Energiekosten Einfamilienhaus

Stromkosten Einfamilienhaus

Die Energiekosten für die Erwärmung des Warmwassers. Nach Angaben der Familie Sunko liegen ihre Energiekosten bei ca. Allerdings können die individuellen Bedingungen in einem Haus den Wirkungsgrad einer Wärmepumpe erheblich beeinflussen. Das Leben ohne Energiekosten, ohne fossile Brennstoffe und für eine bessere Zukunft. Sie möchten hohen Wohnkomfort mit niedrigen Energiekosten verbinden?

In einem Einfamilienhaus wird modern mit Holz geheizt.

Wie hoch sind die Energiekosten für ein Einfamilienhaus?

Aktuell benötigen die Wohnungseigentümer knapp 16 l Heizoel pro qm und Jahr. Diese enthält bereits die notwendige Wärme für das Warmbad. Wenn die Warmwasserbereitung über eine andere Heizungsanlage erfolgt, können die Gebäudeeigentümer zwischen 1,5 und 2,5 Litern von dieser Kalkulation abrechnen. Die Verwendung eines hochmodernen Brennwertgerätes kann zu Einsparungen von bis zu 20 Prozentpunkten führen.

Durch die Betreuung einer Photovoltaikanlage können zwischen 25 und 40 Prozentpunkte an Energiekosten eingespart werden. Dazu werden möglicherweise nur 1,5 l Brennstoff pro qm und Jahr benötigt. Weil hier jedoch höhere Anforderungen an die Belüftung des Ein- und Mehrfamilienhauses gestellt werden, muss eine Kosten-Nutzen-Rechnung den tatsächlichen Nutzen dieser Konstruktion ausweisen.

Gasheizprüfung in einem Einfamilienhaus: bis zu zwei Drittel weniger Energiekosten

Jeder, der ein Einfamilienhaus hat, sah sich früher mit der Problematik konfrontiert: Welche Technologie ist die beste für die Beheizung seines Hauses? Die 70-jährige Hauseigentümerin, die 1977 im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs in einem Stuttgarter Stadtteil mit ihrem Mann eine neue Wohnanlage errichtete, hat echte Testerfahrung mitgebracht. Nach 40 Jahren Erfahrung in der Heizungstechnik kommt sie nun zu dem Schluss, dass die für sie kostspieligste Heizungstechnik die Wahl war, 1977 das Brauchwasser und die Heizungsanlage mit einem Elektroblockzylinder zu errichten.

Die Hauseigentümer waren besonders beeindruckt, dass das Netz in der Nacht Elektrizität bezog, wo sie günstiger war, dann lagerte es und lieferte es am Tag an das Wohnhaus. In ihrem 140 qm großen Wohnhaus fielen die Heizungs- und Warmwasserkosten an, aktuell durchschnittlich 300 EUR pro Monat, d.h. hohe 3600 EUR pro Jahr.

"Aber trotz meiner beachtlichen Bemühungen, die Energiekosten zu reduzieren, war es eigentlich nicht möglich", sagt sie. Umso schlechter waren ihre Nachbarinnen und Nachbarinnen, die sich 1977 nicht für ein Elektroblockspeichersystem, sondern für eine elektrische Heizung entschlossen hatten, die auch mit Nachstrom arbeitet, aber eine monodimensionale Stromabhängigkeit erzeugt. Begründung: Da diese elektrischen Heizungen, bzw. Strombeheizungen, nur über dem Hauptstrahler und Fluss, aber kein Brauchwasser funktionieren, kann es heute kaum mehr aus dem Hause verbannt werden - oder nur mit zehntausend Euro Folgekosten, zu denen die aufwändige Verlegung von Heizwasserleitungen im ganzen Hau eigenschaften.

Weil in den Haushalten ohne Wasserleitungen eine elektrische Heizung oder eine elektrische Heizung mit Nachstrom installiert ist. Wenn ihr Nachbar bereits jeden Tag mit 300 EUR an Heiz- oder Warmwasserkosten zu tun hat, sagt sie, dass sie noch mehr hat: bis zu 500 EUR. Das Ende der Krise ist nicht in greifbare Nähe gerückt, denn seit der Wende ist der Stromverbrauch immer höher geworden.

Weil so wunderschön wie Grünstrom oder Elektrizität aus erneuerbaren Energieträgern klingen, so kostspielig ist. 80 Prozentpunkte der Strompreise in Deutschland sind allein Steuer und staatlich vorgeschriebene Gebühren, wie die Ökoallokation. Die Energieversorger (EVUs) haben überhaupt nur Einfluss auf 20 Prozentpunkte der den Konsumenten in Rechnung gestellten Energiekosten.

Der 70-jährige Hausbesitzer selbst wurde tätig, um die Ausgaben für seinen elektrischen Blockspeicher zu reduzieren. "â??Ich war auf lokalen Strommessen und habe mich von den ausstellenden Unternehmen ausfÃ??hrlich interviewen lassenâ??. Eigentlich hatte sie sich nie um die Heizungstechnik im Hause bemüht. Seither muss sie allein im Hause ihres Mannes sein. Bei einer der von ihr besuchten Fachmessen wurde ihr endlich bewusst, dass die Strompreise durch die Energierevolution weiter ansteigen würden - eine Kostensituation für sie als Hauseigentümer.

Erdgas, auch eine gute Energiequelle, die weder die Ölprobleme mit sich führt noch unter den stetig ansteigenden Aufwendungen für den Energiewendeprozess in Deutschland zu leiden hat, ist heute eine der besten kostengünstigen Optionen für Eigenheimbesitzer. So verfügt sie heute, im Jahr 2017, über eine eigene Erdgasheizung im Gebäude. Der kostspielige Teil war nicht der Gasboiler im Keller, der rund 2.500 EUR kostete, sondern der Rückbau der Altanlage und die Montage der neuen Anlage.

"Letztendlich hat es mich rund 16.000 EUR gekostet. 000 EUR für die Aufstellung eines Gasheizkessels und die Demontage des ehemaligen Elektroblockspeichers waren wohl zu hoch, darüber darf sich der Hausbesitzer heute keine Sorgen mehr machen. Die üblichen Gesamtbetriebskosten hätten im Durchschnitt 10.000 EUR betragen. Mittlerweile wurden die Ausgaben von 300 EUR pro Tag auf nur noch 100 EUR gesenkt.

Dadurch werden jährlich über 2000 EUR an Energiekosten eingespart. 170.000 Deutschmark (DM) kosteten das wunderschöne Plattenbauhaus, das ihr Mann und sie einst 1977 gewählt hatten, für 140 qm und mehr. Das entspricht rund 87.000 EUR. Die Kellererweiterung, die ihr Mann mit einem befreundeten Handwerksmann durchgeführt hat, kostet 1977 weitere 200.000 Franken, das entspricht 10.200 E.

Dazu kommen die Aufwendungen für einen qm Baugrundstück in der Größenordnung von 98 DM, also 50 EUR. Auf 630 Quadratmetern Land ergaben sich daraus Bodenkosten von 61.000 D-Mark. Das Baugrundstück ist heute fünfmal so teuer wie 1977: 250 EUR pro qm, also 157.500 EUR.

Es ist ein Fertigteilhaus, das aus Isoliermaterial und viel Nutzholz besteht. Im Jahr 2016 schätzt ein Makler der Kreisparkasse Göppingen den Kaufpreis für ihr Eigenheim und ihre Immobilie auf rund 320.000 bis 350.000 EUR. Sie zieht nicht gerne aus ihrem Haus: "Ich habe hier einen Park, der funktioniert, aber der mich jünger hält", sagt sie.

Um auch in Zukunft ein schönes Zuhause zu haben, macht sie mit ihrer Pension jedes Jahr wieder und wieder eine neue kleine Ausbesserung. Aber auch die geringeren Energiekosten durch ihre neue Benzinheizung ermöglichen es der pensionierten Person, die noch lange nicht im Rentenalter ist, die Wartungsarbeiten in ihrem Hause zu finanzieren.

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