Energiekosten Entwicklung

Entwicklung der Energiekosten

Das Statistische Bundesamt und Eurostat haben eine Reihe zum Thema Energiepreise. Die Energiepreise sind derzeit ein wichtiger Faktor für die Entwicklung der Nebenkosten der Wohnungsnutzung. Die Energiepreise verursachen die höchste Inflationsrate seit zehn Jahren. Zur Erfassung der Entwicklung der Energiekosten gibt es eine. Ziel des Projekts: Senkung der Energiekosten durch Passivhaustechnik im Holzbau und Aufbau eines Holzclusters im Norden Montenegros.

Senkung der Energiekosten für die Energieversorgung in Deutschland | News & Beiträge

Die Energiekosten machen einen großen Teil der Gesamtbetriebskosten eines mittelgroßen Betriebes aus. In nahezu jedem Geschäft gibt es ein Einsparpotenzial bei den Strom- und Gaserzeugungskosten. Wie Sie in Ihrem Haus Strom sparen und diesen sinnvoll und nachhaltig nutzbar machen können, finden Sie in unseren Anleitungen. Lernen Sie auch, wie Sie die verbrauchte Lebensenergie besser ausnutzen.

Sie können auch unseren Energiepreis-Check verwenden, um Ihre Energiekosten von uns prüfen zu lassen. der Energiepreis-Check. Für Sie bestimmen wir Ihr persönliches Einsparpotential - kostenfrei und unkompliziert.

Energiekostenentwicklung: Strompreise auf dem Weg zum Rekordhoch

Laut dem Vergleichsportal Checks24 bewegt sich der Stromverbrauch für den Verbraucher auf ein Tief. Bei den Haushalten war der Stromverbrauch für eine ganze Zeit ruhig. Viele Energieversorger kündigten zum Jahresende Steigerungen an. Bei zahlreichen Grundversorgern stiegen die Kosten um vier bis fünf Prozentpunkte. In einem Dreierhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4000 kWh bezahlt dann nach Kalkulationen des Gegenübers Verivox rund 55 EUR mehr pro Jahr.

Den Preisanstieg rechtfertigen die Energieversorger mit ihren erhöhten Bezugspreisen für Elektrizität. Nach Angaben der BA war der Durchschnittsstrompreis in diesem Jahr weitestgehend konstant. Kurze Zeit vor Ende der Ankündigungsphase für eventuelle Preissenkungen am Donnerstag - sechs Monate vor dem Jahresende - registrierte Verivox 222 Lieferanten mit Preistreiberhöhungen im Monat 12 und am 11. und 12. Januar.

Eine ähnliche Sichtweise hat das Check24-Portal: 160 lokale Stromanbieter haben bereits ihre Tarife angehoben oder Steigerungen bekannt gegeben. "Die Erfahrung zeigt, dass in den kommenden Woche weitere Lieferanten zu uns stoßen werden", sagt Oliver Bohr, Geschäftsführer von Checker24 und verantwortlich für den Bereich Energy. Laut Verivox wurden bisher vor allem in Baden-Württemberg und Hessen viele Tariferhöhungen bekannt gegeben. "Die Konsumenten bezahlen schon seit geraumer Zeit rekordverdächtige Strompreise", sagt Bohr.

Durchschnittlich müssen die Versorgungsunternehmen rund ein Viertel mehr bezahlen als im Jahr zuvor. Zum Jahreswechsel halten die Bonner Innenstädte die Elektrizitätspreise stabil: "Wir verfolgen den Strommarkt weiter", sagt Vorstandssprecher Werner Schui. Auch das Energieversorgungsunternehmen Rhenag mit vielen Abnehmern im rechten Rheinufer im Rhein-Sieg-Kreis sorgt für stabile Stromabnahme. Die Rhenag, wie die Bonner Innenministerien, hat zuletzt am vergangenen Donnerstag ihre Tarife angehoben.

Laut Pressesprecher Detlef Albert gibt es zu viele preissensible Konkurrenten auf dem heimischen Strommarkt, die dann versuchen, die Verbraucher wegzulocken. Laut Moritz Kroymann, Sales Manager Private Customers Knauber Erdgas bei der Knauber Erdgas in Bonn, sind nur wenige Kundinnen und Servicekunden von Strompreissteigerungen betroffen: Mit den meisten Abnehmern hat Knauber eine Preisstellung für 12, 24 oder 36 Monaten abgeschlossen.

Die Strompreise der beiden großen deutschsprachigen Stromversorger Eon und der RWE-Tochter Innogy sind zum Jahresende unverändert geblieben. "â??Wir verfolgen die Entwicklungâ??, sagte ein Pressesprecher von Eon. Der Lieferant begründete die Preiserhöhungen. Darüber hinaus wirkte sich der Preisanstieg bei den CO2-Emissionszertifikaten kostendämpfend aus.

Auch interessant

Mehr zum Thema