wurde in Kooperation mit dem Züricher Energielieferanten Energie 360° realisiert. Künftig wird die neue Experimentkammer auch Forschern aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen zur VerfÃ?gung stünden. Kaffeemehl ist aufgrund seines erhöhten Stickstoffgehalts ein beliebter Dünger im Garten und trägt - so beseitigt - bereits einen kleinen Teil zur umweltgerechten Entsorgung bei.

Anhand der Kalkulationen können die Laborforscher Rückschlüsse auf künftige Weiterentwicklungen ziehen und beispielsweise feststellen, wie ambitionierte CO2-Einsparungen bei geringstmöglichen Aufwendungen erreicht werden können. Der Bioabfall aus der Schweiz hat ein grosses Energiepotential. In einem Langzeitversuch, der in der Vergärungs- und Kläranlage Werdhölzli zusammen mit 360 Energie durchgeführt wurde, soll die Technik nun auf dem Weg zur Industrieanwendung weiter entwickelt werden.

Forschern am Paul Scherrer Institut ist es nun geglückt, das Zusammenspiel von Wasserdampfblasen in einem Computer zu simulieren und vorhersagbarer zu machen. Zur besseren Kenntnis der Aerosolbildung haben die Forscher nun eine umfangreiche Computer-Simulation auf Basis von detaillierten experimentellen Informationen entwickelt. Die Solarenergie hat trotz ihres großen Potenzials immer noch ein Problem: Die Sonneneinstrahlung ist nicht immer gewährleistet und ihre Energie ist schwierig zu speicher.

Zu diesem Zweck haben sie eine neue Werkstoffkombination aus Ceroxid und Rhodium aufgesetzt. Die Chemiker der ETH Zürich und des Paul Scherrer Instituts haben einen neuen Weg eingeschlagen, um Gasmethan direkt in Flüssigmethanol zu umwandeln. Das Paul Scherrer Institute trägt mit dem Betreiben des heißen Labors auch zur Sicherung der schweizerischen Atomkraftwerke bei.

Forscher des Paul Scherrer Institutes und des Karlsruhe Institute of Technology haben nun bewiesen, wie Kleber den freien Verkehr mit radiologischen Stoffen behindert. Sie modifizierten spezifisch nanometergroße, poröse Zeolith-Kristalle, um einen Nano-Reaktor zu bauen, der zwei der Konversionsschritte bei der Produktion von Kohlenwasserstoffen durchlaufen kann. Der Energievorrat im unterirdischen Bereich ist sehr groß, kann umweltschonend gewonnen werden und ist immer vorhanden, erklären die Autoren der Studie ihre Ergebnisse.

An der Konferenz hat das im Aktionsplan der Schweiz für den Bereich Energy Research eingerichtete Competence Center die Zielsetzungen, Stossrichtungen und die Position der Bioenergieforschung vor dem Hintergund der neuen Schweizer Energiestrategie definiert. Das Paul Scherrer Institute veranstaltete am 5. Oktober das erste jährliche Symposium des Bundeskompetenzzentrums für die Erforschung von Strom und Stromspeicherung (SCCER Wärme- und Stromspeicher).

Auf der Konferenz wurde die Stärke der durch die Energie-Strategie 2050 in Bewegung gesetzten Veränderungen aufgezeigt. Auch taufende Eisschollen setzen viele industriell entstandene Verunreinigungen, die vorher im Gletschereis gespeichert waren, in die Umwelt ab. Der Energiekonzept 2050 der Bundesregierung sorgt für einen kräftigen Abbau der neuen regenerativen Energieträger wie Solar- und Windkraft.

Eine große Aufgabe für die Elektrizitätsnetze ist die Einbindung dieser Energie, die sowohl regional als auch mit zeitlich bedingten Fluktuationen erzeugt wird. Ein Lösungsansatz ist die Nutzung von überschüssigem Strom, der die Netzwerke überlastet, zur Erzeugung hochenergetischer Treibhausgase wie z. B. Wasser oder Methan; die publizierte Untersuchung verdeutlicht auch, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um eine solche Umweltknappheit in der Folgezeit zu verhindern.

Inwiefern ist die weltweite Energie-Infrastruktur gegenüber Angriffen nichtstaatlicher Akteure verwundbar? Forscher des Paul Scherrer Institutes haben nun erstmalig einen bisher nicht sichtbaren energetischen Status von C2, einen so genannten Dunkelzustand, sichtbar gemacht. Zum ersten Mal wird ein solcher Status von C2 angezeigt. Forscher wissen, dass die Wolke einen kühlenden Einfluss auf das Raumklima unseres Planeten hat. Sie wird unter der Federführung von Wissenschaftlern des Paul Scherrer Institutes durchgeführt und am kommenden Wochenende in der Wissenschaftszeitschrift Science publiziert.

Wissenschaftler des Paul Scherrer Institutes zeigen: Am Paul Scherrer Institut wird versucht, diese Fragestellung durch eine Mischung aus Experiment und Computersimulation zu ergründen. Im Rahmen der Energie-Strategie 2050 haben Regierung und Bundesrat entschieden, die Promotion der Schweizer Stromforschung zu verstärken. Darin enthalten ist die Etablierung von sieben interuniversitären Kompetenzzentren (Swiss Competence Centers in Energy Research SCCER).

Im SCCER sollen Institute des ETH-Bereichs, der Hochschulen und der FH zusammen mit industriellen Partnern neue Fähigkeiten und Lösungsansätze in Handlungsfeldern entwickeln, die für die Transformation des Energiesystems entscheidend sind. In Zusammenarbeit mit der ETH Zürich, dem Paul Scherrer Institut in Viligen und der Università della Svizzera italiana in Lugano forschen unter der Federführung von IBM Research - Zurich an einem "elektronischen Blutkreislauf" für künftige 3D-Computerchips.

Angeregt durch das menschliche Hirn entwickelt die Forschung ein Kleinkanalsystem mit einer elektromagnetischen Fluxbatterie, das 3D-Chipstapel simultan kühlt und mit Energie versorgt. Wasserstoffbrennstoffzellen haben das Potential, die persönliche Beweglichkeit in eine umweltverträgliche Richtung zu lenken. Mit einer neuen Innovation stellt ein Wissenschaftler des Paul Scherrer Institutes sicher, dass diese in der Folgezeit mit einfacher, flexibler und robuster Technologie großtechnisch umsetzbar ist.

Seit 2003 ermöglicht Ökoinvent Unternehmern, Politikern und Verbrauchern, ihre Erzeugnisse umweltgerechter zu produzieren, neue Richtlinien zu implementieren oder ihr Verbraucherverhalten umweltfreundlicher zu machen. Bestimmte für die menschliche und die Umwelt gefährliche Brennprodukte können nicht vollständig verheizt werden und gelangen immer noch aus Verbrennungsanlagen auf Deponien.

Neuere Untersuchungen geben den Megacitys jedoch kein so negatives Umweltzertifikat. Die Forscher auf der ganzen Welt haben seit der ersten Isolation von Grafen nach Einsatzmöglichkeiten gesucht. Li-Ionen-Batterien sind heute eine der besten Techniken zur elektrochemischen Speicherung von Energie. Diese haben eine höhere Leistungsdichte oder eine höhere Spezifität und eine ausreichend lange Nutzungsdauer für den Gebrauch in mikroelektronischen Geräten und PKW.

Nur durch den vermehrten und neuartigen Batterieeinsatz wird eine noch größere Leistungsdichte, insbesondere für die Elektro-Mobilität, möglich sein. Die Schweiz steht mit der Energie-Strategie 2050 des Kantons vor einem tiefgreifenden Energiewende. Neue Ergebnisse können daher zu dauerhafteren Batterien und damit zu einer der größten Schwierigkeiten bei der Vermarktung dieser umweltfreundlichen Energieumwandler werden.

In vielen Staaten Europas zählen Gas- und Dampfkraftwerke, auch GuD-Kraftwerke oder GuD-Kraftwerke oder GuD-Kraftwerke zu den Möglichkeiten einer sicheren EEG. Sie werden in der Energiekonzept 2050 der Bundesregierung als mögliche Alternative zu den ausgelaufenen Kernkraftwerken erwähnt. Am Paul Scherrer Institut wird im Zuge eines europaweiten Projekts an einer Problemlösung gearbeitet. Allerdings ist die Zementproduktion mit einem enormen Energieaufwand verbunden, der größtenteils aus der Verfeuerung von fossilen Brennstoffen stammt.

Das wollen die Wissenschaftler des Paul Scherrer Instituts und des global agierenden schweizerischen Betonherstellers Holcim abändern. Neue schweizerische Energiepolitik: Woher kommt der Elektrizität? Die neue Energiespiegelung ist da. Das sind die Fragestellungen, die die aktuelle Version von Energy Mirror zu klären hat. Der Energiewendepunkt als politisches Ziel ist Wirklichkeit, aber wie wird die Schweiz ihre Energielieferung von ihrem jetzigen Zustand auf denjenigen übertragen, der die für das Jahr 2050 festgelegten Zielvorgaben einhält?

Die Energiekonferenz des Paul Scherrer Instituts am 16. Juni 2012 beschäftigte sich mit Umsetzungsfragen, Möglichkeiten und den Anforderungen der entschiedenen Restrukturierung der Schweizer Energie-Landschaft. Der Schwerpunkt lag auf dem Ausbau der Energienetze, der durch eine immer dezentralere Versorgung immer notwendiger wird. Dadurch wird Iod aus der strahlungsbelasteten Fortluft nahezu vollständig abgeführt, bevor es nach einer Kernschmelze aus dem beschädigten Atomkraftwerk in die Umwelt abgelassen wird.

Gemeinsam mit dem World Energy Council wird das Paul Scherrer Institute verständliche Konzepte für künftige weltweite Energiesysteme ausarbeiten. Das bedeutet, dass Sachverständige und andere interessierte Kreise Zugriff auf das Forschungsprogramm haben und sich über die genauen Voraussetzungen informieren können, die die Wissenschaftler bei der Entwicklung ihres Forschungsmodells getroffen haben. Wirtschaftlicher Solarstrom: Der Maschinenbauer Illias Hischier hat einen Sonnenstrahl-Empfänger mit dem die über eine Hochturbine absorbierte Energie für eine hoch effiziente Energieerzeugung genutzt wird.

Den Receiver entwickelte Hischier als Doktorand an der ETH Zürich in Kooperation mit dem Laboratory for Solar Technology am Paul Scherrer Institute. Das Cloud-Experiment am CERN, an dem auch Wissenschaftler des Paul Scherrer Institutes teilnehmen, wirft einen Blick auf diesen Prozess, der bisher kaum untersucht wurde. Aldo Steinfeld, Laborleiter für Solartechnologie am Paul Scherrer Institute und Professur für Regenerative Energiequellen an der ETH Zürich, hat für seine Arbeit zur Gewinnung von Synthesegas aus Kohlenstoffdioxid und Trinkwasser mit Hilfe der konzentrierten Solarenergie den goldenen Ideenpreis von der Schweiz, der Ideenstiftung für Ideen- und Innovations-Management EDA, erhalten.

Forscher des Paul Scherrer Institutes haben zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus China und den USA bewiesen, dass die globale Erwärmung allein nicht für das Abschmelzen der Gletscher im Himalaya ursächlich ist. Das Speichern von Elektroenergie ist eine der Kernfragen der Inzukunft. Forscher vom Paul Scherrer Institut, der University of Colorado und 29 weiteren Forschungsinstituten aus unterschiedlichen Nationen haben die Beschaffenheit des organisch gebundenen Feinstaubanteils für unterschiedliche Weltregionen erforscht und herausgefunden, aus welchen Ausgangsstoffen er gebildet wird.

Die Forscher sind beispielsweise an der Relevanz von Spannungskorrosionsrissen in Werkstoffen oder der Wirkung von starkem radioaktivem Licht auf deren Lebensdauer interessiert. Es gibt in der Schweiz genügend Energiehölzer, um ein paar Prozent des Strombedarfs zu gedeckt zu haben. Bei der Energieerzeugung aus Brennholz wird CO2-neutral gearbeitet, da das bei der thermischen Verwertung entstehende Kohlendioxid sonst freigesetzt worden wäre, wenn das Brennholz verrottet wäre.

Die radioaktiven Abfällen aus Atomkraftwerken, der Medizintechnik, der Wirtschaft und der Wissenschaft müssen sehr lange von der Umwelt und vor allem von menschlichen Lebensräumen fernhalten werden.

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