Energiekosten Pro Kwh

Stromkosten pro Kwh

schon seit einigen Jahren zu niedrigeren Kosten pro Strom. Als Energielieferanten gelten die Energiekosten pro Energieeinheit (Rp. Das Ergebnis ist ein Wert in Kilowattstunden pro Jahr (kWh/a). ("kWh") für die Perioden und die Kosten für einen bestimmten Strompreis. spezifische Brennstoffkosten pro Input-Einheit[cent/kWhinput].

Wodurch lassen sich die Kosten für die Pressluft ermitteln?

Ein einfaches Verfahren ist es, festzustellen, wie viel Zeit der Verdichter über einen bestimmten Zeitpunkt hinweg gespart hat und wie viel komprimierte Atemluft im gleichen Zeitabschnitt produziert wurde. Mit einem Durchflussmesser kann die erzeugte Druckluftmenge gemessen werden. Dadurch ist es möglich zu bestimmen, wie viel kWh im entsprechenden Anlagensystem für die Lufterzeugung von 1 Nm³/h erforderlich sind.

Je nach den Anschaffungskosten für 1 kWh von seinem Stromversorger können auch die Betriebkosten für 1 Nm³/h Pressluft errechnet werden. Dies entspricht: 6080 l/min x 60 min/h = 364,8 m³/h. Die Energieaufnahme für die Produktion von 364,8 m³ Pressluft liegt damit bei 37 kWh, was zu einer Energieaufnahme von 0,101 kWh/m (37 kWh / 364,8 m³) ausmacht.

Dies führt zu Energiekosten von 0,0113 EUR/m³ (0,101 kWh/m³ x 0,112 EUR). Betrachtet man, dass die Energiekosten über einen Zeitabschnitt von zehn Jahren etwa 70% der gesamten Kosten ausmachen, so belaufen sich die gesamten Kosten auf EUR 0,016 pro Nm³ erzeugt. Das ist problematisch, da zusätzliche Geräte (Durchflussmesser) vor Ort angeschaltet werden müssen, um bestimmte Größen genau zu bestimmen, wie viel Luft an jedem Standort benötigt wird.

Wie hoch sind die KWK-Kosten bei der Beschaffung und dem Betriebsablauf?

In vielen Fällen können Sie mit einem BHKW Ihre Energiekosten und Ihre C02-Emissionen erheblich verringern. Eine solche Investition kann sich für viele Firmen daher auszahlen. Aber lasst euch nicht "blenden" und überprüft die wirtschaftliche Effizienz genau: Sie werden in diesem Artikel lernen, wie viel ein Blockheizkraftwerk kosten wird und welche anderen Einflussfaktoren die wirtschaftliche Effizienz haben.

Wie sieht ein BHKW aus? Eine BHKW ist eine Fabrik, die zugleich Elektrizität und Hitze erzeugt. Damit ist die Energieausbeute eines BHKWs sehr hoch. Das heißt für Ihr Unternehmen: Du sparst teueren Kraftstoff. Wem ist eine KWK sinnvoll? Für Firmen oder Institutionen, die das ganze Jahr über einen vergleichsweise großen Heizwärmebedarf haben, ist ein BHKW besonders lohnend.

Grundsätzlich ist die Fabrik sparsam, wenn sie zumindest zwei Dritteln des Jahrgangs betrieben wird: also 5.500 von 8.760 im Jahr. Nutzen Sie diesen kostenfreien Schnellcheck, um zu prüfen, ob sich ein KWK-Gerät für Sie und Ihr Haus rechnet. Was sind die KWK-Kosten? Schon bei weniger als 10000 EUR liegen die Einstiegspreise für ein kleines Heizkraftwerk.

Mit zunehmender Leistungsfähigkeit und damit auch mit zunehmender Grösse des BHKWs steigt natürlich auch der Wert. Damit können die Anschaffungskosten des Blockheizkraftwerkes in der Industrie rasch sechsstellig werden. Die Baugröße des Blockheizkraftwerkes reduziert aber auch die Anschaffungskosten pro kW (Kilowatt) erzeugter Elektroleistung. In der Regel ist es daher so, dass je mehr Elektrizität eine Solaranlage produzieren kann, umso niedriger sind die Anschaffungskosten pro installiertem Stromertrag.

Damit ist ein großes System zwar teuerer als ein kleines, aber auch kostengünstiger. Im Falle eines BHKW sind die puren Beschaffungskosten der grösste Aufwand. Schließlich werden der Anschluss an das Stromnetz und die professionelle Installation als Einmalkosten hinzugefügt. Der Preis des Blockheizkraftwerks richtet sich immer nach den örtlichen Bedingungen.

Für die Kosteneffizienz einer KWK-Anlage sind neben dem Anschaffungspreis und der Installation die Betriebskosten ausschlaggebend. Kraftstoffkosten, Wartungskosten, Reparatur- und Betriebskosten der Anlagen. Der Aufwand und Konsum von Kraftstoffen sind die größten Positionen im laufenden Betriebsablauf eines BHKWs. Der Kraftstoffverbrauch eines BHKW ist abhängig vom Verbrennungsmotor, der Motorleistung und dem ausgewählten Kraftstoff.

Nach 2000 bis 4000 Stunden muss ein Spezialist das Blockheizkraftwerk instand halten. Für kleinere KWK-Anlagen liegen die Preise bei etwa 2 bis 3 Cents pro kWh. Mit großen Blockheizkraftwerken können Sie bereits mit 0,75 Cents pro kWh aufwarten. Unsere Empfehlung: Unterzeichnen Sie einen Servicevertrag mit dem Anlagenhersteller mit Fixkosten pro KWStrom.

Bei Bedarf kann Ihr Betrieb auch in die Instandhaltung einbezogen werden. Oft ist ein Instandhaltungsvertrag auch eine Bedingung für den Erhalt einer staatlichen KWK-Förderung. Neben den fortlaufenden operativen Kosten sind auch die Personalaufwendungen für den Betrieb größerer Werke enthalten. Lies in meinem Beitrag zu GHKW Contractor, wie du den Kauf auch ohne Investitionen verwirklichen kannst.

In einem BHKW sind die Beschaffungskosten die Hauptkosten. Die Wirtschaftlichkeit einer KWK-Anlage ist jedoch immer abhängig von den gesamten Kosten aus Investitions- und Investitionskosten, Kraftstoff, Wartungs- und Betriebseinsatz. Der beste Weg, Ihre Rentabilität zu berechnen, ist, einen kompetenten Energiefachmann vor Ort beizuziehen. Außerdem werden Sie bei der Beantragung staatlicher Zuschüsse für den Erwerb und die Installation eines Blockheizkraftwerks betreut.

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