Energiekostenentwicklung

Entwicklung der Energiekosten

Die Entwicklung der Energiekosten, der Klimawandel, die Steigerung der Energieeffizienz und politische Richtlinien gehören zu den Triebkräften für die rationelle Energienutzung. Die überproportionale Entwicklung der Energiekosten führt zu einer Veränderung der Kostenstrukturen in den Unternehmen. Tag Manövrieren Juden Politur schön Ihre schlechte Energiekosten Entwicklung China Strom kitzingen Kosten für die Umwandlung von Erdgas rwe nrw. Indem Sie Ihre Energiekosten senken, senken Sie auch Ihre Produktionskosten. Unser unwiderrufliches Ziel ist es, die Entwicklung der Energiekosten Ihres Unternehmens zu optimieren.

Entwicklung der Energiekosten - Anwalt Rüdiger Sprang

Die Datenauswertung des Bundesamts für Statistik und des Verbandes der Energieabnehmer auf der Basis der Preisangaben im Sommer 2012 zeigt einen deutlichen Preisanstieg bei den Energiekosten. Flüssige Gase sind besonders kostspielig (10 Ct/kwh). Etwas niedriger sind die Heizölpreise 8,2 Ct/kwh und die Fernheizpreise 8,2 Ct/kwh. Mit 6,4 ct/kwh ist Gas die zweistärkste Variante.

Derjenige, der die Gelegenheit hat, mit Granulat zu beheizen, kann am meisten einsparen ("5,3 Ct./kwh").

Im Jahr 2017 wird der Stromverbrauch wieder erheblich steigen.

Bis 2017 soll der Stromverbrauch um rund 50 EUR pro Hausrat verteuert werden. Dies ist auch auf die hohe Belastung der Energiesystemtransformation zurückzuführen. Das Ende der Atempause für die deutschen Stromkunden: Die Strompreise für mehrere tausend Verbraucher werden nach einem Jahr nahezu ohne Zuwächse Anfang 2017 wieder deutlich steigen. Bereits 208 Lieferanten - beinahe jeder vierte Lieferant - hatten bis zum Bilanzstichtag eine Steigerung um durchschnittlich 3,5 Prozentpunkte bekannt gegeben, so Check24-Geschäftsführer Energy Oliver Bohr.

Für 2017 erwartet er in Summe Strompreissteigerungen von vier bis fünf aufwärts. Mit einem durchschnittlichen Wachstum von 3,5 Prozentpunkten zu Beginn des Jahres erreichte das Verivox-Portal gar 250 Provider. "Wir haben in der vergangenen Zeit beobachtet, dass viele Lieferanten zunächst zum Jahresende stehen bleiben, später aber mit steigenden Preisen Schritt halten", sagt Jan Lengerke, Vorstandsmitglied von Verivox.

"Wir gehen daher auch für das Frühling 2017 von einer zweiten Kurswelle aus. Demgegenüber werden die Ökostromabgabe, die 2017 um 8,3 Prozentpunkte auf 6,88 Cents pro kWh steigen wird, und die Preise für die Stromversorgungsnetze erheblich anwachsen. "Netzpreise sind der grösste Kostenfaktor bei den Strompreisen", sagt Gero Lücking, geschäftsführender Direktor der Energiebranche beim Ökostromanbieter Lichtblick.

"Da die Netzentgelte in den meisten Bundesländern im Jahr 2017 wieder signifikant ansteigen werden, gehen wir auf breiter Front von höheren Strompreisen aus. Auch die Stromverbraucher leisten durch die Zahlung von EEG-Abgabe und Netzentgelt einen wesentlichen Beitrag zur Transformation von Energiesystemen. Nach Angaben der Netzbetreiber wird allein der Umsatz aus der EEG-Abgabe für regenerative Energieerzeugungsanlagen im Jahr 2017 auf 29,5 Mrd. EUR veranschlagt, verglichen mit einem Umsatz von fast 5 Mrd. EUR für diesen Strommarkt.

Hierzu gehören insbesondere die gebührenpflichtige Stilllegung von Windenergieanlagen, wenn die vorhandenen Anlagen ihren Strombedarf nicht mehr decken können, oder die Nutzung von Reservestromanlagen bei regionalen Unter- oder Überversorgungen. Politisch ist hier die ungleichmäßige Aufteilung der Netzaufwendungen ein politischer Faktor: Besonders in ländlichen, ostbayerischen und bayerischen Regionen - wo immer besonders viele Wind- und Solarkraftwerke gebaut und angebunden werden müssen - steigen die Netzgebühren an, während der Mittlere und Mittlere Rand des Westens mit seinen hochmodernen Stromkabeln und verhältnismäßig weniger regenerativen Anlagen weniger bezahlt.

Die für die Region Rhein-Main, Norddeutschland und Bayern verantwortliche Übertragungsnetzbetreiberin Nennet hat Ende Sept. eine deutliche Steigerung ihrer Netzgebühren um 80 Prozentpunkte angekündigt - ein Knall für den Eimer. Dagegen rechnet die dortige Netzwerkgesellschaft Emprion im westlichen Teil nur mit relativ geringen Wachstumsraten von rund zehn Prozentpunkten für 2017. Seit einiger Zeit verlangen daher die Energiefachleute bundesweite Netzgebühren, und die Regierung beabsichtigt ein diesbezügliches Erlass.

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