Energiekostenpauschale

Stromkostenpauschale

Elektrizitäts- und Energiekosten für die Industrie. Das hält die Energiekosten für die Industrie niedrig und reduziert sie damit auch. Die Energiekosten für die Erwärmung des Warmwassers. Die Empfänger von Hartz IV, für die Energiekosten gewährt werden, werden weit unterschätzt. Der Materialaufwand beinhaltet neben den Material- und Energiekosten auch Abschreibungen, Mieten und bezogene Leistungen.

Abrechnung der Nebenkosten Strompauschale (Vermieterfrage)

Lieber Fragender, ich möchte auf Ihre Frage wie folgt antworten: Zum einen, wie die Berücksichtigung der laufenden Kosten zu erfolgen hat, ergeben sich unmittelbar aus dem Mietobjekt. So könnte also ein Pachtvertrag über die Pacht und die laufenden Kosten aussehen: In Ermangelung eines separaten Strommessers für die Oma-Wohnung wurde eine montale Strom-Flatrate für den Stromverbrauch festgelegt, die sich nicht am realen Stromverbrauch orientiert.

Du hast das Wohnhaus mit der Oma-Wohnung des Vorbesitzers mitgebracht. Nach Ihrer Beschreibung hatte der Vorbesitzer bereits einen Pachtvertrag mit dem Mieter für die Oma-Wohnung geschlossen. Ich nenne diesen Standpunkt, weil Sie erklären, dass Sie eine Strompauschale "extra so in den Mietvertrag" aufgenommen haben. An dieser Stelle müssen Sie sich daher fragen, wie diese Mietvertragsänderung zustande kam, da der mit dem Vorbesitzer abgeschlossene Originalmietvertrag gültig ist.

Daher gibt es hier Zweifel, ob eine effektive Stromflatrate festgelegt wurde. Ebenso lässt die Rezeptur, die sich aus den monatlichen Aufwendungen (Kaltmiete, Zusatzkosten und Strom) ergibt, keine Schlüsse darauf zu, dass es sich bei den Strompreisen um einen Pauschalpreis handele, wenn ich Ihre Sachbeschreibung als Grundlage nehme. Zur Verdeutlichung sollten Sie den Mietkaufvertrag daraufhin überprüfen, ob der Mietkaufvertrag besagt, dass die Strompreise eine Pauschale sind.

Wenn es sich nicht um einen pauschalen Betrag handelte, kann es erforderlich sein, die Abrechnung nach einem im Vertrag vereinbarten Umlegungsschlüssel durchzuführen. Für 2010 haben Sie eine Betriebskostenrechnung auf Basis der ista-Rechnung aufgestellt, die mit einer zusätzlichen Zahlung von 700,00 an den Mieter ausläuft. Allerdings sind die Strompreise in der ista-Rechnung nicht ersichtlich.

Aus der Betriebskostenrechnung resultiert also, dass als Anzahlung auf die zusätzlichen Kosten monatsweise 80,00 bezahlt wurden, was einem jährlichen Betrag von 960,00 EUR ausmacht. Nach Ihrer Beschreibung soll die ista-Verrechnung mit den für den Mieter anfallenden laufenden Kosten in der Größenordnung von 1.660,00 ? enden. In Ihrem Falle sollte die Betriebskostenrechnung so lauten - in etwa.

In dieser Betriebskostenrechnung sind die Stromaufwendungen nicht enthalten, da die Stromaufwendungen nicht als aktuelle operative Kosten in der Rechnung dargestellt werden. Dabei geht es nicht darum, ob man von einer Strompauschale erlöst wird bzw. davon ausgehen kann, mit den Stromkostenpauschalenbetriebkosten, die als jährlicher Betrag, also in einem Wert von 480,00 ?, in die Betriebskostenrechnung aufgenommen werden sollen.

Wie Sie den Tatbestand beschrieben haben, ist die Betriebskostenrechnung ohne Berücksichtigung der Pauschale für Stromkosten richtig. Wenn natürlich im Vertrag etwas anderes festgelegt ist, was Sie vielleicht übersehen haben, kann die Abrechnung anders ausfallen. Geht man jedoch von einer effektiv abgestimmten Pauschale für Stromkosten aus, so ist diese Pauschale von 480,00 pro Jahr nicht in die Betriebskostenrechnung einzubeziehen, wenn die Betriebkosten diejenigen zurechenbaren Posten beinhalten, für die monatliche Vorschüsse von 80,00 Euro gezahlt wurden.

Vielen Dank für die detaillierte Beantwortung und folgende Ergänzungen zu den oben genannten Fakten: zum einen die monatlichen Strompauschalen von 40,- wurden vom Vorbesitzer genau so mitgenommen. Zusätzlich zum Pachtvertrag des Vorbesitzers gibt es eine Zusatzvereinbarung, die besagt, dass sich der Pächter dazu bereit erklärt, 40 pro Kalendermonat für die Strompreise zu zahlen.

Diese Ergänzung wurde auch vom Mieter unterzeichnet. bis 1. Es wird im Vertrag klar festgehalten, dass es sich um eine Monatspauschale handele. bis 1. bis 2. bis 1. bis 1. bis 2. ist. bis 1. bis 1. bis 2. bis 1. bis 1. bis 3. ist. bis 1. bis 1. bis 2. bis 1. bis 1. bis 2. bis 1. bis 1. bis 3. ersichtlich. bis 1. bis 1. bis 3. Denn er sagt, dass die Strommengen in die laufenden Kosten einbezogen werden müssen, weil sie uns jeden Monat ausgezahlt wurden.... bis 45 Kann ich also mit dem Rechtsanwalt streiten, dass die Elektrizitätspauschale kein umlagefähiger Gegenstand, sondern ein Übergangsposten ist und daher nicht in die Stromrechnung einbezogen werden muss?

Liebe Fragestellerin, lieber Frager, ich möchte auf Ihren Antrag wie folgt antworten: Eine Betriebskostenaufstellung beruht auf der Tatsache, dass der Pächter die umlagepflichtigen Betriebskosten zu übernehmen hat. Das bedeutet, dass die Einzelposten rechtlich umlegbar sein müssen und sich die Kostenübernahmepflicht des Eigentümers aus dem Vermietungsvertrag ergebe.

Weil die operativen Aufwendungen zu Geschäftsjahresbeginn natürlich nicht bekannt sind, ist der Vermieter vertragsgemäß dazu angehalten, regelmässig Vorschüsse für Nebenkosten zu zahlen. Werden die operativen Aufwendungen dann am Ende des Geschäftsjahres festgelegt, werden die Istkosten mit den geleisteten Anzahlungen verglichen. Aus diesem Grund hat der pauschale Betrag keinen Platz in der Personalabrechnung. Denn es wäre vollkommen irrelevant, ob der Pächter Strompreise von 100 oder 10 EUR verursachte:

Er hat die vereinbarte Pauschale von 40 EUR zu bezahlen.

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