Energieeffizienz Gebäude

Gebäude mit Energieeffizienz

Energiesparende, passive, niederenergetische und Plusenergiehäuser. Um die Energieeffizienz von Gebäuden zu bestimmen, werden Kennzahlen verwendet, um die verschiedenen Aspekte zu beleuchten. Mit dem " HeatingCheck " werden die Heizkosten und der Heizenergieverbrauch Ihres Gebäudes überprüft. Die Finanzierung des Bauprogramms erfolgt durch den Bund und die Kantone, um die Energieeffizienz der bestehenden Gebäude in der Schweiz zu verbessern. Der TÜV SÜD unterstützt Sie vor Ort bei der Verbesserung der Energieeffizienz Ihres Gebäudes.

Deutsch Energy

Rund 35 Prozentpunkte des Gesamtendenergieverbrauchs in Deutschland werden durch Gebäude verursacht. Den größten Teil des Energiebedarfs an Wohngebäuden haben Wohngebäude: 39 Prozentpunkte der Gesamtenergie werden in Ein- und Mehrfamilienhäusern verbraucht, während 24 Prozentpunkte auf mehrfamilienhältige Gebäude entfielen. Der restliche 37-prozentige Teil des Gebäudeenergieverbrauchs wird durch gewerbliche Gebäude verursacht.

Im Gebäudesektor gibt es ein großes Potenzial für Energieeinsparungen. Rund 63 Prozentpunkte der in Deutschland errichteten Wohnhäuser wurden vor Einführung der ersten Wärmedämmverordnung im Jahr 1979 erbaut. Das Effizienzpotenzial von Altbauten ist daher besonders hoch: Sie benötigen bis zu fünfmal mehr Strom als neue Gebäude, die nach 2001 gebaut wurden und einen durchschnittlichen Energiebedarf von ca. 85 kWh/m²a pro qm und Jahr haben (kWh/m²a).

Im Rahmen ihrer ehrgeizigen Energieeffizienz-Ziele hat die deutsche Regierung entschieden, den Heizwärmebedarf von Wohngebäuden bis 2020 um 20 Prozentpunkte zu reduzieren. Im Jahr 2050 soll der Primär-Energiebedarf um 80 Prozentpunkte gesenkt und der Bestand fast ausfallsicher sein. Dazu ist es notwendig, die energieeffiziente Sanierungsrate von heute rund einem Prozentpunkt auf gut zwei Prozentpunkte zu erhöhen.

Sie demonstriert mit ihren Modellprojekten die Praktikabilität von Energieeffizienzmassnahmen und engagiert sich für die Qualitätssteigerung bei der Konzeption, Durchführung und Überwachung von Effizienzmassnahmen. Sie ist an der Nahtstelle von Wissenschaft und Praxis im In- und Ausland für mehr Energieeffizienz tätig.

Energie-Effizienz-Strategie für Gebäude (lange Version)

Kleiner praktischer Leitfaden für die energische Renovierung von historischen Gebäuden. öffnet PDF "Baukultur und Klimaschutz" in einem neuen Sichtfenster. Wozu renovieren? öffnet PDF "Energieeffiziente Renovierung leicht gemacht" in einem neuen Sichtfenster. Veröffentlichung: Gut geraten, besser rehabilitiert. PDF "Gut geraten, besser rehabilitiert" öffnen. im neuen Browserfenster. Schalten Sie jetzt um, sichere Produktion und Schutz des Klimas.

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Geringere Ausgaben, mehr Tragekomfort

Niedrigere Stromkosten, mehr Lebenskomfort, ein hoher Immobilienwert, eine sichere Vorsorge und ein wichtiger Klimaschutzbeitrag - das sind fünf gute Argumente, sich in den eigenen vier Mauern auf Energieeffizienz und regenerative Energieträger zu konzentrieren. Beginnen Sie jetzt Ihre individuelle Energieumwandlung! Rund fünf Mio. Eigentümern haben seit dem Jahr 2000 eine energieeffiziente Gebäuderenovierung durchgeführt und von der öffentlichen Hand gefördert.

Der Bund will bis zum Jahr 2050 einen fast Klimaneutralität aufweisenden Bestand haben. Dazu brauchen wir mehr energieeffiziente Gebäude und einen größeren Teil der erneuerbaren Energieträger am Wärmenutzungsgrad. Die Strategie zur Energieeffizienz von Gebäuden ist eine umfassende Strategie für diesen Teilbereich. Es vereint die Bereiche Strom, Wärme und Effizienz und bildet damit einen eindeutigen Aktionsrahmen für die energetische Sanierung von Gebäuden.

Energieeffizienz zahlt sich aus: Denn die umweltfreundlichste und billigste ist die, die wir gar nicht erst aufbrauchen. Um die Energierevolution zum Gelingen zu bringen, wollen wir Elektrizität und Hitze noch effektiver nutzen. Egal ob Ersatz der Altheizung oder der Einsatz von Energiesparfenstern: Mit über 17 Mrd. EUR bis 2020 unterstützen wir private Haushalte, Betriebe und Gemeinden bei ihren Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.

Denn fundiertes Wissen und Können sind die Voraussetzung für eine weise Entscheidungsfindung über eine energieeffiziente Renovierung. Wenn Sie sich einen ersten Eindruck machen wollen und Ratschläge zum Thema Energieeinsparung suchen, sind Sie bei den Verbraucherberatungsstellen an der falschen Adresse: Für Hausbesitzer ist der " Gebäude-Check " interessant: Eine Energieberaterin der Verbraucherberatungsstelle wird sich in einem zweitägigen Termin vor Ort mit Ihrem Stromverbrauch auseinandersetzen und Ihnen erste Empfehlungen zum Energieeinsparen geben.

Neben dem "Building Check" haben die Verbraucherzentren am I. Okt. 2015 einen "Heating Check" eingeführt, der für Eigentümer von Heizsystemen von Interesse ist. Konsumenten bekommen hier in einem dreistündigen Termin vor Ort von der Energieberatungsfirma praxisnahe Hinweise zur Heizungsoptimierung und können so Kosten einsparen. Die Kosten für dieses Übernahmeangebot betragen nur 40 EUR, da auch diese Energiediskussion vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt wird.

Die Energieberaterin macht Ihnen einen konkreten Vorschlag, welche Reorganisationsmaßnahmen für Ihr Zuhause geeignet sind und wie diese vom Verband finanziert werden. Mit dem individuellen Renovierungszeitplan (iSFP) steht ein softwaregestütztes Werkzeug für die stufenweise energieeffiziente Sanierung von Gebäuden zur Verfügung. Mit dem iSFP verschafft sich der Gebäudemanagement Berater einen anschaulichen Gesamtüberblick über die in einem Gebäude durchzuführenden Modernisierungen und fassen diese zu sensiblen Maßnahmenpaketen zusammen.

Zusätzlich zu den möglichen Energieeinsparungen und den Anwendungsmöglichkeiten für regenerative Energieträger werden auch die erforderlichen Investitionskosten geschätzt und die Einsparungen bei Heizkosten und CO2 berichtet. Das Land fördert mit dem KfW-Programm "Energieeffiziente Sanierung" die energieeffiziente Renovierung Ihres Hauses und deckt bis zu 30 auf. Je energieeffizienter ein Gebäude, je mehr Subvention.

Mit den KfW-Programmen für energieeffizientes Wohnen und Renovieren wird die Energieeffizienz im Gebäudesektor vorangetrieben und ein wesentliches Element der Energiesystemtransformation geschaffen. Hausbesitzer, Firmen, Kommunen oder Sozialeinrichtungen können von günstigen Darlehen und günstigen Fördermitteln für die energieeffiziente Renovierung oder den Neu- oder Umbau von energiesparenden Gebäuden in Anspruch nehmen. 2016 wurden die KfW-Programme "Energieeffizientes Bauen" und "Energieeffiziente Sanierung" verlängert und umgestellt.

Dadurch werden zwei besondere Kombinations-Möglichkeiten unterstützt, die zu weiteren Kosteneinsparungen und zur Verhinderung von Strukturschäden (z.B. Schimmelpilzbefall) beitragen sollen. Auch fast jeder zweite Neubau wird bereits von der KfW unterstützt und damit besser gebaut als in der Energiesparverordnung (EnEV) vorgeschrieben. Weitere Infos zu den Förderaktivitäten der KfW und den Förderschwerpunkten im Detail: Die erneuerbaren Energieträger sind ein wichtiger Bestandteil der Stromproduktion, aber im Wärmesektor gibt es noch erhebliches Potenzial.

Für die Heizung wird zu viel Strom verbraucht: Aber auch der Neuaufbau größerer Heizwerke, die regenerative Energieträger wie Tiefengeothermie oder Nahwärmenetze zur Wärmeverteilung aus regenerativen Quellen, z.B. für kommunale Quartiers-Lösungen, wird gefördert. Der MAP ist mit einem jährlichen Investitionsvolumen von über 300 Mio. EUR ein wesentliches Element für den Aufbau der erneuerbaren Energieträger im Wärmemarkt. Die MAP ist ein unverzichtbares Element der erneuerbaren Energieversorgung.

Sie trägt wesentlich zur Energierevolution bei, da sie Privatpersonen, Firmen und Gemeinden dazu anregt, in erneuerbare Wärmetechnologie zu Investitionen und ihren Heiz- und Kühlbedarf mit regenerativen Energieträgern zu gedeihen. Sie basiert auf zwei Säulen: Zum einen auf Zuschüssen des Bundesamtes für Wirtschaft mit Exportkontrolle (BAFA) für kleine Installationen in privaten Haushalten und Gewerbe.

Zum anderen: Niedrigzinsdarlehen und Rückzahlungszuschüsse der KfW für große Gewerbeanlagen - diese können z.B. Waschküchen, Hotelanlagen oder Kommunalbetriebe nutzen, die in regenerative Prozesswärme, Biomasse-Heizkraftwerke oder dafür vorgesehene Wärmeverbindungen anstreben. Ziel des Programms ist vor allem die Sanierung vorhandener Gebäude und gewerblich-industrieller Verfahren.

Bei Neubauten hingegen ist die Finanzierung nur für bestimmte innovative Anlagetypen möglich. Schon jetzt schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) den Einsatz regenerativer Energieträger vor. Das Energy Efficiency Incentive Programme (APEE) beinhaltet mit dem "Heating and Ventilation Package" besondere Förderkomponenten für Heizsysteme, die sowohl mit fossilien als auch mit regenerativen Energieträgern arbeiten.

Mit dem so genannten Wärmepaket wird der Ersatz ineffektiver Heizsysteme durch besonders leistungsfähige Systeme sowie flankierende Massnahmen zur Gesamtoptimierung der Heizungsanlage gefördert. Die Lüftungspakete fördern die Installation von Lüftungssystemen in Verbindung mit einer Renovierungsmaßnahme an der Gebäudemantel. Das KfW-Programm "Energieeffiziente Sanierung" stellt Fördermittel oder Darlehen für das Lüftungs- und Wärmepaket zur Installation von effizienten fossilen Heizungsanlagen zur Verfügung.

Die Ablösung durch effizient arbeitende Heizsysteme auf der Grundlage regenerativer Energieträger wird im Zuge des Market Incentive Programme for the Use of Renewable Energy in the Heating Market (MAP) beantragt. Das " Energy Efficiency Incentive Programme " wurde im Jahr 2016 mit dem Kreditprogramm der KfW " Energy Efficient Building and Renovation - Fuel Cell Grant " abgeschlossen. Die Broschüre zu diesem Projekt und alle weiteren erforderlichen Angaben (einschließlich der Antragsmodalitäten) finden Sie auf der KfW-Website: www.kfw.de/433. Mit dem im Sommer 2016 aufgelegten Förderschwerpunkt Wärmeoptimierung hat die Energierevolution auch die Heizkeller erreicht.

Dies fördert den Einsatz von energiesparenden Wärmepumpen und die Verbesserung vorhandener Heizsysteme. Etwa 35 Prozentpunkte des Stromverbrauchs und rund ein Dritteln der Treibhausgas-Emissionen in Deutschland werden durch Gebäude verursacht. Vor allem im Bereich der Wärmebereitstellung besteht noch ein großes Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz. Die meisten in der Gebäudetechnik verwendeten Wärmepumpen sind überholt und benötigen unnötige Mengen an Elektrizität.

Weitere Einsparungen können durch den Hydraulikausgleich, d.h. durch die Betriebsoptimierung der Heizung, erlangt werden. Ob zu Hause, im BÃ??ro oder im Clubhaus: Der optimierte Heizbetrieb einer Heizung kann sowohl Strom und Kosten sparen als auch die Energierevolution vorantreiben. Weitere Finanzierungsimpulse gibt das Bundeswirtschaftsministerium mit dem FÖS.

Die Förderprogramme unterstützen Massnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz von Bauwerken und leisten einen wichtigen Impuls für eine wirtschaftliche, sichere und klimafreundliche Wärmeversorgung mit dem Anspruch, in Deutschland einen fast klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Es werden zwei Massnahmen unterstützt: Der Tausch der alten Pumpe wird durch hoch effiziente Heizungs- und Warmwasserpumpen vorangetrieben.

Eine Fachfirma koordiniert alle Bauteile der Heizung und bereitet sie für die Gebäudeverwendung vor. Neben dem Hydraulikabgleich werden auch weitere Investitions- und Optimierungsmaßnahmen in das bereits installierte System (z.B. zum Ersatz von Thermostatventilen) vorangetrieben. Sämtliche Angaben zum Bewerbungsverfahren und zu den Fördermodellen sind in der "Leitlinie zur Fördern der Wärmeoptimierung durch Hocheffizienzpumpen und Hydraulikausgleich " (PDF, 367KB) und auf der Website des Bundesamts für Wirtschaft ersichtlich.

Weiterführende Infos auch unter www.machts-effizient.de. Der Bund unterstützt auf vielfältige Weise Energiesparmaßnahmen in Wohngebäuden. Öffentliche Mittel können jedoch nur zur Unterstützung von Massnahmen eingesetzt werden, die über das rechtlich Erforderliche weit hinausgehen. Für die Unterstützung von Massnahmen, die über das Gesetz vorgeschrieben sind. Welche energetischen Voraussetzungen für Gebäude rechtlich gegeben sind, wird durch das Energieeinspargesetz definiert. Ziel der rechtlichen Vorgaben des Energieeinsparungsgesetzes ist es, in allen Arten von Bauwerken zu sparen und die Nutzung erneuerbarer Energieträger zu fördern.

Grundlegende Energiesparanforderungen an Gebäude sind im Energieeinspargesetz (EnEG) und in der Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie im Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) enthalten. Derzeit wird die Novellierung des Energieeinspargesetzes durch das Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) erarbeitet. Mit dem neuen Gebäude-Energiegesetz sollen EnEG, ÖEEV und ÖWärmeG verschmolzen und ein durchgängiges Leitsystem erstellt werden, das Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energieträger im Gebäudesektor miteinander verbindet.

Diese Standardisierung erleichtert die Anwendung und Umsetzung des Energieeinspargesetzes. Darüber hinaus wird dem Bauherrn mehr Freiheit bei der Deckung des Energiebedarfs gegeben. Im Rahmen der aktuellen Regelungen zum Energieeinspargesetz ist das Energieeinspargesetz (EnEG) die Grundlage für die Genehmigung der folgenden Verordnungen: Die Energiesparverordnung (EnEV) definiert die anwendbaren Energiestandards für alle Arten von Gebäuden.

Wie hoch der Prozentsatz der erneuerbaren Energieträger in Gebäude ist, wird im Wärmegesetz (EEWärmeG) festgelegt. Zusammen mit den Beteiligten aus den Bereichen Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, Handel, Handwerk, Dienstleistung, Industrie, Konsum und öffentlicher Sektor ermittelt die Energy Turnaround Platform for Buildings das vielfältige Potenzial des Gebäudebereichs für den Energiewendeprozess und entwickelt daraus Handlungsansätze. Im Energy Turnaround Platform Buildings sind die maßgeblichen Interessengruppen aus Unternehmen, Gesellschaft, Wissenschaft und den beteiligten Ministerien sowie den Bundesländern vertreten.

Im Rahmen der Treffen werden die aktuellen Erkenntnisse präsentiert und erörtert sowie die gebäuderelevanten Erkenntnisse und Zwischenergebnisse der Arbeitskreise der beiden Energiesystemumwandlungsplattformen Energieeffizienz und Gebäude erörtert. Weitere Informationen über die Arbeiten und die Resultate der Energy Turnaround Platform Buildings erhalten Sie hier. Vom Prinzip der Abhitze bis zum Prinzip der Effizienz: Das Lexikon erklärt wesentliche Fachbegriffe rund um das Themengebiet der Energiesystemtransformation.

Rundbrief "Energiewende direkt" Ladender Spieler.....

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