Energielieferant

Stromversorger

Diese sind die Energielieferanten für den Körper. Ganzkorn als Faser- und Energiequelle. Die Hirse ist eine wunderbare Energiequelle und versorgt den Körper mit vielen Vitaminen der B-Gruppe, hochwertigem Protein, Eisen und Zink! Aber nicht nur bei den Sportlern gibt es immer noch einige Missverständnisse über den angeblichen Energielieferanten Dextrose. Kunde ist ein Tiroler Familienunternehmen und der größte private Energieversorger Westösterreichs.

Kohlehydrate - unsere wichtigste Energiequelle

Kohlenhydrate umfassen alle Arten von Zucker und Stärke sowie nahezu alle Nahrungsfasern. Wenn Sie keine Anzeigen auf der Grundlage anonymer Verhaltensdaten sehen möchten, können Sie sich entsprechend den ABO-Regeln abmelden. A propos die Kampagnen in dieser Anzeige (von links nach rechts und von oben nach unten): Si votre en que la déditeur, que la reklamées de la reklamées, que la link de la link de l'informatées de la advertentie.

Protein: Energielieferant und Baustoff für unseren Körper

Weil Protein für unseren Organismus sehr aufschlussreich ist. Unsere körpereigenen Zellen müssen aufgrund der fehlenden Proteinspeicherung regelmässig mit Protein gespeist werden. Protein ist auch als Energieträger von Bedeutung, insbesondere wenn es an anderen Energiequellen wie z. B. Kohlehydraten mangelt. Wenn Sie genügend Kohlehydrate zu sich nehmen, werden die Proteine nicht zur Energieerzeugung "verschwendet".

Aus welchem Material wird das Protein hergestellt? Die anderen lebenswichtigen und unverzichtbaren essentiellen Fettsäuren müssen mit der Ernährung aufgenommen werden. Wieviel Protein benötigen wir? Bei Teenagern und Erwachsenen werden 0,8 g Protein pro kg des Körpergewichts und Tag aufbereitet. Eine 60 kg schwere Dame würde 48 g wiegen, ein Mann 80 kg 64 g pro Tag.

Die genauen Anforderungen der einzelnen Bausteine werden zurzeit noch aus wissenschaftlicher Sicht nachvollzogen. Animalisches Protein aus Fischen, Fleischprodukten, Milcherzeugnissen, Molkereiprodukten und Eizellen ist in seiner Beschaffenheit ähnlich wie Körperprotein. Aber auch Tiernahrung hat Nachteile: Diejenigen, die regelmässig Vollmilch, Milcherzeugnisse und Eiweisse essen, müssen keinen Proteinmangel fürchten. Pflanzliche Proteine sind in Pflanzennahrung wie z. B. Bread, Cerealien, Gemüsen, Leguminosen, Kartoffeln nachweisbar.

Selbst wenn der Organismus dies und Tierprotein nicht nutzen kann, haben Pflanzennahrung einen großen Vorteil: Sättigte Fette, Purine und Chrolesterin sind kaum oder gar nicht inbegriffen. Zum Beispiel ergänzten sich Kartoffel und Ei besonders gut, ebenso wie Rind und Kartoffel, Vollmilch und Kartoffel oder Cerealien und Vollmilch oder Hähnchen.

Beispiel: Mit einem Jogurt, 100 g Edam, drei Brotscheiben und 200 g Zucchini werden bereits 45 g Protein aufbereitet. Sogar nach Erkrankungen oder einseitiger Ernährung kann der Proteinbedarf höher sein. Kleinkinder und Kleinkinder haben einen erhöhten Proteinbedarf - gemessen an ihrem Gewicht - als Erwachsenen, da sie nicht nur ältere oder fehlerhafte Körperzellen regenerieren, sondern auch viele neue Körperzellen aufbauend.

Schwanger und säugende Mütter brauchen ebenfalls mehr Proteine. Athleten haben einen hohen Proteinbedarf. Hierbei galt: Je stärker ein Sport ist, umso größer ist die Nachfrage. Doch auch für den Ausdauersport besteht ein höherer Proteinbedarf, denn durch die lange sportliche Betätigung wird Proteine zunehmend zur Energieerzeugung eingesetzt. Wenn dieser Proteinverlust nicht durch Lebensmittel ausgeglichen wird, wird Körperprotein zersetzt.

Dadurch wird das Immunsystem gegen Erreger geschwächt und die physische und psychische Leistungsfähig.

Mehr zum Thema