Energiekosten 2016

Stromkosten 2016

Für 2016 werden wieder Preiserhöhungen erwartet. Erdgaspreise und Stromkosten: Die Energiekosten werden sich 2016 ändern, Kategorie: Gas. von Mitte 20116 bis März 2017 sehr deutlich rückläufige Trends. Die Energiepreise für Unternehmen werden 2016 stark schwanken. Die Entwicklung der Energiepreise im Jahr 2016 war von Höhen und Tiefen geprägt.

Was ist der nächste Schritt mit dem Stromverkauf?

Es wird nicht erwartet, dass der Stromverbrauch im Jahr 2016 zunächst zunimmt. Doch das große Ende kommt 2017: Düsseldorf/Berlin - Mit Blick auf die nächste Stromrechnung werden zu Beginn des neuen Jahres viele der deutschen Konsumenten tief durchatmen: Für die meisten privaten Haushalte wird vorerst mit stabilen Preisen gerechnet. "â??Wir erwarten keine groÃ?en oder drastischen VerÃ?nderungenâ??, sagt Ingmar Streese vom BUND.

Die Mehrheit der rund 800 Anbieter an der Preisseite hat sich sogar angewiesen, stillzustehen - noch nicht. Beispielsweise gaben die Branchenriesen Eon und RWE, die sich im Rahmen der Stromwende in ihrer Unternehmensgeschichte inmitten der grössten Umstrukturierung befinden, an, dass sie die Strompreise für die Endkunden vorläufig nicht beeinflussen würden. RWE machte deutlich, dass es zu Beginn des Jahres 2016 nicht die Preisspindel im Grundversorgungspreisdreht.

Allerdings ist abzuwarten, wie sich die Elektrizitätspreise in den kommenden Wochen entwickelt werden. Die Versorgungsunternehmen werden nämlich vor allem durch zwei Weiterentwicklungen in Trümmern gehalten: die Erhöhung der EEG-Abgabe - also der Vergütungen für die Förderung erneuerbarer Energieträger - und die ebenso zu erwartende Erhöhung der Netzgebühren. Letztendlich wollen sie nicht auf diesen beiden Kostenkomponenten des Stromabgabe.

Für 2017 fürchtet Streetes weitere Lasten, die den Verbrauchern durch den Ausbau des Netzes über die unterirdische Kabelverlegung entstehen können. Auf der anderen Seite gibt es auf der Einkaufsseite auch Entlastung für die Versorgungsunternehmen. Über die Preisentwicklung in der Elektrizitätswirtschaft will der BDEW keine präzisen Informationen geben. Doch Vereinschefin Hildegard Müller hat bei der Ankündigung der EEG-Abgabe 2016 vor wenigen Tagen angegeben, in welche Richtungen sie jetzt gehen könnte.

Die Strombezüge der Versorgungsunternehmen machen nur etwa ein Viertel der Endpreise für die Verbraucher aus. Über die Hälfe davon sind Staatsabgaben, Gebühren und Zölle, auf die der BDEW den signifikanten Anstieg der Preise in den letzten Jahren zurueckführt. Dazu kommen Netzgebühren, die rund 23 Prozentpunkte des Stromverbrauchs ausmachen. In jedem Fall ist die Strompreisgestaltung für private Endverbraucher nach wie vor ein unergründlicher Urwald.

In vielen Fällen seien die Steigerungen weitestgehend undurchsichtig geblieben, bemängelt der Energieexperte Udo Sieverding von der Konsumentenzentrale NRW. Näheres zur Strompreisentwicklung finden Sie im nachfolgenden Video:

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